We­ni­ger töd­li­che Un­fäl­le auf dem Schul­weg

Jen­ni­fer Anis­ton wird 50 und hat ih­re dra­ma­ti­sche Schau­spiel­sei­te ent­deckt.

Rheinische Post Viersen - - Vorderseite -

DÜSSELDORF (dpa) Die Zahl der töd­li­chen Un­fäl­le auf dem Schul­weg ist in Nord­rhein-West­fa­len zu­rück­ge­gan­gen. Nach vor­läu­fi­gen Da­ten der Un­fall­kas­se NRW star­ben 2018 drei Kin­der auf dem Schul­weg. In den Jah­ren zu­vor war die Zahl er­heb­lich hö­her: Von fünf To­ten 2015 über sie­ben To­te 2016 und 13 To­te im Jahr 2017, wie aus der Sta­tis­tik der Un­fall­kas­se NRW her­vor­geht. Nach ih­ren Da­ten gibt es rund drei Mil­lio­nen ver­si­cher­te Schü­ler in NRW. In Nord­rhein-West­fa­len gibt es zahl­rei­che Initia­ti­ven, um die Ver­kehrs­si­cher­heit auf dem Schul­weg und di­rekt an den Schu­len zu ver­bes­sern. So wirbt die Lan­des­ver­kehrs­wacht NRW da­für, El­tern­hal­te­stel­len im Um­feld der Grund­schu­len ein­zu­rich­ten. Von dort aus könn­ten Kin­der nach dem Aus­stei­gen aus dem Au­to zu­min­dest das letz­te Stück ge­mein­sam zu Fuß zur Schu­le ge­hen.

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