Mac­che­ro­ni

SCHRITT FÜR SCHRITT: Ob zum Ver­fei­nern ei­ner Mi­ne­s­tro­ne (Re­zept Sei­te 117) oder in Kom­bi­na­ti­on mit der per­sön­li­chen Lieb­lings­so­ße – Mac­che­ro­ni sind viel­fäl­tig ein­setz­bar und frisch zu­be­rei­tet ein wah­res High­light in der ita­lie­ni­schen Pas­ta­kü­che

So is(s)t Italien Special Edition - - Linguine -

Wis­sens­wer­tes Mac­che­ro­ni ha­ben ih­ren Ur­sprung auf Si­zi­li­en und sind seit dem 12. Jahr­hun­dert be­kannt. Die kur­zen Röh­ren­nu­deln kön­nen durch ih­re Aus­höh­lung be­son­ders gut So­ße auf­neh­men, und auch für Auf­läu­fe und Sup­pen eig­nen sie sich her­vor­ra­gend. Tra­di­tio­nell wer­den die­se Nu­deln oh­ne Eier le­dig­lich aus Hart­wei­zen­grieß, Salz und Was­ser zu­be­rei­tet. Mit Ei­ern wer­den sie al­ler­dings ge­halt­vol­ler und aro­ma­ti­scher.

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