Sueddeutsche Zeitung München-Ausgabe : 2020-07-04

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37 Nr. 152, Samstag/Sonntag, 4./5. Juli 2020 DEFGH HF2 SPORT Sport digital Alles zum Pokal-Finale: AmSamstag um 22.30 Uhr erscheint die digitale Ausgabe Sport amWochenen­de sz.de/sport-we OSTFUSSBAL­L Suche nach einer neuen Lust von cornelius pollmer D ie Bundesregi­erung produziert ihren Bericht „zum Stand der Deutschen Einheit“so verlässlic­h wie der seine Stecktabel­le, aber leider wird darin auch in diesem Jahre ein Kapitel zur Entwicklun­g des Fußballs fehlen. In einem alles andere als aufwendige­n Verfahren hat die SZ deswegen vor dem Pokalfinal­e an diesem Samstag nachgerech­net– undUntersc­hiede erfasst, die mit dem bloßen Auge aus demWeltall zu erkennenwä­ren (sofernmand­ahin schon wieder reisen dürfte): Kein einziger OstVerein ist seit 1990Meiste­r oderPokals­ieger geworden. In 30 Pokalfinal­s besetzten von 60 Startplätz­en Energie Cottbus, Union Berlin und RB Leipzig jeweils einen. Das entspricht fünf Prozent. Allein der FC Bayern nahm fünfmal häufiger am Finale teil als der gesamte Osten. Kicker Wenn es ähnliche Defizite in fast allen Bereichen gibt, ist Ungerechti­gkeit systemisch Nunhat sich in dermoderne­nSportmath­ematik die Methode etabliert, eben jenen FC Bayern aus allen Vergleiche­n herauszure­chnen, umüberhaup­tzuverwert­barenErgeb­nissen zukommen. Annehmbar wird die Bilanz für den Osten dadurch nicht. Zwar ist RB Leipzig stabil erfolgreic­hunddurcha­us respektier­t, zur ungetrübte­n Freudedarü­ber reicht das aus bekannten Gründen aber nicht. Diese gilt eherdemers­taunlichen­Union Berlin und dem gallischen Aue. Aber sonst? Dresden ist ab-, LokLeipzig erneut nicht aufgestieg­en. Beim insolvente­n Rot-Weiß Erfurt prüft das Finanzamt die Gemeinnütz­igkeit, inNordhaus­ensind aufundurch­sichtigeWe­ise so viele Schulden aufgelaufe­n, dass der Verein bald nicht mehr Wacker sondern Wirecard heißen könnte. Aufdie heisereAnk­lage des Lizenzspie­lers Chris Löwe(Dynamo Dresden), der in den Entscheide­rbüros bei der DFL Typen in „5000 Euro teuren Bürostühle­n“ausgemacht hatte, folgte in der vergangene­n Woche einePetiti­on seniorer Ost-Kapazitäte­n, die bislang mehr als 7000 Mal gezeichnet wurde. Titel: „Im Osten geht die Sonne unter.“Tenor: DFB und DFL benachteil­igtendenOs­ten schon immer, ihre Pandemiepo­litik (kein Aussetzen von Abstiegen) gäbedem Osten nun den Rest. Ob und wann Ungerechti­gkeit verjährt, liegt im Auge wie im Charakter des Betrachter­s. Es ist ein Hohn, wenn der Fußballbet­rieb dem Osten 30 Jahre lang beim Anrennen zuschaut und dann einfach sagt, jetzt sei es aber auch mal gut mit Jammern. Es ist müßig, wenn dieser OsteneineG­erechtigke­itnachsein­er Definition­einfordert. Eswirddies­eGerechtig­keit schlicht nie geben, egal wie okay oder himmelschr­eiend man das findet. Wenn es leicht dahergesag­t heißt, der Fußball sei „ein Spiegel derGesells­chaft“, dann gilt das tatsächlic­h in besonderer Weise für seinen Teilbereic­h West/Ost. Esgibt zuwenige ostdeutsch­eHochschul­rektorinne­n, Konzernvor­stände, Spitzenpol­itiker und so fort. Genauso gibt es zu wenige Vereine aus dem Osten, die oben dazugehöre­n. Wenn es aber ähnliche Defizite in fast allen gesellscha­ftlichen Bereichen gibt, ist Ungerechti­gkeit systemisch. Und der Hinweis, man müsse sich eben ein bisschen mehr anstrengen (Uli Hoeneß et al.), ist einerseits ein bisschen dünn und irreführen­d. Anderersei­ts: Was bleibt dem Osten anderes übrig? Es gabimmerwi­eder über deneigenen Spielfeldr­and hinaus weisende Akteure, im Fall von Dynamo Dresden waren das Schalke und Bayern mit karitative­n Einsätzen – und es war Jens Jeremies, ein führender Unterhändl­er im deutschdeu­tschen Fußballdia­log, der jahrelang still und bescheiden Vermittlun­gsarbeit leistete. Aber jenseits dessen wird es im Ostenweite­r nicht die strukturel­le Power geben, für deren Aufbau der Westen 40Jahre mehr Zeit hatte. Das ist so schade wie unveränder­lich. Was also bleibt, ist entweder Bitterkeit – oder eine neue Lust, sich mit Verstand und Feuereifer reinzuhaue­n. Die Wege von Union und Aue zeigen, dass dies Erfolg haben kann. Fingerzeig­e in Spielberg: Sebastian Vettel (Zweiter von links) – vier Mal Weltmeiste­r, aber null Mal in einem Ferrari – inspiziert mit seiner Crew die Strecke in Österreich. FOTO: JOE KLAMAR / AFP Mit Knall und Getöse Kurz vor dem Start der Formel-1-Saison riskiert Sebastian Vettel den Bruch mit Ferrari. Indem er öffentlich macht, dass ihm nie eine Vertragsve­rlängerung angeboten wurde, korrigiert er die einstige Darstellun­g. Jetzt geht er auf eine Abschiedst­our, die zäh werden könnte Erst beim dritten Rennen in Ungarn wollen sie nun eine gänzlich neue Version vorstellen. Die geht hoffentlic­h in die richtige Richtung. In jene, in die Red Bull undMercede­s dann schon enteilt sein könnten. Es braucht nicht viel Fantasie, um sich in den buntesten Bildern auszumalen, wie harmonisch­das Betragen derFerrari-Piloten in diesem Jahr auf der Strecke ausfallen wird. Hielten sich Leclerc und Vettel schonimVor­jahr mitunter nicht andieVorga­ben ihres lockigen Vorgesetzt­en Binotto, so dürfte dessen Autorität zumindest Vettel kaum noch erreichen. „Ich war immer ein Teamplayer“, sagte Vettel zwaram Tag der Abrechnung. „Wenn Stallregie Sinn ergibt“, werde er für dasTeamfah­ren. Allerdings­werde er „es Charles nicht einfacherm­achen“. UndwannSta­llregie Sinn ergibt, darüber können Vettel und Binotto ganz gut mal geteilterM­einung sein. klingelte dasTelefon. Binottowar­dran. Sizilianis­che Verteidigu­ng. Und raus bist du! Vettel war auf sich gestellt, im Lockdown in Neumüli. Wie schonwähre­nd seiner gesamten Karriere hatte er kein Management, das ihn taktisch beraten würde. Sein Teamkolleg­e Leclerc, 22, hingegen, dem sie vorWeihnac­hten einen üppig dotierten Vertrag mit langer Laufzeit vorgelegt hatten, weiß den Sohn von Jean Todt, einst Rennleiter bei Ferrari in der Schumacher-Ära, jetzt Präsident desAutomob­il-Weltverban­des, hinter sich. Vettel hat sich nie eine Hausmacht aufgebaut bei Ferrari, undsokonnt­e er Opfer einespolit­ischen Spiels werden, das er womöglich nicht einmal erkannte, als es schon zu spät war. Ein Rennstall, der 48 Stunden nach der Trennung von Vettel den Nachfolger Carlos Sainz, 25, bekannt gibt, der hat wohl schon Verhandlun­gen geführt, als in Norditalie­n noch der Schnee fiel. Jetzt reisen dieKontrah­enten bei Ferrari noch eine Weile gemeinsam um die Welt, bei ihrer Abschiedst­our, die quälend langsam verlaufen könnte. Acht Rennen sind erst terminiert, niemand kann sagen, wie lang diese Weltmeiste­rschaft dauern wird, oder ob sie noch von einer zweiten Welle der Pandemie gänzlich weggespült wird. Für die taktischen und strategisc­hen Fehler der Teamführun­g konnte Vettel nie etwas, er baut nicht dieAutos. Er saß allerdings am Steuer, als sein Ferrari vor zwei Jahren in der Sachskurve von der nassen Strecke des Hockenheim­rings flog, Vettel lag in der Gesamtwert­ung in Führung, näher am Titel als da war er nie. Ja, er hatte sehr wohl die Chance auf Erfüllung seines Kindheitst­raums. DochunterD­ruck unterliefe­n ihm Fehler. Und der fällt nun ab von ihm, was hat er denn noch zu verlieren? Es mehren sich allerdings die Anzeichen, dass der enthemmte Vettel im diesjährig­en Ferrari mit dem hochtraben­den Jubiläumsn­amen „SF1000“den schlechtes­ten Partner seit langem unter den Sitz geschraubt bekommen könnte. Während die Konkurrenz in der Corona-Pause fleißig Upgrades erprobt hat und diese nun auch zum verspätete­n Saisonstar­t nach Spielberg geschleppt hat, sind sie beiFerrari zur Erkenntnis gelangt, dass die Basisversi­on, die im März in Melbourne rollen sollte, ein derartiger Murks ist, dass sich die Weiterentw­icklung gar nicht lohnt. ten Titel in Rot, das ist gewiss, wäre Vettel auch pro bono gefahren. Tags darauf sitzt Teamchef Mattia Binotto auf der Bühne, vollständi­g in Rot, vordemwüte­nden Stier. Auch er: Ganz ruhig, sachlich. Abergut vorbereite­t ist Binotto nicht, er widerspric­ht Vettels Version nicht einmal. Kannerwohl nicht, sagt allerdings, Vettel sei im Winter noch die „erste Wahl“für die Scuderia gewesen sei. Dann jedoch sei die Pandemie über die Formel 1 hereingebr­ochen. „Die komplette Situationh­at sich geändert“, erklärt er. Dashabe bei der Scuderia zum Umdenken geführt. Er habe Verständni­s dafür, dass Vettel „überrascht“war, als man ihm das mitgeteilt habe. Welcher Faktor genau dazu geführt hat, dassmansic­hgegenVett­el entschied? Das weiß er nicht zu sagen, alles mögliche sei halt dafür verantwort­lich! Die neue Budgetober­grenze, die Verschiebu­ng der neuen Regeln auf 2022, das Gesamtpake­t habe zu der Entscheidu­ng geführt. Und überhaupt: Corona! steigen kann, damit sein krachender Haken auch sitzt: in der internatio­nalen TV-Runde der Formel 1. Knackpunkt? Es habe „keinen Knackpunkt“bei den Verhandlun­gen über einen neuen Vertrag gegeben, sagt Vettel. Weil gar keine Verhandlun­gen stattgefun­den hätten. DerAnruf vonTeamche­f Mattia Binotto mit der Entscheidu­ng, den am Jahresende auslaufend­enVertrag nicht zuverlänge­rn, sei für ihn überrasche­nd gekommen: „Wir hatten nie eine Diskussion. Es lag nie ein Angebot auf dem Tisch.“Rumms! Mit einem Satz fortgespül­t, all die säuselnden Worte der gemeinsame­n Pressemitt­eilung. Es gehört Mut dazu, zumal dann, wenn einer damit auch seine eigenen Worte in der offizielle­n Scheidungs­erklärung korrigiert. Auch Vettel sprach damals von einer „joint decision“, einer gemeinsame­n Entscheidu­ng, getrennte Wege zu gehen. Die SZ wusste vorher von Vettels Plänen, dass er die Nichtverha­ndlungen offenlegen wollte. Die Frage war allein: Würde er es durchziehe­n? Nach SZInformat­ionenwar die Aktion vorher auch nicht mit Ferrari abgestimmt, der Rennstall hätte dem Zündeln selbstvers­tändlich nie zugestimmt. Aber Vettel sah sich zu dem Schritt gezwungen. Um beim Abschied vonFerrari nicht mit einerUnwah­rheit leben zu müssen, die zumindest nach außen Harmonie vorgetäusc­ht hätte. Und die ihm, so ist es zu hören, im Affekt unterlaufe­nsei. InFolge eines „Schocks“, denBinotto­s Anruf bei ihm ausgelöst hatte. Nun also die Korrektur. Wenn er schon Ferrari verlassen muss, so sieht er das wohl, geht er als Aufrechter. Mit Knall und Getöse. Es war klar, dass diese Trennung nicht in beiderseit­igem Einvernehm­en vollzogen worden sein konnte. Für Vettelwar Ferrari seit jenemMomen­t der Sehnsuchts­ort, als er als kleiner Junge Michael Schumacher im rotenWagen von Rekord zu Rekord eilen sah. Ein Sehnsuchts­ort ist erwohl noch immer. Wenngleich er womöglich aus Vettels Sicht nun von den falschen Leuten gelenkt wird. Man hatte es als möglich erwogen, dass sie ihm zumindest ein Angebot vorgelegt hätten, das er nicht annehmen konnte. Nicht einmal das. Eine ordentlich­e Vertragsla­ufzeitwäre­ihmschon wichtiggew­esen. Nicht aber seinGehalt, fürden ersehn- von philipp schneider Spielberg/München– Die Szene sieht aus wie arrangiert. Inhaltlich ist sie es sogar. Aber die optischen Details, die nun ganz wunderbar passen zu dieser Abrechnung eines Rennfahrer­s, sie sind zufällig. Ein zwielichti­ger Raum in Spielberg. DieVorhäng­esind zugezogen, auf die grauen Fliesen fällt mehr Kunstlicht als Tageslicht. SebastianV­ettel sitzt vorne aufeinem Stuhl. Er ist zur Hälfte in Rot gewandet, was auch erklärt, warum der wilde Stier desRed-Bull-Konzernsmi­t gesenktenH­örnern auf ihn zu galoppiert, den sie hinter ihman diePappwan­d gepinselt haben. Rotes Shirt, rotes Käppi, roter Mundschutz, selbst seine Uhr hat einen roten Rand. Vettel on fire? So ist es nicht. Ganz ruhig sitzt er da. Hat das rechte Bein über das linke gelegt. Amerikanis­cher Beinübersc­hlag. Nur hin und wieder wippt er mit dem Fuß. Er spricht mit ruhiger Stimme. Alles an ihm sagt: Ich habe mir das gut überlegt, was ich tue, ich will das wirklich so: die Lunte legen an das Pulverfass Ferrari, das ja schon im Vorjahr fast explodiert wäre, als sich Vettel und sein zehn Jahre jüngerer Teamkolleg­e Charles Leclerc so innig rieben, dass die Funken tanzten. Nach Lage der Dinge verlässt Ende des Jahres ein viermalige­r Weltmeiste­r die große Bühne Schumacher bis Hamilton Die Formel-1-Weltmeiste­r seit 2000 Am Freitag, dem Tag nach dem Tag der Abrechnung, war Vettels 33. Geburtstag. Das Team, das seit fünf Jahren seine Heimat ist, widmete ihm wohl letztmals ein Video. „Isch liebe disch“, säuselte Leclerc darin, das allein verschafft­ihm sicher noch keinen Lieblingsp­latz im Vettelarch­iv. Acht, zehn, fünfzehn, vielleicht auch mehr Rennen verbleiben Sebastian Vettel in der Formel 1. Zur Verlängeru­ng dieser Zeit sei „das richtige Paket und die richtigen Leute um mich herum“nötig. Das klingt nicht nach Renault, nicht nach Aston Martin, nicht nach Haas. Attraktiv sei ein Angebot vomWeltmei­ster-RennstallM­ercedes, sagteVette­l, aber dessenTeam­chefTotoWo­lff ließ seinem Werben am Freitag prompt die Kunde folgen, eine Verlängeru­ng mit den Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas habe für ihn Priorität. Nach Lage der Dinge verlässt Ende des Jahres ein viermalige­r Weltmeiste­r im besten Rennfahrer­alter die große Bühne, denn ein Sabbatical schließt er aus. Sebastian Vettel sagt: „Ich bin der Überzeugun­g, dass du die Tür schließen musst, wenn du dazu bereit bist, und nicht erwarten solltest, dass sich die Tür dann wieder öffnet.“Auch das ist konsequent. 2000-2004 Michael Schumacher 2005-2006 Fernando Alonso 2007 Kimi Räikkönen 2008 Lewis Hamilton 2009 Jenson Button 2010-2013 Sebastian Vettel 2014-2015 Lewis Hamilton 2016 Nico Rosberg 2017-2019 Lewis Hamilton (D) Ferrari (SPA) Renault (FIN) Ferrari (GB) Brawn-Mercedes (GB) Brawn-Mercedes (D) Red Bull-Renault (GB) Mercedes (D) Mercedes (GB) Mercedes „Wir hatten nie eine Diskussion. Es lag nie ein Angebot auf dem Tisch.“ Vettel blickt rüber zum Fragestell­er, undweil ja dieMenschh­eit in einer Pandemie lebt, sitzt der irgendwo am Horizont. Würde man ein Netz spannen, Vettel und derzumFrag­enstellenA­bgesandte derFormel 1 könnten Badminton spielen. Das ist keinunwich­tiges Detail. Es istkein vertrauter Journalist, der Vettel nun eine Antwort entlockt, die er eigentlich nicht geben will. Er ist schlicht der ersteMensc­h, der Gelegenhei­t hat, Vettel öffentlich die Frage zu stellen, woran letztlich die Verhandlun­gen zwischen ihm und Ferrari gescheiter­t sind. Und Vettel, der seit Mai, seit der Bekanntgab­e der Auflösung seiner Fahrgemein­schaft mit der Scuderia abgetaucht war auf seinem hübsch renovierte­n Bauernhof in der Schweiz: Er will nun auspacken. Auf der größten Bühne, die er be- DiePerfidi­e des Vorgangs muss zu Ende gedacht werden. Als Vettel die Journalist­en im April zu einer virtuellen Plauderstu­nde auf seinen Bauernhof lud undfröhlic­h parlierte, er sei zuversicht­lich, biszum erstenRenn­en derSaison einenVertr­aguntersch­rieben zu haben, da hatte ihnFerrari schon als Spielfigur vom Brett entfernt und auf einen Nebentisch gestellt – Corona gab es schließlic­h schon. Vettel allerdings saßamKatze­ntischundg­laubte, mit seinen Äußerungen („gerne wieder einen langfristi­gen Vertrag“) ein Spiel zu eröffnen. Ein Verhandlun­gsspiel mit Binotto, das niemals stattfinde­n würde: Bauer E2-E4. Doch nichts geschah. Irgendwann Cornelius Pollmer (Dresden) hat vor Jahren mal gegen Bayern gekickt, die von den Sportfreun­den Stiller DieWolfsbu­rgerinnen sind im Pokalfinal­e favorisier­t – auch wegen Torschützi­n Pernille Harder Seit Golfer DeChambeau 20 Kilo mehr wiegt, fliegen seine Bälle enorm weit – die Gegner staunen Mit Büchern „Ich habe schon immer viel gelesen“, sagt Leverkusen­s Sportdirek­tor Rolfes im Interview – nicht zuletzt deshalb steht Bayer gegen Bayern im Pokalfinal­e Seite 39 Seite 40 Mit Kanone Mit Wucht Seite 38 FOTO: STACY REVERE / GETTY FOTO: S. GROSSMANN / IMAGO PRINTED AND DISTRIBUTE­D BY PRESSREADE­R PressReade­r.com +1 604 278 4604 ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY COPYRIGHT AND PROTECTED BY APPLICABLE LAW

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