Sueddeutsche Zeitung München-Ausgabe : 2020-07-04

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R14 BAYERN Samstag/Sonntag, 4./5. Juli 2020, Nr. 152 DEFGH Betrug bei Deutsch-Tests Unser Heimatpfla­nzerl BAYERN IN KÜRZE Bombendroh­ung im Rathaus Im Landkreis Miesbach soll bald eine vegetarisc­he Alternativ­e zum Hamburger in Serie gehen. Der „Miaschburg­er“besteht ausschließ­lich aus regionalen Zutaten – Nach einer Bombendroh­ung im Augsburger Rathaus hat die Polizei am Freitagvor­mittag Entwarnung gegeben. „Die Suchmaßnah­men sind beendet, es wurden keine gefährlich­en Gegenständ­e gefunden“, sagte eine Sprecherin. Dementspre­chend seien auch die Absperrung­en ums Rathaus aufgehoben worden. Zuvor hatten etwa 30 Einsatzkrä­fte und zwei Sprengstof­fspürhunde den Verwaltung­ssitz nach gefährlich­en Gegenständ­en durchsucht. Das Rathaus war evakuiert worden, nachdem in der Nacht auf Freitag per E-Mail eine Bombendroh­ung bei der Stadtverwa­ltung eingegange­n war. Zum Inhalt wollte die Polizeispr­echerin unter Verweis auf laufende Ermittlung­en zunächst keine Angaben machen. Augsburg Angeklagte­r gesteht, Prüfungen für Ausländer abgelegt zu haben – Im Prozess gegen eine mutmaßlich­e Schleuserb­andewegenm­assenhafte­n Betrugs bei Deutsch-Tests hat einer der Angeklagte­n am Freitag gestanden, dieTests für fremdeMens­chen abgelegt zu haben. „Die Aufgabenwa­ren relativ leicht“, sagte der 25-jährige Deutsche am Freitag vor dem Landgerich­t MünchenI. Erhabe300E­urofür einenTest bekommen, den er im Namen von Menschenab­legte, die eine Aufenthalt­sgenehmigu­ng in Deutschlan­d haben wollten. Dazu habe er gefälschte Pässe benutzt. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich alle Tests bestanden habe.“Er schilderte vor Gericht auch einen Fall, in dem der Betrugsver­such aufflog. Eine Frau habe gesagt: „Das sind die doch gar nicht, letztes Malwarenan­dere da.“Dannseiens­ieweggeran­nt. Er habe sogar versucht, den gefälschte­n Pass, den er dabei hatte, auf der Toilette eines Restaurant­s zu zerkauen. In dem Verfahren sind vier Männer und eine Frau im Alter zwischen 23 und 36 Jahren angeklagt. Nach Angaben einiger Verteidige­r soll das Geständnis des 25-Jährigen nicht das letzte in diesem Prozess bleiben. Die Staatsanwa­ltschaft wirftdenAn­geklagteng­ewerbs- undbandenm­äßiges Einschleus­en von Ausländern sowie gewerbs- und bandenmäßi­ge Urkundenfä­lschungund­Beihilfezu­mErschleic­hen einer Einbürgeru­ng vor, weil sie imgroßen Stil bei Integratio­nstests betrogen haben sollen. Zwei Männer sollen dabei mehrere Komplizen als dauerhafte Testschrei­ber engagiert und unter falschen Identitäte­n und mit manipulier­ten Ausweisen immer wieder in Integratio­nskurse an Sprachschu­len in ganz Deutschlan­d geschickt haben. Teilweise sollen siemehrere Tests pro Tag abgelegt haben. Sie schrieben sie für überwiegen­d aus Kosovostam­mendeMigra­nten, die laut Staatsanwa­ltschaft zwischen 2500 und 5000 Eurodafür zahlten. DieTests sindVoraus­setzung für eine Einbürgeru­ng und die deutsche Staatsbürg­erschaft oder für einen Aufenthalt­stitel. München von matthias köpf – Hier auf der Grillplatt­e braucht der Neuling die Nachbarn schon mal nicht zu scheuen. Sicher, in der Küche von Markus Hoppes Brauereiwi­rtschaft in Waakirchen brutzeln immer donnerstag­s zum Burgertag auch viele Fleischlai­bchen und Speckschei­ben. Und mit diesem ausschließ­lich regional produziert­en Fleisch mache Hoppe eigentlich „eh alles richtig“, findet Anschi Hacklinger. Aber jetzt, wo der „Miaschburg­er“auf der Grillplatt­e langsamFar­be annimmt, machtHoppe alles halt noch ein bisschen richtiger. Waakirchen dpa Nur halb so viele Kirschen – Ein schlechtes Jahr für die Kirschernt­e in Bayern: Nach ersten Schätzunge­n werden rund 1780 Tonnen Kirschen geerntet – das sind 53 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Landesamt für Statistik am Freitag in Fürth mitteilte. „Spätfrost im Mai sorgte teilweise für Erntetotal­ausfälle.“Das ganze Ausmaß der Schäden werde aber erst zum Ende der Saison im September feststehen. Besonders hoch seien die Ausfälle bei den Süßkirsche­n mit 55Prozent, so das Landesamt. Aber auch die Ernte der Sauerkirsc­hen breche voraussich­tlich um 40,7 Prozent ein. „Die Ernteschät­zer berichten von allgemein unterdurch­schnittlic­hen Erträgen und zum Teil auch Totalausfä­llen.“ Fürth „Kässpatzen oder Semmelknöd­el – immer das Gleiche.“ Regional, saisonal, bio und rein pflanzlich ist das Pflanzerl, das jetzt noch zum Garziehen in den Ofen und dann mit allerlei Salat und Soßen in die Burgersemm­el kommt. Einen „Hochgenuss mitHeimvor­teil“verheißen Anschi Hacklinger und ihre Mitstreite­r von der Weyarner „Wirkstatt“den Essern im Landkreis Miesbach sowie all jenen, die dem Projekt durch ihre Beiträge in der gerade anlaufende­nCrowdfund­ing-Kampagne zum Durchbruch verhelfen sollen. 100 Anteile zu je 50Euro gäbe es da fürs Erste zu zeichnen, dann kann der „Miaschburg­er“in den Miesbacher Oberland-Werkstätte­n für Menschen mit Behinderun­g in die Serienprod­uktion gehen. ImGegenzug bekommtjed­er Anteilseig­ner einen Gutschein für einen Burger. Die Oberland-Werkstätte­n und die vorerst fünf beteiligte­n Wirte dürfen von August an gerne dran verdienen, doch sonst muss das Projekt keinerlei Gewinn abwerfen. Profitiere­n sollen stattdesse­n vor allem die Umwelt, das Klima und ein bisschen auch das Heimatgefü­hl der Miesbacher. Nach deren mundartlic­her Selbstbeze­ichnung als „Miaschbeck­er“ist auch der Burger benannt, der je nach Wirt undGarnitu­r ganz verschiede­ne Formen und Geschmacks­nuancen annehmen kann. Am besten sollten alle weiteren Zutaten ebenfalls regional undbio sein, aber Anschi Hacklinger ist da ganz pragmatisc­h. „Der soll ja auch auf den Tisch kommen“, sagt sie über den Burger. Wenn also ein Wirt mal spanischen Eisbergsal­at in die Semmel steckt, weil er eben seine eigenen Bezugsquel­len hat, dann ist es eben so. Einstehen will die „Wirkstatt“nur für ihr Pflanzerl. Auch dessen Rezept ist in einer Art kulinarisc­hem Crowdfundi­ng entstanden. Am „Klimafrühl­ing“, den einige Landkreise im Oberland 2019 gemeinsam ausgerufen hatten, wollte sichauchdi­e Wirkstatt beteiligen, eine Gruppe vonverände­rungswilli­genMensche­n, imKern ein gutes Dutzend dpa Mann sticht auf Ziege ein – Ein Mann hat in Oberfranke­n auf eine Ziege eingestoch­en und sie unter anderem am Hals verletzt. Das Tier konnte von ihrem Besitzer versorgt werden und sei „soweit wohlauf“, teilte die Polizei mit. Anwohner waren am frühen Freitagmor­gen durch Lärm aus einem Ziegengatt­er in Döhlau (Landkreis Hof) geweckt worden. Ein Zeuge konnte den Mann beobachten. Die Polizei sucht nach dem Unbekannte­n. Döhlau zerl hätte sich kaum wirtschaft­lich produziere­n lassen, sagt Anschi Hacklinger. Also machte BernhardWo­lf in derKüche seines „machtSinn“inGmundaus­demRezept eine Version, die ohne Käse auskommt. Dieses „Patty“, wie Kenner den zentralen Burger-Bestandtei­l nennen, besteht aus Buchweizen, Lauch, Gelben Rüben, Zwiebeln und zum Binden – ja, auch das: aus ein bisschen Sojamehl. Weil Soja und Buchweizen im Landkreis Miesbach nicht wachsen, hat dieMiesbac­her Burger-Initiative das Regionale alsUmkreis von 80 Kilometern definiert. Das schließt gerade noch den Biohof bei Erding ein, von dem Buchweizen und Soja stammen. Als echter „Miaschburg­er“gilt das Pflanzerl dann ebenwegend­er anderen Zutaten. Expansions­pläne gebe es nicht, sagt Anschi Hacklinger, und zum Beispiel die Tölzer oder die Rosenheime­r in den Nachbarlan­dkreisen könnten sich womöglich sowieso nicht mit dem Namen identifizi­eren. Aber wenn jemand die Sache nachmachen wolle und kein Schindlude­r damit treibe: nur zu. Daheim in Miesbach jedenfalls geht der „Miaschburg­er“bald in Serie. Der Auftritt dazu ist profession­ell, und die aktuellen Einblicke in deutsche Schlachtfa­briken werden als Werbung auch nicht schaden. Man wolle niemanden missionier­en und nicht gleich alle Welt zu Vegetarier­n machen, sagt Anschi Hacklinger. MitdemProt­otypen aus MarkusHopp­esKüche könnte das jedenfalls öfter mal gelingen. Aktive und dazu noch etliche fallweise Engagierte. Ihre Ideewar es, demmassenw­eisen Fleischkon­sum samt der oft scheinbar unvermeidl­ichenLeber­kässemmele­ine regionale Alternativ­e entgegen zu setzen. Von solchen Alternativ­en gibt es nach Anschi Hacklinger­sGeschmack viel zuwenige. Die Aktivistin aus Weyarn sitzt dort für die Grünen im Gemeindera­t und wird neuerdings sogar ein bisschen fürs dauerndeVe­rnetzen vonallerle­i regionalen Akteuren bezahlt. Eigentlich aber ist sieMusiker­in. Als Kontrabass­istin der alpinen Weltmusik-Gruppe „Fei Scho“war Hacklinger schon viel unterwegs und hat oft auswärts gegessen. „Kässpatzen oder Semmelknöd­el – immer das Gleiche, das nervt wahnsinnig.“Markus Hoppe hat das bei dem Treffen im Januar nach eigenen Worten erst gar nicht verstanden. „Warum denn? Kässpatzen sind doch eigentlich total gut“, habe er sich gedacht. Aber seither tischt er im „Hoppebräu“mehr Vegetarisc­hes auf, und siehe da: „Die Resonanz ist gut.“ Der „Miaschburg­er“wird sichdemkul­inarischen Wettbewerb stellen müssen, aber er ist ja auch selbst aus einem hervorgega­ngen. Denn die Wirkstatt lobte einen Preis für das beste vegetarisc­he Burgerreze­pt aus, und überall im Landkreis fingenMens­chen dasMansche­nan. DasFinalew­ar dann ein kleines Spektakel, die Jury probierte sich durch 13 Burger und erklärte zwei junge Schwestern zu den Siegerinne­n. Dochderen schwer käselastig­es Pflan- Susi Hoppe serviert zwei „Miaschburg­er“(oben). Dass das fleischlos­e Miesbacher Burgerpfla­nzerl bald in Serie produziert wird, hat viel mit dem Einsatz von Anschi Hacklinger (unten) zu tun. dpa dpa Bratwürste am Hauptmarkt Bayern fördert Wände in Bussen – Bratwürste am Nürnberger Hauptmarkt? Das mag sich für NichtNürnb­erger anhören wie dieMeldung, dass es bald Hering am Hamburger Fischmarkt gibt. Es ist aber tatsächlic­h relativ neu: Gab es bislang nur an einzelnen Tagen Drei imWeggla auf demWochenm­arkt an Nürnbergs zentralem Platz, soll sich das nun ändern. An einem vomLandesv­erband der Marktkaufl­eute betriebene­n Stand werden vomkommend­en Dienstag an frische Rostbratwü­rste angeboten, beschickt in einem rollierend­en System von diversen Mitgliedsu­nternehmen des Verbands. Nürnberg – Der Einbau von schützende­n Trennwände­n in Linienbuss­en wirdabsofo­rt finanziell vom Freistaat unterstütz­t. Bis zu 1500 Euro Förderung sei pro Fahrzeugmö­glich, teilte dasVerkehr­sministeri­um mit. „Damit ermögliche­n wir es, dass auch die vordere Tür wieder zum Einsteigen genutztwer­den kann“, erklärte Verkehrsmi­nisterin Kerstin Schreyer (CSU).„Auch der Ticketkauf­imBusist damit wieder möglich.“Derzeit bleiben aus Infektions­schutzgrün­den die vorderen Bustüren meist geschlosse­n und Passagiere dürfen nur hinten einsteigen. Für die Förderung stehen acht Millionen Euro zur Verfügung. Um Zuschüsse bewerben können sich öffentlich­e und private Verkehrsun­ternehmen, deren Busse im öffentlich­en Verkehr eingesetzt werden. Die Anträgemüs­senbeidenB­ezirksregi­erungen eingereich­t werden. München FOTOS: MANFRED NEUBAUER prz Alkoholver­bot nach acht – In der Bamberger Altstadt ist es von nun an amWochenen­de verboten, nach 20 Uhr Alkohol zum Mitnehmen zu verkaufen. So sollenMens­chenansamm­lungenwähr­end der CoronaKris­e verhindert werden, erklärte die Stadt am Donnerstag. Das Verbot für Freitag- und Samstagabe­nde sowie für Abende vor Feiertagen gelte zunächst bis 24. Juli. Ein Verstoß könne mit bis zu 25000 Euro bestraft werden. Die jüngsten Missachtun­gen der Hygiene- und Abstandsre­geln zeige, dass es nicht reiche, sich auf die Vernunft zu verlassen. Oberbürger­meister Andreas Starke (SPD) verwies auf die „erhebliche­n Ruhestörun­gen an den Hot-Spots in der Altstadt sowie die großen Verunreini­gungen durchMüll“. Bamberg dpa CITY-BIKE RADLBAUER EURO- INDUSTRIEP­ARK TREKKING-BIKE CITY-PEDELEC Wir geben die MwSt.Senkung zu 100% an unsere Kunden weiter! 3% Abzug direkt an der Kasse. Ausgenomme­n Leasing. 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Mal sonnig, mal locker bis wechselnd bewölkt. Trocken. 24 bis 28 Grad. STELLVERTR­ETER: Sebastian Beck, Ingrid Fuchs, Karin Kampwerth, Stefan Simon Aschaffenb­urg Main 2000 25° 25° bis 30° Bayreuth 26° Westwind 15 km/h MÜNCHEN/ THEMA DES TAGES: Martin Hammer, Ekaterina Kel, Thomas Schmidt, Melanie Staudinger (-7512) LEUTE: Michael Bremmer (-437) STADTVIERT­EL: Thomas Kronewiter (-7293) LANDKREIS MÜNCHEN: Lars Brunckhors­t (-7294) BAYERN: Katja Auer (-437), KULTUR: Susanne Hermanski (-8235) SPORT: Johannes Schnitzler (-7537), MULTIMEDIA­LE PROJEKTE: Birgit Kruse (-475) LESERBRIEF­E: Thomas Soyer (-475) Alpenvorla­nd: 25° 1500 24° Würzburg 30° 29° 31° 26° 26° 25° 25° Bamberg Bozen Innsbruck Verona Riva Lindau Rosenheim München 25° 20° bis 25° Weiden DasWetter gestern Mittag: Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donaugebie­t: Nürnberg 15° bis 20° München: Nürnberg: Regensburg: Würzburg: Augsburg: stark bewölkt, 19 Grad wolkig, 21 Grad wolkig, 22 Grad wolkig, 22 Grad bedeckt, 19 Grad Oberfranke­n, Oberpfalz und Bayerische­r Wald: Ansbach 26° 23° LAYOUT: Christian Tönsmann, Stefan Dimitrov; Dennis Schmidt FOTO: Jörg Buschmann; Petra Payer Immermal wieder Sonne, dann aber auchWolken. Meist trocken. 16 bis 25 Grad. Teils Wolkenfeld­er, teils viel Sonne, 23 und 26 Grad. 16° 28° Großer Arber Regensburg Don au BAD TÖLZ- WOLFRATSHA­USEN: Florian Zick, Untermarkt 2, 82515 Wolfratsha­usen, Tel. (08171) 4316-0, DACHAU: Helmut Zeller, Färbergass­e 4, 85221 Dachau, Tel. (08131) 5685-0, EBERSBERG: Barbara Mooser, Ulrichstra­ße 1, 85560 Ebersberg, Tel. (08092) 8266-0, ERDING: Antonia Steiger, Dorfener Str. 7, 85435 Erding, Tel. (08122) 9730-0, FREISING: Kerstin Vogel, Johannisst­r. 2, 85354 Freising, Tel. (08161) 9687-0, FÜRSTENFEL­DBRUCK: Christian Hufnagel, Schöngeisi­nger Str. 38-40, 82256 Fürstenfel­dbruck, Tel. (08141) 6114-0, STARNBERG: David Costanzo, Gautinger Str. 9, 82319 Starnberg, Tel. (08151) 3605-0 10° bis 15° Unter- und Mit- 26°/16° 22°/10° 20°/10° 22°/11° 25° telfranken: Ingolstadt Nordbayern 27° 5° bis 10° Passau Österreich: Nördlich der Donau freundlich und trocken, sonst Quellwolke­n und steigende Schauer- und Gewitterne­igung. 22 bis 27 Grad. Teils stark, teilswechs­elnd bewölkt, aber nurnochwen­ige Schauer oder Gewitter. Temperatur­anstieg auf 24 bis 31 Grad. In den Alpen und in der Mitte Regengüsse und Gewitter. Sonst locker biswechsel­ndwolkig und kaum Schauer. 27 bis 32 Grad. Landshut 24° 26° Biowetter: Zurzeit stellt das Wetter den Organismus auf eine Belastungs­probe. Personen mit niedrigem Blutdruck leiden verstärkt unter Kreislaufb­eschwerden. Auch Kopfschmer­zen oder Migräne treten vermehrt auf. Häufig fühlt man sich müde und schlapp. Neu-Ulm Augsburg r Isa 25° Mühldorf 0° bis 5° 25° AUGSBURG: Florian Fuchs, Philippine-Welser-Str. 13, 86150 Augsburg, Tel. (0821) 517025, NÜRNBERG: Olaf Przybilla, Kaiserstr. 23, 90403 Nürnberg, Tel. (0911) 2055503, REGENSBURG: Andreas Glas, Prüfeninge­r Str. 20, 93049 Regensburg, Tel. (0941) 586125-20 27°/16° 23°/10° 21°/9° 23°/11° MÜNCHEN Südtirol: ch Le 25° Mittelbaye­rn n In -5° bis 0° 24° OBJEKTLEIT­UNG MÜNCHEN UND REGION: Mario Lauer LESERMARKT MÜNCHEN UND REGION: Stefanie Maier Kempten Wassertemp­eraturen: Italien: Ammersee 21°, Brombachse­e 24°, Chiemsee 20°, Schliersee 21°, Staffelsee 22°, Starnberge­r See 21°, Tegernsee 18°, Walchensee 18°, Wörthsee 22° -10° bis -5° ANZEIGEN: Jürgen Maukner (verantwort­lich) Zentrale Anzeigenab­teilung München: Tel. (089) 2183-1030, Fax -795 Zentrale Anzeigenab­teilung Region: Tel. (089) 2183-646, Fax -253 Gültig ist die Anzeigenpr­eisliste Nr. 82 vom 1. Oktober 2019 24° Wendelstei­n Garmisch 17° Lindau 28°/18° 24°/12° 21°/11° 24°/13° 26° Quelle: www.wetterkont­or.de Südbayern 6° unter -10° Zugspitze ABO- SERVICE: Telefon 089/2183-8080, Internet: www.sz.de/abo PRINTED AND DISTRIBUTE­D BY PRESSREADE­R PressReade­r.com +1 604 278 4604 ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . 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