AN­DRO­ID THINGS 1.0

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Nach ei­ni­gen De­ve­l­oper Pre­views hat Goog­le An­fang Mai sein An­dro­id Things 1.0 ver­öf­fent­licht – ein Be­triebs­sys­tem für das In­ter­net der Din­ge. Es ist der Nach­fol­ger des we­nig er­folg­rei­chen Bril­lo. An­dro­id Things wird seit ein­ein­halb Jah­ren ent­wi­ckelt, da­bei ist laut Goog­le das Feed­back von 10.000 Ent­wick­lern ein­ge­flos­sen. Die APIs stan­den be­reits mit dem Re­lease Can­di­da­te fest, aber bei den Hard­ware­platt­for­men gibt es ei­ni­ge Neue­run­gen. Zu den neu­en Sys­tem-on-Mo­du­les (SoM) ge­hö­ren die Hard­ware-Platt­for­men: NXP i.MX8M, Qual­comm SDA212, Qual­comm SDA624 und Me­dia­tek MT8516. Die­se Mo­du­le sind für den Pro­duk­ti­ons-Ein­satz zer­ti­fi­ziert. Goog­le ver­spricht ei­nen Long-Term Sup­port von drei Jah­ren, der min­des­tens Sta­bi­li­täts­kor­rek­tu­ren und Si­cher­heits­up­dates be­inhal­tet. Da die Si­cher­heit der Ge­rä­te über län­ge­re Zeit ge­währ­leis­tet wer­den soll, sind au­to­ma­ti­sche Up­dates bei die­sen Ge­rä­ten per De­fault ein­ge­schal­tet. Das Raspber­ry Pi 3 Mo­del B und NXP i.MX7D wer­den wei­ter als Ent­wick­ler-Hard­ware für Pro­to­ty­pen un­ter­stützt. [bit.ly/2s8NWS3] [de­ve­l­oper.an­dro­id.com/things]

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