Im Zei­chen der Acht­sam­keit

Bür­ger­meis­ter Bruno Wal­ter be­grüßt Bür­ger zum Neu­jahrs­emp­fang.

Schwaebische Zeitung (Tettnang) - - ERSTE SEITE -

Der Wort­schatz mei­nes Soh­nes ist noch sehr be­grenzt. Au­ßer ei­nem „Da!“, und das meist sehr for­dernd und laut, kann er noch nicht viel Iden­ti­fi­zier­ba­res sa­gen. Aber mit „Da“kommt er schon sehr weit. Je nach­dem be­deu­tet es „das will ich ha­ben“, „schau dir das an“oder auch mal „dan­ke“oder an gu­ten Ta­gen „bit­te“. Zu­dem kann er ni­cken oder ve­he­ment den Kopf schüt­teln. Sehr lus­tig al­ler­dings ist, dass für ihn al­le Tiere schein­bar die glei­chen Lau­te von sich ge­ben. Sieht er ei­nen Hund, ei­ne Kat­ze oder ei­ne Kuh, kommt aus sei­nem Mund im­mer ein „krkrkrkr“. Da kann man ihm noch so oft et­was vor­mi­au­en, vor­bel­len oder vorm­u­hen. Er zeigt drauf und sagt: „Da! Krkrkrkr.“(me­ni)

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Da! Ein klei­ner Krkrkrkr.

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