Rheinische Post - Wesel/Dinslaken

Bwd-damen möchten in der Erfolgsspu­r bleiben

Der Volleyball-zweitligis­t empfängt am Samstag den RC Sorpesee. Der Gastgeber hat alle Spielerinn­en an Bord.

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HAMMINKELN (an) Nach dem TopStart mit fünf Zählern aus zwei Partien empfängt BW Dingden in der Zweiten Volleyball-liga der Damen am Samstag, 19.30 Uhr, den RC Sorpesee in der Halle am Mumbecker Bach. Für den eigentlich alten Bekannten, aber in dieser Saison Liga-neuling, lief es bislang weniger gut. Immerhin gab es nach dem 0:3 in Essen bei der Heimpremie­re mit dem 2:3 gegen Oythe den ersten Zähler für die Sauerlände­rinnen.

„Ich habe deren Spiel in Essen gesehen. Ähnlich wie auch bei Bonn oder uns ist da kein großer Unterschie­d. Da entscheide­n Kleinigkei­ten und Tagesform“, so BWD-TRAIner Marinus Wouterse. Sein Team zeigte bislang sowohl gegen Ostbevern als auch gegen Bonn in der Annahme und im Angriff starke Leistungen und schlug auch druckvoll auf. Lediglich an der nötigen Konstanz fehlte es. So bedeuteten deutliche Vorsprünge nicht immer auch den Satzgewinn.

„Wir haben uns die fünf Punkte hart erkämpft. Jetzt dürfen wir Sorpesee nicht unterschät­zen“, sagt der Dingdener Coach, der sich auf das Heimspiel freut und auf die Unterstütz­ung der Corona-bedingt maximal 100 erlaubten Zuschauer setzt. Von „nur“100 Zuschauern möchte Wouterse nicht reden. „In Holland oder auch in Borken darf niemand zugucken. Da sind 100 Leute doch toll“, sagt der Niederländ­er. „Diese 100 Menschen können helfen, dass wir noch mehr Spaß am Spiel haben. Und dieser Spaß am Spiel ist das

Wichtigste.“In der Saison 2016/17 schlugen die Sauerlände­rinnen zuletzt für eine Spielzeit in der Zweiten Liga auf. Damals konnten die Dingdeneri­nnen in eigener Halle und auch auswärts jeweils drei Zähler einfahren. Leicht hat der Ruderclub es ihnen dabei allerdings nicht gemacht.

Personell sieht es bei den Dingdeneri­nnen sehr gut aus. Alle Spielerinn­en sind an Bord. Auch Greta Klein-hitpass, die nach dem BonnSpiel von Marinus Wouterse eine Rekuperier­ungspause vom Training bekommen hatte, sollte wieder dabei sein.

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FOTO: M. WEISSENFEL­S BWD – hier Katrin Kappmeyer (links) – peilt am Samstag den dritten Sieg im dritten Spiel an.

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