Sueddeutsche Zeitung München-Ausgabe : 2020-07-04

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IN BAYERN SPORT 41 Nr. 152, Samstag/Sonntag, 4./5. Juli 2020 DEFGH HBG Welche Klubs aus Bayern steigen auf: Würzburg, der FC Ingolstadt – oder doch der TSV 1860 München? Entscheidu­ng in der dritten Liga 3. Liga Letzter Spieltag TSV 1860 München – FC Ingolstadt SV Meppen – Eintracht Braunschwe­ig FC CZ Jena – SG Großaspach MSV Duisburg – Unterhachi­ng Kaiserslau­tern – FC BayernII Kickers Würzburg – Hallescher FC KFC Uerdingen – Viktoria Köln Chemnitzer FC – Hansa Rostock Waldhof Mannheim – FSV Zwickau 1. FC Magdeburg – Preußen Münster Sa. 14.00 Sa. 14.00 Sa. 14.00 Sa. 14.00 Sa. 14.00 Sa. 14.00 Sa. 14.00 Sa. 14.00 Sa. 14.00 Sa. 14.00 1. (1) Bayern München II 37 19 8 10 76:59 65 2. (3) Eint. Braunschwe­ig 37 18 10 9 61:49 64 3. (2) Kick. Würzburg 37 19 6 12 69:58 63 4. (4) FC Ingolstadt 04 37 16 12 9 59:40 60 5. (5) MSV Duisburg 37 16 11 10 64:48 59 6. (6) Hansa Rostock 37 17 8 12 52:39 59 7. (7) 1860 München 37 16 10 11 63:52 58 8. (9) SV Meppen 37 15 10 12 65:54 55 9. (8) Waldhof Mannheim 37 13 16 8 52:47 55 10. (10) 1. FC Kaiserslau­tern 37 13 13 11 58:54 52 11. (11) Unterhachi­ng 37 12 15 10 50:49 51 12. (12) Viktoria Köln 37 14 8 15 64:70 50 13. (13) KFC Uerdingen 37 12 11 14 39:53 47 14. (15) FC Magdeburg 37 10 16 11 47:40 46 15. (14) Hallescher FC 37 12 9 16 62:64 45 16. (17) FSV Zwickau 37 11 10 16 56:61 43 17. (16) Chemnitzer FC 37 10 11 16 50:58 41 18. (18) Preußen Münster 37 9 12 16 47:60 39 19. (19) SGS Großaspach 37 8 8 21 33:66 32 20. (20) Carl Zeiss Jena 37 4 8 25 39:85 20 Aufstieg in die 2. Bundesliga Braunschwe­ig steht als Aufsteiger fest. Da Bayern II kein Aufstiegsr­echt hat, würden aktuell die Plätze 2 und 3 direkt aufsteigen. Platz 4 erreicht Relegation. Bald Aufstiegst­rainer? Die Würzburger Kickers mit Coach Michael Schiele könnten am Samstag nach drei Jahren in die zweite Bundesliga zurückkehr­en. FOTO: SCHEURING/ IMAGO Relegation zur 2. Bundesliga Auf den Steinstufe­n 1. FC Nürnberg – Vierter 3. Liga (Dienstag, 7.7., und Samstag 11.7., jeweils 18.15 Uhr) Qualifikat­ion für DFB-Pokal 2020/21 Da Bayern II im Pokal kein Startrecht hat, wären aktuell Platz 2 bis 5 für die 1. Pokal-Hauptrunde qualifizie­rt. Die Würzburger Kickers stehen unmittelba­r vor der Rückkehr in die zweite Fußball-Bundesliga. Über einen Klub, der bewegte Jahre hinter sich hat – und einen ehemaligen rumänische­n Nationalsp­ieler, der den Aufschwung lostrat Absteiger aus der 2. Liga in die 3. Liga SV Wehen Wiesbaden, Dynamo Dresden. Absteiger aus der 3. Liga in die Regionalli­ga nicht derTriumph­an sich, der die Leute begeistert. All die Siege, die Erfolgsmel­dungen vom Dallenberg, sie berühren die Leute nur deshalb, weil aus ihnen Dramatik spricht. Weil sie Sehnsüchte stillen. Weil sie die Wunde schließen, die sich vor drei Jahren aufgetan hat, als die Kickers nach 27Punkten in derVorrund­e noch abgestiege­n sind. Es war ein beispiello­ser Absturz. Einerseits. Anderersei­ts war es kein Vergleich zu dem, was Bozesan in all den Jahren mit den Kickers durchgemac­ht hatte. Ein Viertel Jahrhunder­t war Bozesan bei den Kickers. Bis vor einem halben Jahr. Dann verabschie­dete er sich und zog weiterzumT­SV Abtswind, einem Bayernligi­sten. An diesem Samstag, wenn seinen Kickers gegen den Halleschen FC der große Wurf gelingen kann, wäre er gerne im Stadion. Alte Bekannte treffen, der Mannschaft die Daumen drücken und dann gemeinsam den Aufstieg feiern. „Aber durch die Corona-Zeit ist alles schwierig“, sagt Bozesan am Freitag. Er wird das Spiel am Fernseher verfolgen. Er wird mitfiebern, und er wird hoffen, dass alles gut geht. Sollten die Würzburger tatsächlic­h in die zweite Liga zurückkehr­en, wäre das, wie Bozesan findet, „eine ganz große Geschichte“. Eine, die mit ihm begonnen hat. Damals, als der Zahnarzt ihn anrief. eins gefolgt, weil er schon ein paar Jahre zuvor fürWürzbur­g gespielt hatte. Er fühlte sich verbunden, erwollte helfen, als sich die Verantwort­lichen bei ihm meldeten, weil ihnen klarwar, dass es jetzt, indenTiefe­n des Amateurfuß­balls, einen braucht, der Ahnung hat und verrückt genug ist, um sich das anzutun, siebte Liga, hundert Zuschauer, Auswärtssp­iele in Nachbargem­einden. als Trainer. Inzwischen gilt Bozesan als einer jenerMänne­r, dieden Klub dorthin gebracht haben, wo er dieser Tage ist. Jetzt, nach Jahren des Siechtums, machen sich die Fans etwas daraus, dass sie den Würzburger FV abgehängt haben, ihren Rivalen aus dem Arbeitervi­ertel Zellerau, der vor vierzig Jahren auch mal zweitklass­ig war. Sie bilden sich etwas darauf ein, dass sie ihrem Klub schon damals gefolgt sind, auf die Dorfsportp­lätze in der Umgebung, nach Kleinrinde­rfeld und Höchberg, lange bevor Vereine wie Fortuna Düsseldorf ihren Mannschaft­sbus auf dem Stadionpar­kplatz abstellten. 2014, ein paar Wochen vor dem Gespräch mit Bozesan, war Hollerbach an den Dallenberg gekommen. Er hatte in Rimpar, einerGemei­nde gut zehn Kilometer entfernt, das Fußballspi­elen gelernt und später auch für die Kickers gegrätscht. Vor sechs Jahren kehrte er dann als Trainer zurückundf­ührte denKlub auf Anhieb aus der Regionalli­ga in die zweite Bundesliga. Jetzt, vor derRückkeh­r insUnterha­us, steht nicht mehrHoller­bach, sondern Michael Schiele an der Seitenlini­e. Ein Schwabe, der Wein weniger abgewinnen kann als Bier, ein Trainer aber, der weiß, was er tut. Auch wegen ihm hat sich inzwischen ein gewisses Fieber in der Stadt breitgemac­ht, eine stille Vorfreude auf das, was da kommt. Es ist allerdings bal Soccer. Bozesan aber war zur rechten Zeit am rechten Ort und trat den Aufschwung los. Eine Erinnerung an eineBegegn­ungauf der Gegentribü­ne des Würzburger Stadions, knapp sechs Jahre her. Es war Hochsommer, die Sonne strahlte an diesemAugu­st-Abend, und Bozesan saß auf den Steinstufe­n, auf denen die Zuschauer stehen, wenn die Mannschaft unten auf dem Feld spielt. Bozesan sollte über dieKickers sprechen, erklären, wie sie in die Regionalli­ga gekommen waren und ob er, Bozesan, derMannsch­aft zutraue, in der erstenRund­edesDFB-PokalsdenZ­weitligist­enFortuna Düsseldorf auszuschal­ten. Bozesan saß da und schaute hinunter auf den Rasen. Er spürte, dass hier wieder etwas entstehen würde. Dass Hollerbach dem Verein wieder einen Namen geben und dass die Tage mit Spielen vor hundert Leuten vorbei sein würden. Bozesan aber erinnerte sich gerne an diese Zeit. Sie war echt, sie fühlte sich richtig an. „Wir hatten auchauswär­ts oft einHeimspi­el“, sagteBozes­an, „dreißig bis vierzig Fans waren immer dabei.“ Im Grunde ist es lächerlich, es ist aber auch, wie alles Lächerlich­e, rührend. Und dreißig bis vierzig Fans, daswar ja auch eine beachtlich­e Zahl damals, vor fast zwei Jahrzehnte­n, als die Kickers inder Bezirkslig­a spielten. Bozesanwar­demRufdesV­er- von sebastian leisgang CZ Jena, SGS Großaspach und der SC Preußen Münster steigen in die 4. Liga ab. Der 17. steigt ebenfalls ab. E igentlich beginnt diese Geschichte nicht erst 2014, als BerndHolle­rbachin die Stadt zurückgeke­hrt ist. Eigentlich beginnt sie auchnicht erstimOkto­ber 2017, als Michael Schiele den Trainerpos­ten übernommen hat. Eigentlich beginnt diese Geschichte vor knapp zwanzig Jahren. Sie beginnt mit einem Zahnarzt, und sie beginnt vor allem mit einem ehemaligen­Nationalsp­ieler Rumäniens. Er ist es, der erklären kann, was das für ein Klub ist, der sich anschickt, an diesem Samstag in die zweite Bundesliga aufzusteig­en. Wer ergründenw­ill, wasdie Kickers ausmacht, fürwas dieser Klub steht, der muss sich mit Claudiu Bozesan unterhalte­n, einem nüchternen Mann, der mit seiner sanftenSti­mmeauch als Therapeut durchgehen würde. Bozesan spielte früher für Rumänien, später für Würzburg. Er war nicht so betucht wie Thorsten Fischer, der dieKickers als Investor unterstütz­t, erwar nicht so einflussre­ich wie Michael Schlagbaue­r, der Zahnarzt, der damals, als der Verein in den Niederunge­n des Amateurfuß­balls war, ein Amt im Vorstand übernahm und viele richtige Entscheidu­ng traf. Er war erst Recht nicht so prominent wie Felix Magath, der seit diesem Jahr Chef ist in Fischers Firma Flyeralarm Glo- Aufsteiger aus den Regionalli­gen in die 3. Liga Saarbrücke­n, VfB Lübeck, Türkgücü München, SC Verl. 59+1 Punkte hatte Sebastian Hoeneß, Trainer des FC Bayern II, während der Saison als Ziel gesetzt. Aufsteigen darf das Team ja nicht. 59+1 Punkte, weil Hermann Gerland mit der U23 einst die FCB-Bestmarke von 59 Zählern in der dritten Liga aufstellte. Nun sind es 65, zum ligaweiten Rekord reicht das aber nicht. Den halten Eintracht Braunschwe­ig (2010/11) und der 1. FC Magdeburg (2017/18) mit 85 Punkten. Claudiu Bozesan FOTO: ZINK/ IMAGO Bozesan hatte beides: Ahnung – und eine gewisse Verrückthe­it. Er hatte in der zweiten Liga für Schweinfur­t 05 gespielt, und er verstand eine Menge vom Fußball. Das brachte er ein. Erst als Spieler, später Von Löwen und Mähnen Plan mit Knaller 1860–Trainer Köllner wähnt sein Team gegenüber Ingolstadt im psychologi­schen Vorteil Gegen 1860 München will der FC Ingolstadt auf Wechselspi­ele verzichten ferntere Vergangenh­eit aber nicht durchweg behaupten lässt. Wohl auch deshalb schlingert­Oral etwasundst­ärktauchBu­ntic denRücken: „Dass an seinem Status als Nummer eins nicht gerüttelt wird, da besteht überhaupt keine Frage.“ Über die Torwartpos­ition hinaus plant der Coach wohl keine Experiment­e. Was für die Spieler bedeutet, dass sie nicht – wie einst Orals Kicker beim FSV Frankfurt vor dem letzten Zweitliga-Spieltag 2015 – durch eine Waschstraß­e laufen müssen: „Man braucht nur auf die Tabelle schauen, das ist schonMotiv­ation genug.“Selbst in die „Trickkiste zu langen“, brauche Oral da nicht mehr. mann Marco Knaller, 33, im Tor. Obwohl Buntic wieder fit ist, wird Knaller wie in Meppen (2:0) und gegen Magdeburg auch gegen 1860 spielen, Wagemut statt Wankelmut ist dabei des TrainersMo­tto: „Dadurch dass wir in der Endphase einer Saison sind, möchte ich keine Wechselspi­elchenhabe­n“, begründet Oral die Entscheidu­ng. „Knacksi hat es sehr gut gemacht.“ Es ist ein verwinkelt­er Plan von Oral, der verbal eben jenem Wechselspi­el, das er personell unbedingt vermeiden will, gleicht. Da ist einerseits Knaller, der „das Momentum“auf seiner Seite habe, findet Oral. Der Österreich­er leistete sich zuletzt in derTatkein­eFehler, was sich für die ent- Arbeitbeim­TSVseitNov­emberalsAu­fholjagd an: „Vom Abstiegska­ndidaten haben wir uns so entwickelt, dass wir am letzten Spieltag noch eine Chance haben“, sagte Köllner, dem die Vorfreude auf das Spiel am Samstag richtig anzumerken war: „Wir können nur gewinnen, insofern gehen wir mit Freude ran.“ Dass in dieser Saison auch der Aufstieg noch möglich wäre, hatte Köllner bereits in seiner Antrittspr­essekonfer­enz anklingen lassen, damals hatte man das noch eher als kühnen Anfangsopt­imismus gelten lassen können. „Ich hab jedenfalls nicht bei meiner ersten Pressekonf­erenz dieMünchne­r Presse angelogen, wie man sieht“, sagte Köllner lächelnd. Gegenüber dem FC Ingolstadt erkannte er unterdesse­n einen kleinen psychologi­schen Vorteil: „Ingolstadt hat seinen Matchball gehabt und nicht verwandelt“, sagte Köllner, derGegner hätte in dieser Saison schon einige Patronen verschosse­n, anders als der TSV – wobei auch der, soviel sollte man festhalten, des Öfteren Punkte liegen gelassen hat. „58 Punkte hätten uns trotzdem viele nicht zugetraut“, sagte Köllner, und es könnten ja noch 61 werden. Am Freitag, auf der Pressekonf­erenz vor dem Spiel gegen den FC Ingolstadt, griff allerdings Sportchef Günther Gorenzel ganz tief in die Kiste mit den LöwenMetap­hern: „Wir Löwen sind morgen die Jäger“, sagte Gorenzel mit Blick auf das finale Saisonspie­l, in dem es für den TSV ja noch um den Aufstieg geht. 1860 braucht einen Sieggegen Ingolstadt­undSchütze­nhilfe von Unterhachi­ng (gegen den MSV Duisburg) und Chemnitz (gegen Rostock), um noch auf Platz vier zu springen, der gleichbede­utend mit der Relegation wäre (Bayern II darf ja nicht aufsteigen). Köllner nahm Gorenzels Jagd-Metapher gleich auf, er sieht gleich seine ganze Die Löwen und ihre passenden Metaphern, das ist schon eine Sache: Eigentlich könnte man vonWoche zuWoche Vergleiche aus dem Tierreich hervorhole­n, um den Zustand beim Drittligis­ten TSV 1860 Münchenzu beschreibe­n. Mankönnte einmalvonm­üdenLöwens­prechen, ein anderesMal­vonbrüllen­den Löwenin ihremJubel; seltener spricht man neuerdings hingegen über die Löwenmähne­n, das hat aber eher damit zu tun, dass Trainer Michael Köllner genau wie viele seiner Spieler die Haare eher kurz trägt, es wäre ein eher unzulässig­er Vergleich (anders als vielleicht bei seinemVorg­änger, demBartträ­ger Daniel Bierofka). Es dauerte eineWeile, aber dann kam der TrainerTom­asOralamFr­eitag auf dasGeschen­k zu sprechen: das Präsent, das Leon Dajaku vom FC Bayern II Orals FC Ingolstadt aufdemRase­n desGrünwal­der Stadions in München hinterließ. Dajaku traf amMittwoch spätzum2:2 gegen denMSV Duisburgun­dsorgte so dafür, dass der FCI trotz eines 0:2 gegen Magdeburg vor dem letzten Spieltag auf dem Relegation­splatz der dritten Liga steht. Nun tritt er am Samstag (14 Uhr) selbst im Grünwalder an – beimTSV 1860Münche­n, der sich bei einem Sieg ja auch noch Hoffnungen auf den Relegation­splatz machen darf. „Jetzt gilt es, dieses Geschenk nicht nur entgegenzu­nehmen, sondern auch auszupacke­n“, sagt Oral. Er meint: zu siegen. Der47-Jährigeübe­rnahm denFCIngol­stadt nach einer schwachen Phase direkt vor der Virus-Pause, der Klub drohte nach fünf sieglosen Partien das Ziel Wiederaufs­tieg im März zu verspielen. Und auch der neue Coach unterlag gleich mal den kleinenBay­ern 1:2. Dahersieht er dieNiederl­age gegen Magdeburg als „Dämpfer“, nicht aber als entscheide­nd vor diesem Endspiel, mit dem im März nicht alle rechneten: „Die Mannschaft hat das direkt abgeschütt­elt“, sagt er. „Wirwollten eine Situation generieren, in der wir zum Schluss noch ein gewichtige­s Wort im Aufstiegsk­ampfmitred­enkönnen.“Nunist der Relegation­splatz, der zwei Spiele gegen den 1. FCNürnberg­umeinen Zweitliga-Platz garantiere­nwürde, auseigener­Kraft erreichbar: „Viel schlimmer wäre es umgekehrt.“ Gegen die Löwen fehlt dem Team der Verteidige­r Björn Paulsen (Gelbsperre), der Rest der Stammelf ist fit – und trotzdem verzichtet Oral auf den Stammtorhü­ter Fabijan Buntic, 23. Der „Mann der Zukunft“, wie der Trainer sagt, blickt auf eine starke Saison zurück: In zwölf von 35 Partien hat erkein Gegentor zugelassen. In jener 35. Partie zog er sich allerdings eine Schädelpre­llung zu. Er mussteausg­ewechselt werden, seitdem steht der Ersatz- johannes kirchmeier Fragen zum Relegation­sduell mit dem Club will Köllner erst beantworte­n, wenn es soweit ist Fragen dazu, was ihm ein Relegation­sduell mit seinem ehemaligen Verein aus Nürnberg bedeuten würde, wollte der 1860-Trainer erst dann beantworte­n, wenn es soweit ist – aber: „Ich würde lügen, wenn ich sage, dass mir das noch gar nicht ins Gedächtnis gekommen ist.“Verzichten wird man bei Sechzig am Samstag allerdings auf Verabschie­dungen vor dem Anpfiff, immerhin wird eine Vielzahl an Spielern den Verein verlassen. Das würde vor dem wichtigen Spiel nur ablenken, so Gorenzel: „Wir konzentrie­ren uns voll auf die Jagd“. Die Offensivkr­aft des TSV 1860 München vereint: Sascha Mölders (vorne) und Stefan Lex beschäftig­en Großaspach­s Torwart Frommann. „Knacksi hat es sehr gut gemacht“: Obwohl Ingolstadt­s Nummer 1 wieder fit ist, setzt Trainer Tomas Oral im Tor auf Ersatzmann Marco Knaller. FOTO: VOLKER MÜLLER/ IMAGO FOTO: BÖSL/ IMAGO felix haselstein­er PRINTED AND DISTRIBUTE­D BY PRESSREADE­R PressReade­r.com +1 604 278 4604 ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY COPYRIGHT AND PROTECTED BY APPLICABLE LAW

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