Plä­ne für Aa­che­ner Platz sol­len vor den Fe­ri­en fer­tig sein

Rheinische Post - - DÜSSELDORF -

(ni­ka) Ei­ne kur­ze Nach­richt schick­te das Amt für Ver­kehrs­ma­nage­ment am Don­ners­tag an Be­zirks­ver­tre­ter und Rats­mit­glie­der: Die Aus­füh­rungs­pla­nung für den Um­bau Aa­che­ner Platz wird bis zu den Som­mer­fe­ri­en fer­tig­ge­stellt. Nach der Som­mer­pau­se soll der Aus­füh­rungs- und Fi­nan­zie­rungs­be­schluss in den Gre­mi­en ein­ge­holt wer­den. Eri­ka Worbs von der SPD hofft, „dass das kei­ne Bla­se ist, die wie­der platzt“, sagt die Po­li­ti­ke­rin, die sich seit mehr als 17 Jah­ren für die Um­ge­stal­tung des Plat­zes ein­setzt und schon mehr­fach sol­che An­kün­di­gun­gen ge­hört hat. Ei­ne Bür­ger­grup­pe hat­te vor Jah­ren schon Ide­en aus­ge­ar­bei­tet, sie dach­te an zwei Kreis­ver­keh­re an den Kreu­zun­gen Aa­che­ner/Ulen­berg­stra­ße und Aa­che­ner/Fle­her Stra­ße. Ein Grund­satz­be­schluss wur­de im Ord­nungs­und Ver­kehrs­aus­schuss, im Haupt­und Fi­nanz­aus­schuss und im Rat 2005 ge­fasst, für ei­ne 2,85 Mil­lio­nen Eu­ro teu­re Va­ri­an­te hat­ten die Gre­mi­en da­mals ge­stimmt. Bis auf die Ver­le­gung der Hal­te­stel­len durch den Bau der Wehr­hahn­li­nie ist nichts pas­siert am Aa­che­ner Platz.

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