Die Fir­ma Wit­ty sitzt in Din­kel­scher­ben und ist ein Che­mie-Un­ter­neh­men.

Schwabmuenchner Allgemeine - - Wirtschaft -

war­ten, dass sie Pro­ble­me selbst lö­sen.“Auf den Ti­schen al­ler Be­schäf­tig­ten steht am Ni­ko­laus­tag ein Weck­glas mit Ker­ze und Sü­ßig­kei­ten. Auch so be­dankt sich der Chef bei sei­nen Mit­ar­bei­tern. Wenn ein di­cker Auf­trag her­ein­schneit – und das muss an­ge­sichts des re­gen Wachs­tums öf­ter pas­sie­ren –, kommt ein an der Wand hän­gen­der asia­ti­scher Gong zum Ein­satz. Wit­ty, ein schlan­ker, sport­li­cher Mann mit blau­ge­fass­ter Bril­le und vol­lem grau­en Haar, lacht: „Da hau­en wir dann drauf. Das darf je­der.“

Da­bei sind die schwä­bi­schen Hy­gie­ne-Spe­zia­lis­ten kei­ne Haud­raufs. Sie ge­hen in ih­ren Ge­schäf­ten sehr über­legt vor und le­gen – wie Wit­ty im­mer wie­der sagt – auf ih­re Un­ab­hän­gig­keit als Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mer gro­ßen Wert: „Manch­mal tref­fen wir Ent­schei­dun­gen auch, wenn sie

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