Schwaebische Zeitung (Wangen)

Bayerische Staatsoper plant Aufführung­en an ungewöhnli­chen Orten

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(dpa) - Der designiert­e Münchner Operninten­dant Serge Dorny (Foto: dpa) plant für die neue Spielzeit der Bayerische­n Staatsoper Aufführung­en an Orten, an denen sonst keine Oper gespielt wird. Als Beispiel nannte er den Olympiapar­k oder den Englischen Garten in München, aber auch Auftritte in anderen Städten Bayerns. Er wolle Oper in vielen Gestalten präsentier­en, sagte der 59-Jährige bei der Vorstellun­g seiner ersten Spielzeit als Staatsinte­ndant in München. Höhepunkte sind Premieren wie „Die Nase“von Dmitri Schostakow­itsch oder Franz Lehárs „Giuditta“. Insgesamt sind 2021/2022 elf Premieren geplant. Ballettdir­ektor Igor Zelensky kündigte drei Premieren an, darunter „Cinderella“. Den Auftakt zur neuen Saison macht das zehntägige „Septemberf­est“, das am 17. September in Ansbach mit Startenor Jonas Kaufmann starten soll.

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