Früh­stücks­di­rek­tor Merz

Schwaebische Zeitung (Biberach) - - MEINUNG & DIALOG -

Dass Fried­rich Merz nicht in Vor­stand oder Prä­si­di­um der CDU geht, son­dern Mit­glied ei­nes Ex­per­ten­krei­ses wer­den soll, kom­men­tiert der Wie­ner „Stan­dard“: „Mi­nis­ter (...) wä­re er schon ger­ne ge­wor­den – das hät­te für ori­gi­nel­le Mo­men­te im Ka­bi­nett ge­sorgt. Schließ­lich wä­re dort An­ge­la Mer­kel, sei­ne Lieb­lings­fein­din, sei­ne Che­fin ge­we­sen. Dass „AKK“auch ge­nervt ist, zeigt der Job, der nun für Merz ge­fun­den wur­de. Er be­rät in ei­ner Kom­mis­si­on. Das klingt wie Früh­stücks­di­rek­tor oder Welt­raum­be­auf­trag­ter.(...) Aber Merz wird schon was draus ma­chen – für die CDU und für sich selbst.“

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