PESOS

SCREENGUIDE - - Tipps Für Twitter -

In­hal­te wer­den zu­erst auf der ei­ge­nen Sei­te ver­fasst und da­nach über die so­zia­len Netz­wer­ke ge­teilt. Die­se Vor­ge­hens­wei­se ist si­cher­lich nicht neu und klingt auch nicht wirk­lich spek­ta­ku­lär, ist aber ein durch­aus ef­fek­ti­ves Mit­tel, um un­ab­hän­gig zu blei­ben und trotz­dem die Vor­zü­ge der so­zia­len Netz­wer­ke aus­zu­nut­zen. Stellt ein Netz­werk sei­nen Be­trieb ein, reicht es, das Sha­ring zu kap­pen oder auf ein neu­es Netz­werk um­zu­stel­len. Die ur­sprüng­li­chen Da­ten blei­ben aber dau­er­haft im ei­ge­nen Sys­tem und kön­nen so nicht ver­lo­ren ge­hen. POS­SE ist die Grund­la­ge für die meis­ten In­dieWeb-Ide­en bzw. -Tech­no­lo­gi­en und wird auch auf die ver­schie­dens­ten Be­rei­che an­ge­wandt. Je­re­my Keith spei­chert bei­spiels­wei­se sei­ne Book­marks auf dem ei­ge­nen Ser­ver und teilt sie an­schlie­ßend über De­li­cious [goo.gl/n4lHSB], und Tan­tek Çe­lik twit­tert aus­schließ­lich über sein We­b­log. Aber auch das Kom­men­tie­ren fin­det auf die­se Wei­se statt: Ein Kom­men­tar wird zu­erst auf der ei­ge­nen Sei­te ver­fasst und dann per We­bMen­ti­on ver­brei­tet (sie­he „In­dieMark – Le­vel 2”). Bie­tet ei­ne Platt­form kei­ne pas­sen­de API an, funk­tio­niert na­tür­lich auch der um­ge­kehr­te Weg. „Pu­blish El­sew­he­re, Syn­di­ca­te (to your) Own Si­te” (kurz PESOS). Hier wer­den In­hal­te zu­erst auf ei­ner Platt­form wie z.B. Instagram ge­pos­tet und dann die Bil­der in die ei­ge­ne Sei­te im­por­tiert. Im Prin­zip las­sen sich al­le fol­gen­den Ide­en und Tech­no­lo­gi­en auf die­sen Grund­satz zu­rück­füh­ren. Dreh- und An­gel­punkt bleibt die ei­ge­ne Web­site.

Abb. 5: Je­re­my Keith’ We­bMen­ti­on-For­mu­lar

Abb. 4: „Web Action He­ro Tool­belt”-Ein­stel­lun­gen

Abb. 3: Bridgy-Twit­ter-Pro­fil

Abb. 2: In­dieAuth-Log-in

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