We­ni­ger pro­du­ziert

Das Vo­lu­men sinkt leicht, ei­ne Re­zes­si­on droht aber nicht.

Südwest Presse (Ulm) - - Wirtschaft -

Wies­ba­den. Die deut­sche In­dus­trie ächzt un­ter an­hal­ten­den Pro­ble­men im Au­to-sek­tor so­wie ei­ner schwa­chen Kon­sum­gü­ter­und Ener­gie­pro­duk­ti­on. Laut Ex­per­ten ist aber Bes­se­rung in Sicht. Die Ge­samt­her­stel­lung lag im Ok­to­ber 0,5 Pro­zent un­ter dem Ni­veau des Vor­mo­nats. Ana­lys­ten hat­ten da­ge­gen im Mit­tel ei­nen An­stieg um 0,3 Pro­zent er­war­tet.

Laut Tho­mas Git­zel, Chef­volks­wirt der VP Bank, wer­de das Wirt­schafts­wachs­tum im vier­ten Quar­tal er­neut schwach aus­fal­len.

Bes­se­rung ist aber in Sicht. Im Au­to-sek­tor sind die Auf­trä­ge im Ok­to­ber wie­der um gut 4 Pro­zent ge­stie­gen. Grund zur Furcht vor ei­ner Re­zes­si­on gibt es da­her Git­zel zu­fol­ge nicht.

Ei­ne schwa­che Ent­wick­lung des Au­ßen­han­dels hat das Wirt­schafts­wachs­tum im Eu­ro­raum wie er­war­tet ge­bremst. Das Brut­to­in­lands­pro­dukt (BIP) ist im drit­ten Quar­tal nur noch um 0,2 Pro­zent ge­stie­gen.

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