Sueddeutsche Zeitung München-Ausgabe : 2020-07-04

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20 FEUILLETON Samstag/Sonntag, 4./5. Juli 2020, Nr. 152 DEFGH HF2 Kapital gesucht Die Art Basel braucht Investoren, um die Corona-Verluste zu überstehen. Oder wandelt sich der Kunstmarkt gerade komplett? Luxus-Geschäft mit den Millennial­s“, hatte Skatershik­ov seineKunst­markt-Ambitionen der Schweizer Öffentlich­keit erläutert. Mit im Spiel, zurzeit aber unsichtbar, ist noch der chinesisch­e Immobilien- und Juwelen-Unternehme­r Adrian Cheng. Der 41-Jährige hält ebenfalls rund drei Prozent Anteile. DieMesse schweigt zu dem illustren Personal hinter den Kulissen. MCHSpreche­r Christian Jecker bestätigt zwar den „Kontakt mit zahlreiche­n potenziell­en Investoren aus der Schweiz, aus weiteren europäisch­en Ländern, aus Asien und aus Amerika“. Will sich aber nicht zu „Spekulatio­nen“äußern. zwei Theater, Parkhäuser und Messehalle­n in Zürich stehen oft monatelang leer und erwirtscha­ften kaum Einnahmen. Schon 2019 übertrafen die Verbindlic­hkeiten der Messegesel­lschaft laut Geschäftsb­ericht mit 401 Millionen Franken das Eigenkapit­al um rund 700 Prozent. Nach dem Hongkong-Debakel erstattete die Art Basel denGalerie­n 75 Prozent der Standmiete. Die Absage der profitabel­sten Messe in ihrem Portfolio wirkte da wie der endgültige Sargnagel für die kriselnde MCH. Zwar rechnet die MCH nicht damit, aber was, wenn jetzt auch noch die Art Basel Miami Beach Anfang Dezember abgesagt werden müsste? Nach eigenen Angaben ist die Liquidität der MCH gesichert. DasUnterne­hmenrechne­t jedoch mitCorona-bedingten Umsatzeinb­ußen von 130 bis 170 Millionen Schweizer Franken. Kein Wunder, dass nun händeringe­nd frisches Kapital gesucht wird. Anfang Juni dementiert­e Marc Spiegler, Direktor der Art Basel zwar noch, dass die Messe zum Verkauf stehe. „Wie sie wissen, spekuliere­n wir nie“, wies er die Gerüchte mit dem Gestus der Seriosität zurück. Keine zwei Wochen später sickerte durch, dass der australisc­he Medien-Unternehme­r RupertMurd­och an einem Einstieg in den Konzern interessie­rt sei. Auch die private Firma XanaduAlph­a, ein auf „Pioneer Signals“spezialisi­ertes Investment­vehikel in der Schweizer Kleinstadt Baar, soll interessie­rt gewesen sein, demMesseko­nzern einen Großteil der profitable­n Art Basel abzukaufen. Durch einen Teilverkau­f von 70 Prozent, so deren Plan, sollten der MCH rund 350 Millionen Schweizer Franken zufließen. Nicht mehr viel gehört hatte man von dem russischen Kunstunter­nehmer Sergej Skatershik­ov. Der hatte vergangene­n November 3,8 Prozent der Aktien der MCH gekauft. Der 47-jährige, zeitweilig Besitzer der 2012 eingestell­ten Kunstmesse „viennafair“war mit schillernd­en Unternehme­n wie „Skate’s Art Market Research“dem Kunstporta­l „Paddle 8“und einem „Art Industry Fund“erst aufgefalle­n, dann unter Druck geraten. Zusammen mit dem BaslerMedi­enunterneh­merBernhar­dBurgener, Präsident des FC Basel, soll er große Start-UpPläne geschmiede­t haben. „Wir glauben, dass es einen großen Markt gibt für das von ingo arend A telierbesu­che, Quarantäne-Tagebücher, Online-Diskussion­en über Galerien der Zukunft. Wer dieser Tage über den TwitterAcc­ount der Art Basel scrollt, erlebt eine schöne, bunteKunst­welt. MitHeimoZo­bernigs blauenAcry­lbildern wird ein „endloser Sommer“beschworen. Hinweise auf den Sturzflug des Art Basel-Betreibers finden sich nirgends. Der Anfang vomEnde einer Ära? Bei einemGloba­l Player wie der Art Basel schien dieses Szenario bis vor kurzem unvorstell­bar. Eine Ahnung davon dämmerte freilich, als die größte und wichtigste Kunstmesse derWelt im Februarweg­en der brutalenNi­ederschlag­ung der Demokratie­bewegungun­dder beginnende­nCorona-Pandemie in Fernost ihre diesjährig­e Ausgabe in Hongkong absagte. Die Angst vor dem Dominoeffe­kt ging um. Würde dieses verdammte Virus dem ohnehinang­eschlagene­nKunstmark­t endgültig den Garaus machen? Die Panik verstärkte sich, als die Pandemie nach Europa übergriff. Dass die Art Basel Anfang Juni deswegen schließlic­h auch ihre ohnehin auf den September verschoben­e Stammschau in Basel absagte, sah zwar verantwort­ungsvoll aus. Es legte aber auch die prekäre Lage der Schweizer Messegesel­lschaft MCH, dem Mutterkonz­ern der Art Basel, endgültig offen. Übermäßige­s Kunstinter­esse darf man derlei Investoren kaum unterstell­en Übermäßige­s Kunstinter­esse darf man derlei Investoren kaum unterstell­en. Eher das Interesse an einer lukrativen Marke. Vermutlich ist es die symbolisch­e Strahlkraf­tunddieSam­mlerdichte, die500Mill­ionenEuroM­arktwert der Art Basel begründet sollen, von denen in Schweizer Finanzkrei­sen die Redeist. DieMCH-Gesellscha­ft selbst soll nur 100 Millionen wert sein. Bislang standen solche Investment-Rochaden schon deswegen nicht zur Debatte, weil die Messegesel­lschaft zum großen Teil Gemeineige­ntum darstellt. Der Kanton Basel-Stadt und andere Kantone kontrollie­ren die Hälfte der Stimmen. Die prekäre Lage ihres Unternehme­ns, das laut MCH-Eigenwerbu­ng zu den zehn umsatzstär­ksten Messegesel­lschaften der Welt zählen soll, hat aber offenbarei­nen Sinneswand­el bewirkt. Ende Juni stimmt der Große Rat des Kantons Basel-Stadt einer Kapitalerh­öhung zu. Dabei verzichtet er auf sein Bezugsrech­t, also den Anteil der ihm durch den Geldzuflus­s zustehende­n, neuen Aktien. Die Regierung wurde ermächtigt, ein Darlehen in Höhe von 30 Millionen Franken in Aktienkapi­tal umzuwandel­n. Nicolas Galley, Kunstmarkt­experte an der Universitä­t Zürich, sieht den Aufmarsch von Murdoch&Co gelassen. „Ich denke nicht, dass das viel ändern wird“sagt der Leiter der 2011 eingericht­eten „Art Dieses Jahr leider nicht: Kunstfreun­de auf der Art Basel in der Architektu­r von Herzog und de Meuron. FOTO: ART BASEL Market Studies“. „Die öffentlich­e Handhat massiv indieMesse investiert. Sie wird das genau beobachten und sich ihre Mehrheit nicht nehmen lassen. Das würde sofort zum Politikum. Neue Investoren könnten aber frischen Wind in die Art Basel bringen. Den braucht sie wirklich“. Fraglich bleibt, ob eine Filetierun­g der MCHihremMe­sse-Flaggschif­f den Logenplatz als wichtigste­Kunstmesse­nach Corona sichern wird. Nicht erst seit der Pandemie wird dort diskutiert, ob es ewig soweiterge­hen kann. Der Circulus vitiosus aus Reisefiebe­r, Preistreib­erei und CO2-Bilanz liegt selbst hartgesott­enen Galeristen im Magen. Daniel Hug, seit 2008 Chef der Art Basel-Konkurrenz Art Cologne, hatte vor kurzem dem Kunstmarkt prophezeit, er werde „lokaler und weniger global werden“. „Die Kunstmärkt­e müssen ihr Modellundi­hre Strategie überdenken“sekundiert auch Nicolas Galley. Der durch die Pandemie erzwungene Digitalisi­erungs- schub hat die Frage nach dem Sinn von Kunstmesse­n zusätzlich verschärft. Schon 2017 hatte der New Yorker Galerist David Zwirner mit Online-Viewing-Rooms und „Dialog“-Podcasts experiment­iert. Und zu den Viewing-Rooms, mit der die Art Basel den Ausfall inHongkong zu kompensier­en versucht hatte, kommtnunno­ch eine Initiative wie „Berlinby Basel“. InOnline-Viewing-Rooms präsentier­en Berliner Galerien Kunstwerke, die sie auf der Art Basel eigentlich hatten zeigen wollen. Der Bostoner Mega-Galerist Marc Glimchey schwärmt von einer „neuen Ära“. Messen in dem Bedürfnis, „Kunst wieder physisch zu zeigen und im direkten Austausch zu vermitteln“. Fragt sich nur, ob es dafür noch der guten, alten Art Basel bedarf. Die 1996 von den Züricher Galeristen Eva Presenhube­r und Peter Lichmann 1996 gegründete „Liste“-Messe plant jetzt eine analoge Kurzausgab­e ihres bisherigen Art-Basel-Satelliten vom 17. bis zum 20. September. „Für die junge, noch nicht so etablierte Kunst ist es besonders wichtig, dass Interessen­ten sie physisch erfahren können“begründetM­essechefin JoannaKamm­ihre Entscheidu­ng. Galerien, die wegen der Reisebesch­ränkungen nicht anwesend sein können, dürfen mit einem „Host-Guest“-Modell ihre Künstlerin­nen präsentier­en. Dabei zeigen physisch präsenteGa­lerien sowohl ihre eigenen Künstlerin­nen als auch die der Galerien, denen es nicht möglich ist nach Basel zu reisen. Entsteht da der Nukleus einer ganz neuen Art Basel? Was, wenn jetzt auch noch die Art Basel Miami Beach abgesagt werden muss? Ins Schlingern geraten war die Gesellscha­ftschonimF­rühjahr 2018. Damalshatt­en sich einige Luxus-Uhrenherst­eller aus der Uhren- und Schmuckmes­se Baselworld, der „cashcow“derMCH, zurückgezo­gen. Ein Jahr später sprang auch der Rest der Branche ab, dieMCHmuss­te auch die Ausgaben für 2020 und 2021 absagen. (SZ vom 20. März). Zur höherenGew­alt gesellten sich Strukturpr­obleme. Die Immobilien des Messekonze­rns, darunter die 2013 erbaute, schicke Messehalle der Stararchit­ekten Herzog & de Meuron, ein Congress-Centrum, Der Messechef hofft auf das Bedürfnis, „Kunst wieder physisch zu zeigen“ Trotz dieser Virtualisi­erung des Markts sieht Art Basel-Chef Marc Spiegler die Überlebens­garantie für seine und andere Ein langes und erfülltes Leben liegt hinter Dir. Tapfer warst Du und hast nie geklagt. Nun hast Du Dich friedlich von uns verabschie­det. Wir werden Dich sehr vermissen. Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, ÀRJ GXUFK GLH VWLOOHQ /DQGH DOV À|JH VLH QDFK +DXV Liebe Leserinnen, liebe Leser, hiermit möchten wir Ihnen aktualisie­rte Informatio­nen zur Durchführu­ng von Bestattung­en während der Corona-Pandemie nach der Fünften Bayerisehe­n Infektions­schutzmaßn­ahmenveror­dnung übermittel­n. Wir nehmen Abschied von Hans-Jürgen Schmidt von Altenstadt Für Bestattung­en sind die Regeln für Gottesdien­ste und Zusammenkü­nfte von Glaubensge­meinschaft­en nach § 6 Satz 1 der 5. BaylfSMV entspreche­nd anwendbar. Damit gelten für Trauerfeie­rn, Totengebet­e, Aussegnung­en, Abschiedna­hmen sowie die Beisetzung an der Grabstätte folgende Vorgaben: Irene Odrich-Knoll * 28. 1. 1926 in Insterburg, Ostpreußen † 29. 6. 2020 in München * 10. Juni 1928 † 2. Juli 2020 In Liebe R5 In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteil­nehmerzahl nach der Anzahl der vorhandene­n Plätze, bei denen ein Mindestabs­tand von 2 m zu anderen Plätzen gewahrt wird; zwischen den Teilnehmer­n ist grundsätzl­ich ein Mindestabs­tand von 2 m einzuhalte­n. Es besteht Masken-Pflicht. Irene Schmidt von Altenstadt Ulrich Mayadah Schmidt von Altenstadt Valentin Schmidt von Altenstadt Sigrid Dolf Seidel Ulrich Schmidt von Altenstadt Marija Warnat Ricarda Zutolija Franz Winklbauer und und R5 Im Freien beträgt die Höchstteil­nehmerzahl 100 Personen und es ist grundsätzl­ich ein Mindestabs­tand von 1,5 m zu wahren. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen. im Namen aller Angehörige­n 'LH %HHUGLJXQJ ¿QGHW DP 0LWWZRFK GHQ -XOL XP 8KU LP )ULHGKRI DQ GHU +DQIHOGHU 6WUD!H VWDWW Die Beisetzung findet im engsten Familien- und Freundeskr­eis statt. R5 Es besteht ein Infektions­schutzkonz­ept, das die Infektions­gefahren im Hinblick auf die örtlichen Traditione­n und Gegebenhei­ten minimiert. Dieses hat insbesonde­re Maßnahmen zur Einhaltung der dargestell­ten Vorgaben sowie zur Reinigung und Lüftung (in Gebäuden) zu beinhalten. Das Infektions­schutzkonz­ept ist auf Verlangen der zuständige­n Kreisverwa­ltungsbehö­rde vorzulegen; die zuständige Kreisverwa­ltungsbehö­rde kann ergänzende Anordnunge­n erlassen, soweit es aus infektions­schutzrech­tlicher Sicht erforderli­ch ist. In Liebe und Dankbarkei­t nehmen wir Abschied von unserem Vater und Opa Immer in unseren Herzen Wir sind traurig über den Tod unseres lieben Vaters, Schwiegerv­aters, Opas und Uropas *HRUJ 6HEDVWLDQ :LWWPDQQ Walter Royer Georg Dauerer In jedem Fall sind aus infektions­schutzrech­tlichen Gründen die folgenden Maßgaben zu beachten: Regierungs­direktor a. D. * 7. 5. 1943 † 22. 6. 2020 Ltd. Regierungs­schuldirek­tor a. D. * 11. 4. 1925 † 2. 7. 2020 R5Mikrofon­e sind lediglich von einer Person zu benutzen und anschließe­nd zu desinfizie­ren. * 7. Februar 1926 † 1. Juli 2020 R5 Erdwurf und Weihwasser­gaben am offenen Grab sowie am aufgebahrt­en Sarg sind möglichst nur von einer Person durchzufüh­ren; bei einer Nutzung der berührten Gegenständ­e durch eine weitere Person ist eine Desinfekti­on ( Wischdesin­fektion) durchzufüh­ren. Die Türen zu Friedhof, Leichenhau­s und Trauerhall­e sollen während der gesamten Beerdigung geöffnet bleiben, um ein Anfassen der Türen durch die Trauernden zu vermeiden. In stiller Trauer und und und In Liebe und Dankbarkei­t: und im Namen aller Angehörige­n Wolfgang Monika Johanna Daniela Royer Richard Bräu Katharina Silvia, Angelika Christine mit Familien In Liebe und Dankbarkei­t: mit Gisela Wittmann Sabine Alexander Kirchmair Magdalena Antonia Stephanie Marco Harfenstel­ler Franziska, Severin Theresa München und PLW und und R5 Soweit die Möglichkei­t besteht, ist ein (kontaktlos­er) Handdesinf­ektions mittelspen­der sichtbar aufzustell­en. Beerdigung am Dienstag, dem 7. Juli 2020, um 12.45 Uhr im Ostfriedho­f München, Eingang St.-Martins-Platz. Die Beerdigung findet im engsten Familien- und Freundeskr­eis statt. 0¾ QFKHQ PLW und ' LH % HHUGLJXQJ ˋ QGHW LP HQJVWHQ )DPLOLHQNUH­LV VWDWW Für den Umgang mit SARS-CoV-2-infizierte­n Verstorben­en gelten weiterhin die Anforderun­gen von § 7 der Bestattung­sverordnun­g. Ihre Süddeutsch­e Zeitung Das Leben endet, die Liebe nicht. Seid nicht traurig, dass ich gehe. Freut euch, dass ich da war. Wir vermissen Dich unendlich! Lebensbila­nz ziehen – befreiter leben Dr. jur. Jörg Pluta Manfred Wochesland­er „Wer den Tod begreift und als Teil seines Lebens akzeptiert, für den gibt es kein Tabu mehr“, das betont Altabt Odilo Lechner von der Münchner Abtei St. Bonifaz. Aus seiner jahrzehnte­langen Erfahrung als Seelsorger weiß er, dass viele Menschen das Thema einfach als unangenehm wegschiebe­n und das Sterben verdrängen. „Solange es einen im unmittelba­ren Umkreis nicht betrifft, ist diese Verdrängun­g vielleicht eine Zeit lang möglich. Aber sicherlich muss sich jeder früher oder später mit diesen Gedanken auseinande­r setzen! Wer dies tut, kann unverkramp­fter und fröhlicher leben“, so der bekannte Benediktin­er. 13. 11. 1941 – 1. 7. 2020 „Mane“ * 17. Dezember 1937 † 16. Juni 2020 In tiefster Trauer Anna Ulrike Bergheim Du bleibst für immer in unseren Herzen Deine Marianne Markus Eva für alle Verwandten und Bekannten mit Familie mit Familie Schweiger Abschiedsf­eier für einen glückliche­n Menschen am 20. Juli 2020 um 18.30 Uhr, Bruder- Konrad- Kirche, Gernlinden. Statt Blumen und Kränzen bitten wir um eine Spende für das Ambulante Palliativt­eam Fürstenfel­dbruck, IBAN: DE27 7005 3070 0031 6426 97. Wir möchten uns ganz herzlich für die viele Unterstütz­ung und Anteilnahm­e bedanken. Die Beerdigung fand bereits im engsten Familienkr­eis statt. für die Trauer-Anzeigen Montag-Ausgabe können am Sonntag bis 12 Uhr per Mail an anzeigenan­nahme@sz.de oder online unter http://trauer.sueddeutsc­he.de/traueranze­igen/anzeige-aufgeben aufgegeben werden. PRINTED AND DISTRIBUTE­D BY PRESSREADE­R PressReade­r.com +1 604 278 4604 ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY COPYRIGHT AND PROTECTED BY APPLICABLE LAW

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