24 Im­mo­bi­li­en Hel­ge Zieg­ler: Pflicht­an­ga­ben bei Im­mo­bi­li­en-an­zei­gen

An­zei­ge Mit um­welt­ver­träg­li­chen Agrar-in­ves­ti­tio­nen lang­fris­tig pas­si­ves Ein­kom­men si­chern

Sachwert Magazin - - Inhalt -

Sind Sie schon ein­mal an ei­nem son­ni­gen Mor­gen durch ei­ne Oran­gen­plan­ta­ge spa­ziert? Das Leuch­ten der Früch­te im Laub, das Sum­men der Bie­nen und der un­ver­gleich­li­che Duft nach Zi­trus und Oran­gen­blü­ten in der ers­ten war­men Bri­se des Tages - das lässt sich nur noch durch das Wis­sen top­pen, dass die­ser himm­li­sche Fleck Er­de Ih­nen ge­hört. Dass das dar­auf wach­sen­de Obst Ih­nen ein be­stän­di­ges Ein­kom­men auf 25 Jah­re si­chert, ist noch das Tüp­fel­chen auf dem i. Er­mög­licht wird die­ser Traum durch die in Gras­brunn bei Mün­chen an­säs­si­ge Agri­ter­ra KG. Die­se hat sich auf den Land­kauf und die Rin­der­zucht in Pa­ra­gu­ay spe­zia­li­siert. Ge­sell­schaf­ter Cars­ten Pfau ar­bei­te­te mehr als 15 Jah­re in Pa­ra­gu­ay und konn­te in die­ser Zeit ein dich­tes Netz an Be­zie­hun­gen im Land­wirt­schafts- und Im­mo­bi­li­en­be­reich knüp­fen. Mit sei­ner über 25jäh­ri­gen Er­fah­rung ist er der op­ti­ma­le Part­ner für ein Lan­din­vest­ment in Süd­ame­ri­ka.

War­um Oran­gen?

Pa­ra­gu­ay ist mit sei­ner sub­tro­pi­schen La­ge zwi­schen Ar­gen­ti­ni­en und Bra­si­li­en ge­ra­de­zu ide­al für den Oran­genan­bau ge­eig­net. Die Oran­ge ge­hört zum welt­weit be­lieb­tes­ten Saf­tobst. Her­stel­ler von Li­mo­na­den, Süß­wa­ren und Frucht­säf­ten sor­gen ge­nau­so für ei­ne dau­er­haft ho­he und wei­ter stei­gen­de Nach­fra­ge, wie der Ein­zel­han­del und Ho­tels. Oran­gen sind das ge­frag­tes­te Obst Süd­ame­ri­kas, wes­halb ein Groß­teil des in Pa­ra­gu­ay wach­sen­den

Zi­trus­obs­tes di­rekt auf dem Kon­ti­nent wei­ter­ver­ar­bei­tet und kon­su­miert wird.

War­um Pa­ra­gu­ay?

Pa­ra­gu­ay er­lebt seit Jah­ren ei­nen an­hal­ten­den Wirt­schafts­boom. Die­ser ist vor al­lem auf ei­ne star­ke Agrar­wirt­schaft zu­rück­zu­füh­ren. Pa­ra­gu­ay ist in­zwi­schen ei­ner der größ­ten Ex­por­teu­re von Wei­zen, So­ja,­ Mais,­ Rind­flei­schund eben Oran­gen. Das im Her­zen Süd­ame­ri­kas ge­le­ge­ne Land ge­hört zu den po­li­tisch und wirt­schaft­lich sta­bils­ten Län­dern Latein-ame­ri­kas. Die Ge­sell­schaft ist länd­lich ge­prägt, die Kri­mi­na­li­täts­ra­te ist nied­rig, die Lan­des­wäh­rung sta­bil und die Grund­bü­cher si­cher. Nicht zu­letzt des­halb ist das Land seit Jah­ren be­lieb­tes In­ves­ti­ti­ons­ziel von Eu­ro­pä­ern aus dem deutsch­spra­chi­gen Raum so­wie Ita­li­en und Spa­ni­en. Da­bei set­zen die In­ves­to­ren vor al­lem auf land­wirt­schaft­li­che Pro­jek­te.

Grund­be­sitz in Oran­gen­plan­ta­gen

Grund und Agrar­land ge­hö­ren seit je­her zu den si­chers­ten und ver­läss­lichs­ten Mög­lich­kei­ten, sein Geld kri­sen­si­cher an­zu­le­gen. Die Agri­ter­ra fun­giert als voll­ver­ant­wort­li­cher Ver­trags­part­ner und Ver­wal­ter. Ih­re Kun­den er­wer­ben Land­par­zel­len, die im Grund­buch auf den Na­men des je­wei­li­gen Käu­fers ein­ge­tra­gen wer­den.

Nur will nicht je­der In­ves­tor di­rekt nach Pa­ra­gu­ay rei­sen, um sich dort mit der

Ver­pach­tung des Acker­stücks her­um­zu­schla­gen, ge­schwei­ge denn aus­wan­dern, um die­ses Land per­sön­lich zu be­stel­len. Die­se An­ge­le­gen­hei­ten nimmt die

Agri­ter­ra KG ih­ren Kun­den ab.

Sie ver­wal­tet das Land, küm­mert sich­um­die­be­pflan­zung­mit­zi­trus­bäu­men und die Ver­mark­tung der Ern­te. So kommt zum Land­be­sitz ein auf 25 Jah­re an­ge­leg­tes, pas­si­ves Ein­kom­men zu­stan­de. Da­her wird die­ses An­ge­bot auch ver­stärkt zur Si­che­rung oder Auf­bes­se­rung der Ren­te her­an­ge­zo­gen.

Gu­tes Um­welt­ge­wis­sen

Mel­dun­gen von bio­zid­re­sis­tent ge­ne­tisch maß­ge­schnei­der­ten Mo­no­kul­tu­ren und welt­weit an­hal­ten­dem Bie­nenster­ben lie­ßen in der Ver­gan­gen­heit ei­ni­ge Zwei­fel an der Um­welt­ver­träg­lich­keit süd­ame­ri­ka­ni­scher Agrar­in­vest­ments auf­kom­men und führ­ten zu ei­nem Rück­zug von um­welt­be­wuss­ten In­ves­to­ren. Agri­ter­ra ver­steht sein als Ge­gen­pro­jekt sol­cher In­vest­ments und hat sich ex­pli­zit zum Ziel ge­setzt, die Oran­gen­plan­ta­gen so um­welt­ver­träg­lich wie mög­lich zu be­wirt­schaf­ten. Da­zu ge­hört auch, dass ver­stärkt Bie­nen auf den Plan­ta­gen an­ge­sie­delt wur­den. Im Ge­gen­zug sor­gen die In­sek­ten für ei­ne au­ßer­or­dent­lich gu­te Be­stäu­bungs­ra­te der Obst­blü­ten und dar­aus re­sul­tie­rend ei­nen her­vor­ra­gen­den Ern­te­er­trag.­ Um­ die­ flei­ßi­gen­ Be­stäu­be­rin­nen nicht zu ge­fähr­den, setzt Agri­ter­ra auf na­tür­li­che Schäd­lings­be­kämp­fung, vor al­lem in Form von Prä­ven­ti­on und der Ab­wehr von Schäd­lin­gen. In­sek­ti­zi­de wer­den des­halb nur mo­de­rat und plan­mä­ßig im kleinst­mög­li­chen Um­fang ein­ge­setzt. Ho­he Er­trä­ge im lu­kra­ti­ven, si­che­ren Agrar­sek­tor, je­doch mit gu­tem Um­welt­ge­wis­sen ge­ne­rie­ren – die Stra­te­gie der Agri

Ter­ra geht auf. Be­reits 2016 konn­ten sich vie­le aus­län­di­sche Be­su­cher von der Na­tur­ver­träg­lich­keit der

Oran­gen­plan­ta­ge in Pa­ra­gu­ay über­zeu­gen.

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