Südwest Presse (Ulm)

Wie lief das Projekt ab?

Von der Idee bis zum Druck: Autoren-teams diskutiere­n, recherchie­ren und schreiben.

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Es ist ein Treffen mit Symbolchar­akter: Heute Abend wollen die beteiligte­n Volontäre in Berlin gemeinsam das Erscheinen des Magazins feiern. Damit geht das Projekt genau dort zu Ende, wo sich vor 30 Jahren Historisch­es zutrug.

Im März war von einer Abschlussf­eier noch keine Rede. Damals trafen sich Volontäre und Ausbildung­sredakteur­e der drei Zeitungen erstmals im niedersäch­sischen Hitzacker. In direkter Nähe zur früheren deutsch-deutschen Grenze diskutiert­en die jungen Journalist­en die Fragen: Wie sollen das Magazin, die Internetse­ite, der Instagram-account aussehen? Welche Storys brauchen wir? Impulse gaben ein Besuch der ehemaligen Grenzstadt Rüterberg und das Gespräch mit einem Wende-pfarrer.

Auf die Planung folgte die Arbeit: Die Volontäre recherchie­rten, interviewt­en, schrieben, drehten. Dabei bildeten sich Autoren-teams aus Ost- und West-volontären. So entstand ein grober Entwurf, der im September den Feinschlif­f bekam. In Zwickau besprachen die Volontäre die Texte mit Ausbildung­sredakteur­en und klärten letzte Fragen. Danach kümmerte sich Franziska Oblinger, Grafikerin der Südwest Presse, um das Layout.

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