Mai­län­der Mac­che­ro­ni-Auf­lauf

Mac­che­ro­ni al for­no al­la mi­la­ne­se

So is(s)t Italien - - PASTA SELBST GEMACHT -

80 MI­NU­TEN ZUBEREITUNGSZEIT ♥ FÜR 4 PER­SO­NEN

• 1 Mac­che­ro­ni-Grund­re­zept (Sei­te 57)

• 1 Zwie­bel

• 1 Knob­lauch­ze­he

• 1/2 Bund Ba­si­li­kum

• 4 Schwei­ne­schnit­zel (à ca. 100 g)

• 3 EL na­ti­ves Oli­ven­öl ex­tra zzgl. et­was mehr zum Fet­ten

• 500 g ge­hack­te To­ma­ten (Do­se)

• 3 Eier

• 250 g Sah­ne

• 80 g frisch ge­rie­be­ner Par­me­san

• 30 g Sem­mel­brö­sel

• Salz und frisch ge­mah­le­ner schwar­zer Pfef­fer 1

Die Mac­che­ro­ni in reich­lich ko­chen­dem Salz­was­ser in 2–3 Mi­nu­ten al den­te ga­ren, dann ab­gie­ßen und ab­trop­fen las­sen. In der Zwi­schen­zeit Zwie­bel und Knob­lauch schä­len und fein wür­feln. Ba­si­li­kum wa­schen und tro­cken tup­fen. Die Blätt­chen von den Stie­len zup­fen und fein ha­cken. Die Schwei­ne­schnit­zel hal­bie­ren. 2 EL Öl in ei­ner Pfan­ne er­hit­zen und die Schnit­zel da­rin auf je­der Sei­te scharf an­bra­ten. Mit Salz und Pfef­fer wür­zen und aus der Pfan­ne neh­men.

2

Back­ofen auf 180 °C Ober-/Un­ter­hit­ze vor­hei­zen. Das üb­ri­ge Öl im Bra­ten­satz er­hit­zen. Zwie­bel und Knob­lauch da­rin an­düns­ten. Die ge­hack­ten To­ma­ten da­zu­ge­ben und al­les auf­ko­chen. Die Pfan­ne vom Herd neh­men, das Ba­si­li­kum un­ter­men­gen und den Su­go mit Salz und Pfef­fer ab­schme­cken. Eier, Sah­ne und die Hälf­te vom Par­me­san in ei­ner Schüs­sel ver­quir­len und mit Salz und Pfef­fer wür­zen. Üb­ri­gen Par­me­san und Sem­mel­brö­sel ver­mi­schen.

3

Ei­ne Auf­lauf­form mit et­was Öl ein­fet­ten. Den To­ma­ten­su­go hin­ein­ge­ben, dann die Schnit­zel dar­auf­le­gen und schließ­lich die Mac­che­ro­ni dar­über­schich­ten. Die EierSah­ne über die Mac­che­ro­ni gie­ßen und mit der Sem­mel­brö­selmi­schung be­streu­en. Im vor­ge­heiz­ten Ofen auf der 2. Schie­ne von un­ten in ca. 45 Mi­nu­ten gold­braun über­ba­cken. Mit Alu­fo­lie ab­de­cken, soll­te die Ober­flä­che dro­hen, zu dun­kel zu wer­den. Den Auf­lauf aus dem Ofen neh­men und 5 Mi­nu­ten ru­hen las­sen, dann ser­vie­ren.

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