Mög­lich ist viel – man muss es tun

Saarbruecker Zeitung - - Standpunkt - Ge­rald Pu­ru­cker, Saar­lou­is

„Rehlin­ger stram­pelt für das Rad­land Saar­land“, SZ vom 8. No­vem­ber

Nun hat auch Rehlin­ger das Rad­fah­ren ent­deckt. Lei­der le­se ich im Ar­ti­kel viel Kon­junk­tiv. Die­ser bleibt ei­ne „Mög­lich­keits­form“. Mög­lich ist vie­les, ge­macht muss es wer­den! Wenn Sie, Frau Mi­nis­te­rin, ei­nen bes­se­ren Rad­ver­kehr kre­ieren wol­len, hier zwei Vor­schlä­ge: Al­le Städ­te und Ge­mein­den brau­chen Rad­fahr­be­auf­trag­te – An­sprech­part­ner für Bür­ger und Po­li­tik. Das Lan­des­amt für Stra­ßen­bau muss ver­stärkt auf Rad­ver­kehr set­zen und da­für per­so­nell aus­ge­stat­tet sein. Meist hakt es in Kom­mu­nen bei ver­nünf­ti­ger Rad­ver­kehrs­pla­nung. Es gä­be vie­le wei­te­re Vor­schlä­ge. Mist, jetzt bin ich auch im Kon­junk­tiv.

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