KLEI­NE WARENKUNDE

So is(s)t Italien - - CETTINAS WELT -

Als Rü­ben wer­den die Spei­cher­or­ga­ne des Wur­zel­ge­mü­ses be­zeich­net, da­her ist es kaum ver­wun­der­lich, dass sie vie­le wich­ti­ge Nähr­stof­fe ent­hal­ten. Rü­ben wer­den be­reits im Früh­jahr ab März an­ge­baut, da sie zum Wach­sen die Wär­me der Som­mer­son­ne be­nö­ti­gen. Ab den Herbst­mo­na­ten kön­nen sie dann ge­ern­tet wer­den, sie kön­nen aber auch den Win­ter und bis zu – 10 °C über­ste­hen und wer­den so­gar ge­ra­de durch Frost be­son­ders aro­ma­tisch. We­gen des un­kom­pli­zier­ten An­baus und der gu­ten Lag­er­ei­gen­schaf­ten eig­nen sich Rü­ben her­vor­ra­gend zum An­bau im ei­ge­nen Gar­ten. Rü­ben ent­hal­ten vie­le po­si­ti­ve Ei­gen­schaf­ten und sind durch ih­ren ho­hen Nähr­stoffund Vit­ami­n­an­teil nicht nur sehr ge­sund, son­dern lie­fern uns ge­ra­de im Win­ter die nö­ti­gen Stof­fe, um un­ser Ab­wehr­sys­tem zu stär­ken und uns ge­sund zu hal­ten.

Die­se Sor­ten soll­ten Sie eben­falls nicht ver­ges­sen: Steck­rü­ben: Be­vor­zu­gen Sie die klei­ne­ren Knol­len, die grö­ße­ren könn­ten et­was hol­zig schme­cken. Steck­rü­ben sind äu­ßerst la­ge­rungs­fä­hig, sie blei­ben im küh­len Kel­ler meh­re­re Mo­na­te frisch.

Pe­ter­si­li­en­wur­zeln: Auch sie soll­ten an ei­nem küh­len und dunk­len Ort ge­la­gert wer­den, et­wa im Ge­mü­se­fach des Kühl­schranks oder im Kel­ler. Bei Ex­em­pla­ren mit Grün gilt: Die­ses un­be­dingt ver­wen­den, es ist näm­lich herr­lich in­ten­siv im Ge­schmack.

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