Die „Frank­fur­ter schreibt da­zu:

Saarbruecker Zeitung - - Standpunkt -

Die er­bit­ter­ten Aus­ein­an­der­set­zun­gen über die Eu­ro-Ret­tung und über die Mi­gra­ti­ons­po­li­tik, die an vie­len Or­ten in Eu­ro­pa an­ti-deut­sche Res­sen­ti­ments wie­der­be­lebt ha­ben, stan­den We­ber nicht im We­ge. Ob er am En­de sein Ziel er­reicht, lässt sich heu­te schwer sa­gen. Ge­wählt wird En­de Mai, bis da­hin kann noch viel ge­sche­hen. Au­ßer­dem muss We­ber nicht nur die Wäh­ler über­zeu­gen, son­dern auch die Staats- und Re­gie­rungs­chefs. Si­cher ist al­ler­dings, dass Deutsch­land ei­ni­ges da­von hät­te, wenn er die Kom­mis­si­on über­neh­men könn­te. Sie ist kei­ne eu­ro­päi­sche Re­gie­rung, sitzt aber an wich­ti­gen Schalt­he­beln. Da­zu ge­hört nicht zu­letzt die Mi­gra­ti­ons­fra­ge.

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