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Rheinische Post - - Vorderseit­e -

Ma­ri­hua­na-Dea­ler in der Schweiz ist sel­ten ei­ne gu­te Kar­rie­re­opti­on. Der­zeit ist es aber ei­ne Ka­ta­stro­phe. Weil die Stra­ßen leer sind, so le­sen wir, fal­len die Ge­stal­ten an der Ecke der Po­li­zei schnel­ler auf. Nicht das ein­zi­ge Pro­blem. Ei­ner­seits fehlt es an Spe­zi­al­dün­ger, was die Pro­duk­ti­on er­schwert. An­de­rer­seits wol­len Kun­den plötz­lich rie­si­ge Men­gen kau­fen. Ge­sund­heits­ex­per­ten freut dies, kön­nen sie doch ein­mal mehr be­wei­sen, wie ab­hän­gig Ma­ri­hua­na ma­chen kann. Denn es gilt auch hier ei­ne al­te Weis­heit. Egal ob bei Af­ter Eight, Wein­gum­mi, Toi­let­ten­pa­pier oder Ma­ri­hua­na: Den wirk­lich Ab­hän­gi­gen er­kennt man am bes­ten dar­an, dass er sich gro­ße Sor­gen um den Nach­schub macht. csi

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