Preis­ver­lei­hung mit ei­ner Ga­la am 3. De­zem­ber

Rheinische Post Mettmann - - Kultur - PHIL­IPP HOL­STEIN UND LOTHAR SCHRÖ­DER FÜHR­TEN DAS IN­TER­VIEW.

Ver­lei­hung Auf ei­ner Ga­la – aus­ge­rich­tet von der Rhei­ni­sche Post Me­di­en­grup­pe – wer­den die To­ten Ho­sen am 3. De­zem­ber auf dem Are­al Böh­ler mit dem Preis „Düs­sel­dor­fer des Jah­res“für ihr Le­bens­werk ge­ehrt. Al­le fünf Band­mit­glie­der wer­den bei der Ver­lei­hung an­we­send sein.

Be­grün­dung Die To­ten Ho­sen stell­ten sich im­mer wie­der auf die Sei­te ver­schie­de­ner po­li­ti­scher und so­zia­ler Or­ga­ni­sa­tio­nen und be­tei­lig­ten sich an de­ren Ak­tio­nen. Zu­dem be­kun­de­te die Band durch ver­schie­de­ne Ak­tio­nen ih­re Ver­bun­den­heit zu Düsseldorf. So sind sie et­wa der DEG wie auch Fortu­na Düsseldorf seit Jah­ren freund­schaft­lich ver­bun­den.

Ist es für Sie sehr schlimm oder gar tra­gisch, dass Deutsch­lands er­folg­reichs­te Band aus Düsseldorf kommt?

WOELKI Ich sto­ße je­der­zeit ger­ne mit ei­nem Glas Alt auf die Band an und gra­tu­lie­re den Düs­sel­dor­fern die­ser er­folg­rei­chen Trup­pe. Das ist doch ein ganz fai­rer Aus­gleich zum zweit­bes­ten Fuß­ball­klub in Nord­rhein-West­fa­len nach dem FC.

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