Wer möch­te, dass sich der Be­schenk­te an Hei­lig­abend beim Au­s­pa­cken freut, soll­te sich Mü­he bei der Aus­wahl ge­ben und nicht ein­fach im In­ter­net ein paar Din­ge be­stel­len.

Schwabmuenchner Allgemeine - - Geld & Leben -

lau­ern im­mer dann, wenn es an Fin­ger­spit­zen­ge­fühl man­gelt. Auch bei klei­nen Auf­merk­sam­kei­ten soll­te man mit­den­ken. Hier ein Über­blick über das wei­te Spek­trum mög­li­cher Pein­lich­kei­ten: lässt. Um­ge­kehrt kön­nen zu per­sön­li­che Ge­schen­ke un­ter ober­fläch­li­chen Be­kann­ten Be­tre­ten­heit aus­lö­sen. Die lus­ti­ge, mit No­ten be­druck­te Bo­xer­short soll­te man dem Kla­vier­leh­rer der Toch­ter bes­ser nicht schen­ken. mann zu be­den­ken, kön­nen bei Ge­sell­schaf­ten zu gro­ße Ge­schen­ke gleich die gan­ze Run­de ver­stö­ren: Wer der Gast­ge­be­rin ei­ne an­ti­ke chi­ne­si­sche Va­se über­reicht, bringt nicht nur sie in Ver­le­gen­heit, son­dern auch an­de­re Gäs­te, die nur ein paar Blüm­chen mit­ge­bracht ha­ben. Üb­ri­gens ist es ge­nau­so de­plat­ziert, sich nicht an Ab­spra­chen zu hal­ten: Wur­de fest­ge­legt, dass man sich zu Weih­nach­ten nichts schenkt, sorgt es für schlech­te Stim­mung, wenn je­mand aus­schert.

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