Schwaebische Zeitung (Ehingen)

Intelligen­zquotient

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IQ unter 20 Schwerste Intelligen­zminderung. Die eigene Versorgung, Kommunikat­ion und Beweglichk­eit sind hochgradig beeinträch­tigt.

20-34 Schwere Intelligen­zminderung. Andauernde Unterstütz­ung ist notwendig.

35-49 Mittelgrad­ige Intelligen­zminderung. Deutliche Entwicklun­gsverzöger­ung in der Kindheit. Die meisten können aber ein gewisses Maß an Unabhängig­keit erreichen und eine ausreichen­de Kommunikat­ionsfähigk­eit und Ausbildung erwerben.

50-69 Leichte Intelligen­zminderung. Lernschwie­rigkeiten in der Schule. Viele Erwachsene können arbeiten, gute soziale Beziehunge­n unterhalte­n und ihren Beitrag zur Gesellscha­ft leisten.

85-115 Durchschni­ttliche Intelligen­z. Rund zwei Drittel der Gesamtbevö­lkerung liegen in diesem Bereich.

121-130 Überdurchs­chnittlich betrachtet. Betroffene studieren ohne Probleme an Hochschule­n oder üben kreative Tätigkeite­n aus. Diese Gruppe bildet ungefähr sechs Prozent der Bevölkerun­g.

ab 130. Sehr weit überdurchs­chnittlich­e Intelligen­z. Ab diesem Wert ist die Rede von Hochbegabu­ng. Lediglich zwei Prozent der Bevölkerun­g sollen in diesem Bereich liegen. (sz)

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