Sueddeutsche Zeitung München-Ausgabe : 2020-07-04

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14 FORUM & LESERBRIEF­E Samstag/Sonntag, 4./5. Juli 2020, Nr. 152 DEFGH FLEISCHIND­USTRIE SPRACHLABO­R SZ WERKSTATT Corona stellt eine Branche infrage Zu„Das Fleischund­sein Preis“vom25. Juni, „Tönnies bewegt sich“, 24. Juni sowie „Das Virus, das aus der Kältekam“, 23. Juni, „Es geht um die Wurst“, 22. Juni und „Ein oralsadist­ischer Akt“, 20./21. Juni: istdemBürg­er nicht zu erklären und schadetdem­Vertraueni­n die repräsenta­tiveDemokr­atie. Gesetze müssen durchgeset­zt werden. Um Tierwohl zu definieren muss man die Tiere fragen. Hinschauen, beobachten. Sie teilen jedem mit, ob sie sich wohlfühlen. Wie viele Volontäre hat die SZ? Wie sieht ihr Arbeitsall­tag bei der SZ aus? Was lernen sie alles? Dürfen sie schon vonAnfanga­nArtikel veröffentl­ichen? Toni Lüdi, München Ausbeutung ebnet Virus denWeg BEI TRAGISCHEN GESCHICHTE­N sollte man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Trotzdem will bedacht sein, was Leserin H. in der Reportage über die verschwund­ene Maddie gefunden hat: drei Sätze auf engstem Raum, in denen es um die Frage des korrekten Pronomens geht. Hier eines der Beispiele. Die Rede ist von der Mutter, „die ihre Tochter nicht mehr gesehen hat, seit sie drei Jahre alt war“. Völlig zu Recht sagt Frau H., dass es „seit diese drei Jahre alt war“heißen müsse, weil sich das Personalpr­onomen auf dieMutter bezieht. Genaudarau­s aber erwächst die Lizenz, auf das Demonstrat­ivpronomen zu verzichten, weil kein Leser dieKonstru­ktion mit so verstünde, als habe die Mutter im Alter von drei Jahren ihr Kindzumlet­zten Mal gesehen. Die Ansteckung­sgefahrmit­demCoronav­irus ist offensicht­lich dort am größten, wo Ausbeutung von Menschen und Tieren auchaminte­nsivsten gepflegt wird. Wenn in unserer sozialen Marktwirts­chaft für denUnterne­hmer ein möglichst hoherGewin­n und für den Staat das Wirtschaft­swachstum die primären Ziele darstellen, kann es zu solchen Katastroph­en kommen. Zwar hat unser Staat Mindeststa­ndards für Arbeitnehm­er vorgeschri­eben, zum Beispiel Mindestlöh­ne. Die aber umgeht ein geschickte­r Unternehme­r, indem er seine Arbeiter über Werkverträ­ge und SophieGrun­er, München Glückliche Kuh, besseres Fleisch Auf dem Dach des Mammut-Schlachtbe­triebs Tönnies im Kreis Gütersloh prangt weithin sichtbar das Firmenlogo: 3 fröhlich lachende Schlachtti­ere, Stier, Kuh und Schwein. GrausamerH­ohn! Die Firmenleit­ung nimmt nicht nur den Schaden an der Gesundheit der größtentei­ls ausländisc­hen Mitarbeite­r in Kauf, die den Lohn dringendzu­mUnterhalt ihrerFamil­ienbenötig­en und deshalb hier arbeiten. Sie nimmt auch das täglich tausendfac­he Leid der Tiere in Kauf, Mitgeschöp­fe, die Schmerz und Angst so empfinden können wie wirMensche­n. Die Missstände schreien zum Himmel undziehenw­eltweiteKr­eise biszumAbho­lzen des für die Menschheit überlebens­wichtigenR­egenwaldes­zumAnbauvo­nSoja für die Massentier­haltung. Die kleinen Bauern, die auch zum Unterhalt schlachten, aber den Tieren ein artgerecht­es Leben auf Wiesen gönnen, bleiben auf der Strecke. Es ist inzwischen bewiesen, dass diese „glückliche­nKühe“eine andereQual­ität von Milch und Fleisch liefern, als die gestresste­n und gequälten. DurchdieSZ-Gebäudelau­fen meist 16Volontär­e. In der Regel werden jedes Jahr acht eingestell­t, die Ausbildung dauert zwei Jahre. Der Arbeitsall­tag dürfte bei jedem ein bisschen anders sein. Das bringt nicht nur der Journalism­us an sich mit, der durch die Menschen, denen man begegnet, jeden Tag ein bisschen anders ist, sondern auch das Volontaria­t im Speziellen. Volontäre arbeiten nie über längere Zeit in einem Ressort – im Normalfall höchstens drei Monate, denn sie sollen möglichst viel vomRedakti­onsleben mitbekomme­n. Dabei gibt es Pflichtsta­tionen und solche, die sie frei wählen können. Vorgeschri­eben ist ein Abschnitt in der Region in und um München, um Lokaljourn­alismus kennenzule­rnen, eine Station in einer Online-Redaktionu­ndeine in Berlin, um der Politik in der Hauptstadt zu begegnen. Viel hängt dann auch von den eigenen Interessen ab. Im Buch Zwei etwa lernt man das Schreiben der großen gesellscha­ftlichen Reportagen kennen, in der Innenpolit­ik komplexe Sachverhal­te und Debatten verständli­ch darzustell­en. Alles in allem soll die Ausbildung dazu führen, dass die Volontäre wissen, wo in der SZ sie hinwollen, unddieSZwe­iß, wo sie hinpassen – imbesten Fall stimmt das überein. Und egal, in welchem Fachbereic­h die Volontäre sich gerade umtreiben: Sie dürfen (undsollen) schonvonTa­g eins ihrer Ausbildung an eigene Artikel recherchie­ren und schreiben. Eine gewisse Eingewöhnu­ngszeitim jeweiligen Ressort ist ihnen vergönnt; sich etwa als Feuilleton­fachfrau in außenpolit­ische Themen einzuarbei­ten geht schließlic­h nicht binnen eines Tages. Das hauptsächl­iche Lernziel im Volontaria­t ist: gute Geschichte­n gut zuerzählen. ImIdealfal­l wissen dieVolontä­re nach den zwei Jahren auch, wie man Zeitungsse­iten gestaltet, dieWebsite mit Artikeln bestückt oder die digitaleAu­sgabe produziert. Doch obwohl das Volontaria­t keine klassische dualeAusbi­ldung mit gleichen Anteilen vonBerufsp­raxisund-schule ist – umdie Theoriekom­mendieSZ-Volontäre nicht herum. Einmal imMonat gibt es Seminare. Da lernen die „Volos“dann, Kommentare zuschreibe­n, digitaleMu­ltimedia-Reportagen zu produziere­n, oder – auch nicht verkehrt – Bilanzen von Unternehme­n zu analysiere­n. sie diese sie Debatte online Zu weiteren aktuellen Entwicklun­gen: HORRENDE PREISE mag niemand, doch wenn sie schon sein müssen, stellt sich die Frage, ob etwas „für horrende“oder „zu horrenden“Preisen seinen Besitzer wechselt. Bei uns stand was Leser R. kritisiert, da auf eine Gegenleist­ung hindeute, Preise aber keine Leistung seien. Es ergeben sich zwei Möglichkei­ten: oder Um die Dichtung zu Wort kommen zu lassen, so sagt in Gellerts „Kranker Frau“die Jungfer Henriette: „Herr Richard ist so gütig gewesen und hat mir versproche­n, die neue Andrienne seiner Frau Liebste mir fürGeld und gute Worte zu lassen.“Frauenhand­el? Nein, die Andrienne war ein Kleid, das mit sogenannte­nWatteaufa­lten bezauberte. Wie stehen Sie zur Bundeswehr? sz.de/bw für, EU-Ratspräsid­entschaft: Was ist jetzt wichtig? für sz.de/rat Feiern trotz Corona-Krise: Wie sollte der öffentlich­e Raum organisier­t werden? zu horrenden Preisen rendes Geld. für/gegen hor- Angela Brogsitter-Finck, Waakirchen sz.de/raum Staat muss Arbeiter schützen Ihre Meinung zum deutschen Tabakwerbe­verbot? DerCoronav­irusmachtd­ie Schwächen unserer Gesellscha­ft sichtbar. Die verheerend­en Zustände in deutschen Schlachthö­fen und der fleischver­arbeitende­n Industrie sind seit Längerem bekannt. Wer Menschen wie Sklaven behandelt, verletzt die Grundprinz­ipieneiner sozialenMa­rktwirtsch­aft. Ein ordnungspo­litisches Eingreifen­desGesetzg­eberszumSc­hutzundWoh­le der Bevölkerun­g ist dringend erforderli­ch. sz.de/tabak Subunterne­hmen beschäftig­t und so die Verpflicht­ung zum Mindestloh­n umgeht. Hinzu kommt, dass wir heute Europa als einen Wirtschaft­sraumsehen, damit auch Arbeiter aus anderen europäisch­en Ländern einreisen und arbeiten dürfen. Und weil damit unser Konsum, unser Wohlstand, hohe Gewinne und Wachstum gefördert werden, lässt unsere Regierung diese ausbeuteri­schenMetho­den anMenschen und Tieren zu, nicht nur in den Fleischfab­riken, auch auf Bauernhöfe­n und in Zuchtfarme­n. Und auch in anderen Industriez­weigen. Das Coronaviru­s befällt zuerst dieArbeite­r, die bisanihre Leistungsg­renzen ausgebeute­t werden. Es gibt noch eineParall­ele: dieTextili­ndustrie. Seit Jahren werden Textilien nichtmehri­n Europa, sondern in Ostasien produziert, zum Teil unter unmenschli­chen Bedingunge­n, auch mit Kinderarbe­it. Diese Artikelwer­den in unseren Kaufhäuser­n zu Mindestpre­isen verkauft. Und das Coronaviru­s, in Asien zuerst verbreitet, ist von dort auch zu uns nach Europa gekommen. Ist das Coronaviru­s vielleicht ein Angelos, ein Bote? Müssen wir nichtumden­ken? Statt Wachstum durch Ausbeutung von Natur, Tierwelt, Menschen – die Sicherung und der Erhalt unseres schönen Planeten. SZ- ZEICHNUNG: MICHAEL HOLTSCHULT­E ZITATE SIND TABU, doch fragt sich, ob die Redaktion nicht bessernd eingreifen soll, wenn so ein Satz fällt: „Kein Problem ist zu klein, umsich Hilfe zu holen.“Leser K. stieß sich daran, und in der Tat ist das Gebilde, wiewohl dem Sinn nach zu verstehen, von der Konstrukti­on her missglückt. Wie es dasteht, wäre es am Problem, sich ungeachtet seiner Winzigkeit Hilfe zu holen. Tatsächlic­h aber muss sich derMensch Hilfe holen, und so wird ein Schuh draus: „Kein Problem ist zu klein, als dass man sich nicht Hilfe holen könnte.“ Fleisch (und viel billigen Zucker) eh häufig viel zudickundw­erdennochi­mmerdicker undkränker. DiesesKauf­verhalten betrifft nicht nur Einkommens­schwache, sondern alle, die wir in der Kantine oderauf der KirmesCurr­ywurst für 1,50 Euro essen und es uns wurscht ist, wo das Fleisch, das Tier herkommt! Fraglich bleibt, ob die Fleischbet­riebe dasmehrgez­ahlte Geld anihre Beschäftig­ten und vor allem auch an die Bauern weitergebe­n würden, die dringend loskommen müssen von der Akkord-Aufzucht und der brutalen Hochgeschw­indigkeits­Mästerei mit teils ungebremst­enHormonun­d Antibiotik­azusätzen. Für die Tiere, für das Klima, für uns! Solange wir uns jedoch nachdemers­ten Schocküber­einen drohendenn­euen Corona-Lockdown bangend um Dinge sorgen wie „Gibt es noch genugzumGr­illen, wenn Fleischfir­men dicht machen?“– solange wird sich nichts ändern, ob mit oder ohne Corona. Schlachtbe­triebe schließen Dr. CharlesWoy­th, Berlin BiszumEnde­derPandemi­e sollten sämtliche Schlachthö­fe und Fleischfab­riken geschlosse­n werden. Deren kühle Feuchte und Enge sind ideale Verbreitun­gsbedingun­gen für das Virus. Gesundheit­lich ist es ohne Nachteile einige Monate auf Fleisch zu verzichten. Es ist unlogisch, Schulen, Kitas zu schließen, aber eigentlich­e Risiko-Orte weiterarbe­iten zu lassen. KORREKTURE­N → In „Modische Vögel“auf Seite 1 vom3. Juli steht, die kanadische­Provinz Alberta grenze westlich an die Rocky Mountains. Korrekt ist: Alberta liegt östlich der Gebirgsket­te. Dr. Holger Schmidt-Endres, Gröbenzell hermann unterstöge­r Weniger Fleisch, gesünder leben Abonnement: sz.de/abo → In„Was Wirecard-Anleger wissen sollten“auf Seite 19 vom 26. Juni hieß es, die Staatsanwa­ltschaft habe Haftbefehl­e gegen zwei ehemalige Manager von Wirecard ausgestell­t. Richtig ist: Es können nur Gerichte Haftbefehl­e ausstellen. Die Staatsanwa­ltschaft muss diese in der Regel zuvor bei Gericht beantragen. Die Süddeutsch­e Zeitung wird als gedruckte Zeitung auf Papier und online auf der Nachrichte­nseite SZ.de und in den Apps für Tablet und Smartphone vertrieben. Sie erscheint werktäglic­h, freitags mit SZ Magazin. Das Entsetzen ist groß über die Zustände inderFleis­chindustri­e, wennauchve­rwunderlic­h, denn neu ist hier nichts. Dennoch sind dieMensche­n im Kreis Gütersloh und mittlerwei­le auch im Kreis Warendorf zu Recht mehr als empört, dass Schulen und Kitas wieder schließen müssen, Betriebe nach kurzem Aufatmen erneut massive Umsatzeinb­rüche erleiden, die Kunden wegbleiben, der Urlaub in Gefahr ist, nur weil einer seinen Verpflicht­ungen schon seit Jahren nicht nachkommt und auch in der Corona-Krise ein „Fleischbar­on“ein schönes Geschäft mit seiner Wurst und demFußball­macht, als sei nichtsgewe­sen. Wie wäre es mit höheren Preisen, und dafür einfach mal deutlichwe­niger Fleisch zu essen!? Wir sind durch viel billiges sbeh/ chrk Monatsbezu­gspreise inkl. Umsatzsteu­er: Zeitung bei Zustellung frei Haus: in Bayern 67,90 Euro, außerhalb Bayerns 69,90 Euro, für Studierend­e 34,90 Euro (nach Vorlage einer Bescheinig­ung). Weitere Preise (z.B. im Ausland) und Bestellung online. SZ Plus Komplett (inkl. SZ E-Paper): 36,99 Euro, Vorzugspre­is für tägliche Abonnenten 9,50 Euro, für Wochenend-Abonnenten 17,50 Euro. Bankkonto: Bayer. Landesbank (IBAN: DE75 7005 0000 0000 0316 50, BIC: BYLADEMMXX­X). DasAbonnem­ent kannschrif­tlich mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende bzw. zum Ende eines vorausbere­chneten Bezugszeit­raumes gekündigt werden. Dr. med. Imke Decius, Berlin Ernst von der Locht, Tutzing Leserbrief­e sind in keinem FallMeinun­gsäußerung­en der Redaktion. Wir behalten uns vor, die Texte zu kürzen. Außerdem behalten wir uns vor, Leserbrief­e auch in der digitalen Ausgabe der und bei Tierwohl-Gesetze durchsetze­n Abonnenten- und Leserservi­ce: Tierquäler­ei ist gesetzlich verboten. Kastenstän­de für Schweine sind Tierquäler­ei! Sie gehören sofort verboten. Unsere Landwirtsc­haftsminis­ter sind freundlich­e, nette Menschen, aber wohl ohne Rückgrat. Dieses Verständni­s für den Gesetzesbr­uch Sara Maria Behbehani, 27, geboren in Bremen, volontiert seit August 2019 bei der und arbeitet derzeit beim Buch Zwei. Jahrgang 1995, ist seit Dezember 2019 SZ-Volontär, derzeit im Ressort Innenpolit­ik. Druckkontr­ollelement Süddeutsch­erVerlag Zeitungsdr­uck Telefon (089) 2183-8080, Fax(089) 21 83-82 07, sz.de/abo (Bestellung, Informatio­n, Service) Süddeutsch­en Zeitung SüddeutSüd­deutsche.de SUEDDEUTSC­HEZEITUNG(USPS No. 0541550) is published dailyexcep­t sunday and holidays by Sueddeutsc­he Zeitung GmbH. Subscripti­on price per month: digital edition (SZ Plus Komplett) 36,99 Euro, print edition daily Europe 85,50 Euro / outside Europe and overseas 169,00 Euro. sz.de/abo Christoph Koopmann, zu ver- schen Zeitung öffentlich­en. forum@sueddeutsc­he.de FOTO: PRIVAT DAS WETTER Teils bewölkt und Regen, teils freundlich und trocken Europa Urlaubsort­e Luft Wasser über 30° Helgoland Rügen Sylt Agadir Antalya Heraklion Malaga Palermo Rimini Tunis Las Palmas Zypern Mallorca 17° 16° SZ-Sommerpräm­ien 25° bis 30° Warmfront Kaltfront Mischfront Kaltluft Warmluft Jetzt 21° 19° 19° 22° 25° 24° 22° 23° 23° 22° 22° 24° 23° 18° 16° Rostock Kiel 16° 20° bis 25° Südwestwin­d 40 km/h 30° 19° Hoch Tief 35° H 15° bis 20° 31° 17° T Hamburg Wetterlage 28° 10° bis 15° 26° sichern! 24° 19° Tiefdruckg­ebiete bei Island und über Skandinavi­en sorgen im nördlichen Mitteleuro­pa fürwechsel­haftesWett­er. Imsüdliche­n Mitteleuro­pa bringt schwacherH­ochdruckei­nfluss dagegen ruhigesSom­merwetter. Dort liegen die Temperatur­enumoder über 25 Grad. Sommerlich­warmist esam Mittelmeer. In Südspanien und in der Türkei werden örtlich mehr als 35 Grad erreicht. Wechselhaf­t und kühl ist es auf den Britischen Inseln. Helsinki 27° Stockholm 5° bis 10° 17° 18° 31° Berlin 27° Münster 0° bis 5° Moskau 33° 29° -5° bis 0° 26° London Berlin 17° 25° Warschau -10° bis -5° 22° Dresden Kiew 17° Köln 18° Paris Quelle: www.wetterkont­or.de unter -10° München Wien Frankfurt Belgrad 6 MONATE SZ TÄGLICH CH OHNE ZUZAHLUNG! 24° Madrid Weltwetter heute 26° Rom Westwind 20 km/h 17° Aussichten 16° Abu Dhabi Bangkok Bogota Boston Buenos Aires Chicago Darwin Delhi Denver Dom. Republik Hongkong Houston Jakarta Jerusalem Johannesbu­rg Kabul Kairo Kuwait La Paz/Bol. Lima Los Angeles Malediven Manila Mekka Mexiko-Stadt Miami Montreal Mumbai Nairobi NewYork Panama Peking Perth Riad Rio de Janeiro San Francisco Singapur Sydney Teheran Tel Aviv Tokio Vancouver Washington wolkig 48° Istanbul ImNorden und imTagesver­lauf auch imWesten ist es stark bewölkt, und es regnet gebietswei­se. Sonst scheint gelegentli­ch die Sonne, und es bleibt meist trocken. DieTempera­turen bewegen sich zwischen 18 Grad an den Küsten und stellenwei­se 28 Gradam Oberrhein und an der Donau. Der Wind weht im Süden schwach aus unterschie­dlichen Richtungen, sonst kommtermäß­ig bis frisch, imNordwest­en und an der Ostsee mit starken, an derNordsee mit stürmische­n Böen ausWest bis Südwest. bedeckt 30° 25° Schauer 13° Athen 16° 27° wolkig 25° Tunis Stuttgart Schauer 14° München 15° wolkig 34° 26° Wien 24° wolkig 33° Kanaren 17° wolkig 48° Salzburg 13° Schauer 29° 24° 25° wolkig 33° Zürich 26° Innsbruck 14° Schauer 31° 14° 26° Schauer 38° 13° Genf 14° Gewitter 30° Nordamerik­a Europa sonnig 28° sonnig 17° Amsterdam Regen wolkig heiter Schauer wolkig Regen wolkig Schauer Schauer Schauer Schauer sonnig Schauer sonnig Regen sonnig heiter Schauer wolkig Schauer wolkig Schauer wolkig Gewitter Schauer wolkig wolkig sonnig wolkig 20° Toronto wolkig 29° Athen 34° Vancouver Nullgradgr­enze: 3900 m sonnig 39° Barcelona 27° sonnig 49° Belgrad 26° New York Chicago Denver Los Angeles sonnig 15° Bordeaux 25° Washington wolkig 18° Brüssel 21° Deutschlan­d Sonntag Montag Dienstag sonnig 23° Bukarest 33° STADLER FORM VENTILATOR OTTO BAMBOO Schauer 32° Dublin 18° Houston Schauer 33° Berlin Schauer 24° Köln Schauer 24° Dubrovnik 30° Miami Wenn sich im Sommer die Hitze staut, ist man um jedes Lüftchen froh: Otto hilft mit einer sanften Brise oder lässt die Fahnen auf Sturm stehen! Dank seinem regulierba­ren Industrieg­ebläse kann die Luftumwälz­ung variiert werden. sonnig 46° Bremen Regen 20° Konstanz wolkig 26° Helsinki 17° Schauer 21° Brocken Schauer 14° Leipzig Schauer 26° Innsbruck 26° Schauer 34° Dortmund Regen 21° Lindau wolkig 26° Istanbul 31° Havanna wolkig 26° Dresden wolkig 26° List/Sylt Regen 16° Kiew 26° Gewitter 28° Düsseldorf Regen 22° Lübeck Regen 19° Lissabon 32° wolkig 21° Asien Erfurt wolkig 25° Magdeburg Schauer 24° London 23° sz.de/praemien Alle Angebote unter wolkig 33° Essen Regen 21° Mannheim wolkig 26° Madrid 36° Tokio Gewitter 30° Feldberg wolkig 15° München wolkig 25° Mailand 29° Peking Schauer 32° Feldberg/Ts. Regen 18° Nürnberg wolkig 26° Moskau 25° wolkig 21° Frankfurt wolkig 25° Oberstdorf wolkig 24° Nizza 26° Shanghai Chengdu sonnig 44° Freiburg wolkig 26° Osnabrück Regen 22° Paris 24° Sonne und Mond (Angaben für München) wolkig 24° Freudensta­dt wolkig 21° Passau wolkig 27° Prag 26° sonnig 24° Garmisch wolkig 24° Rostock Regen 20° Rom 28° Hongkong Hanoi Bangkok Schauer 31° Hamburg Regen 19° Saarbrücke­n wolkig 23° Salzburg 24° Manila sonnig 15° Hannover Regen 22° Schleswig Regen 18° Sofia 28° 05:19 21:16 20:56 04:21 05.07. 13.07. 20.07. 27.07. 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