GOOG­LE+ UND SCHE­MA.ORG

SCREENGUIDE - - Tipps Für Twitter -

Twit­ter ist bei den kon­kre­ten Da­ten et­was spe­zi­fi­scher. Bei si­te er­war­tet Twit­ter ent­we­der den @user­na­me oder aber die ID des Users. Der tit­le darf ma­xi­mal 70 Zei­chen lang sein, die Be­schrei­bung ma­xi­mal 200 Zei­chen. Beim Bild nennt Twit­ter zwar kei­ne mi­ni­ma­le Brei­te und Hö­he, aber es darf nicht grö­ßer als 1 MB sein. Je nach­dem, wel­che Card für ei­ne Sei­te sinn­voll ist, kön­nen Sie wei­te­re An­ga­ben er­gän­zen. Auch Twit­ter bie­tet Ih­nen ein Test­tool un­ter cards-dev.twit­ter.com/va­li­da­tor. Nach­dem Ih­nen der Va­li­da­tor ei­ne Vor­schau prä­sen­tiert hat, be­kom­men Sie den Hin­weis, dass Ih­re Do­main noch nicht als Twit­ter Card frei­ge­schal­tet wur­de. Drü­cken Sie da­zu ein­fach den „Re­quest Ap­pro­val”-But­ton, und ge­ben Sie die ge­wünsch­ten In­for­ma­tio­nen für den ad­mi­nis­tra­ti­ven Kon­takt und die Web­site ein. Die Frei­schal­tung er­folgt in der Re­gel recht zü­gig. Goog­le geht in sei­nem so­zia­len Netz­werk am fle­xi­bels­ten mit Me­t­a­da­ten ei­ner Web­site um. Für die Vor­schau-Snip­pets bie­ten sich Ih­nen vier Op­tio­nen: Zu­nächst ein­mal be­vor­zugt Goog­le+ Mi­kro­da­ten im For­mat sche­ma.org. Sind die­se nicht vor­han­den, ver­wen­det es die Open-Graph-An­ga­ben ei­ner Web­site. Feh­len auch die­se, nutzt Goog­le+ den HTML-<tit­le> und die de­scrip­ti­on der Sei­te. Wenn al­le drei Va­ri­an­ten nichts brin­gen, ver­sucht Goog­le, die In­for­ma­tio­nen nä­he­rungs­wei­se aus der Web­site her­aus­zu­le­sen. Die Open-Graph-In­for­ma­tio­nen ha­ben wir ja be­reits hin­zu­ge­fügt. Müs­sen Sie die In­fos al­so zu­sätz­lich noch ein­mal im sche­ma.org-For­mat auf­be­rei­ten? Da Goog­le die sche­ma.or­gMi­kro­da­ten auch für die Rich Snip­pets in den Such­er­geb­nis­sen be­nutzt, ist das si­cher kei­ne schlech­te Idee [goo.gl/gGI0u6]. Bei den Län­gen kön­nen Sie sich an die Emp­feh­lun­gen für Rich Snip­pets hal­ten. Das wä­ren et­wa 70 Zei­chen für den Ti­tel und 156 Zei­chen für die Be­schrei­bung. Auch Goog­le bie­tet ein Test­Tool für die Me­t­a­da­ten, das al­ler­dings nicht so kom­for­ta­bel ist wie die an­de­ren bei­den [goo.gl/T4bWjB].

Abb. 5: Mit Fo­to lädt der Ar­ti­kel eher da­zu ein, an­ge­klickt zu wer­den

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