Mu­sik nach Wunsch

So funk­tio­nie­ren Mu­sik-Strea­m­ing­diens­te

Smartwoman - - Inhalt - An­ja Dei­nin­ger

Men­schen tei­len sich an­geb­lich in zwei Grup­pen: die, de­nen Mu­sik nicht so wich­tig ist, und die, für die Mu­sik pas­send zur Stim­mung und zum An­lass ein­fach zum Le­ben ge­hört. Ganz im Trend ist Mu­sik-Strea­m­ing. An­ders als beim Ra­dio­emp­fang bie­tet die­se Va­ri­an­te des Mu­sik­kon­sums näm­lich den Vor­teil, dass man ganz nach Wunsch, Lust und Lau­ne Ti­tel nach ei­ge­nem Geschmack an­hö­ren kann. Das Gan­ze funk­tio­niert da­bei nicht nur via PC, son­dern auch per Smart­pho­ne, Ta­blet oder so­gar über Laut­spre­cher, die ins WLAN ein­ge­bun­den wer­den kön­nen. So lässt sich die ei­ge­ne Mu­sik über­all da emp­fan­gen, wo man ein sol­ches Ge­rät und die pas­sen­de Ver­bin­dung ins In­ter­net gera­de zur Hand hat. Zu Hau­se und auch un­ter­wegs. Nö­tig ist da­zu ein Kon­to beim je­wei­li­gen An­bie­ter, und bei mo­bi­len Ge­rä­ten soll­te man am bes­ten noch die pas­sen­de App la­den, da die Be­die­nung einfacher ist. Wer Mu­sik via In­ter­net streamt, der lädt sich in der Re­gel kei­ne Da­tei­en,

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