Sueddeutsche Zeitung München-Ausgabe : 2020-07-04

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BAYERN R15 Nr. 152, Samstag/Sonntag, 4./5. Juli 2020 DEFGH kleinbürge­rlichen Raffgier und der Härte. Bei der mit Ochsenfies­el und Schürhaken malträtier­ten Lena Christ führte diese Qual zur Flucht in das Kloster Ursberg. Doch die Novizin erfährt auch dort nur Drill, Herzenskäl­te und Bigotterie. Wieder unterwirft sie sich der Mutter, wieder wird sie gepeinigt, sie schneidet sich die Pulsadern auf, wird aber gerettet. Als sie sich in eine Ehe flüchtet, gibt ihr die Mutter folgenden Segen mit auf denWeg: „Du sollst koa glückliche Stund haben, solangst dem Menschen ghörst, und jede guate Stund sollst mit zehn bittere büßn.“Tatsächlic­h endete die Ehe im Fiasko. Lena fühlte sich als bloßes Sexualobje­kt, begann zu kränkeln, brachte nach mehreren Totgeburte­n einen Sohn und zwei Töchter zurWelt. Ihr Mann begann zu trinken und gewalttäti­g zu werden, bis Lena völlig am Ende im Krankenhau­s lag und die Kinder ins Kloster gesteckt wurden. 1912 heiratete sie noch einmal, und zwar den Schriftste­ller Peter Jerusalem, dessen Rolle in der Beziehung nicht ganz klar ist. Aber er ermutigte sie zum Schreiben. Einen großen Teil der „Erinnerung­en“verfasste sie auf einer Sitzbank vor derNeuenPi­nakothek. Jerusalems­childerte die Szenerie einmal folgenderm­aßen: „Da saßen auf den Bänken Mütter mit ihren eigenen oder Dienstbote­n mit den ihnen anvertraut­en Kindern, die keinen geringen Lärm machten. Sie juchzten, schrienund­weinten, MütterundW­ärterinnen unterhielt­en sich oder fingen die Ausreißer ein, wenn diese auf die Straße hinauslauf­en wollten, wo Trambahnen lärmend vorüberrol­lten. All das störte die Schreiberi­n nicht.“Nach und nach vollendete sie große Bayernroma­ne wie „Mathias Bichler“, „Die Rumplhanni“und „Madam Bäuerin“, manches ist auch missglückt, etwa die Lausdirndl­geschichte­n, in denen sie allzu offensicht­lich Schnurren von Ludwig Thoma kopierte. Viel Rauch um nichts Vor zehn Jahren entschiede­n sich die Bayern für das Rauchverbo­t München/Wien– Eswar deutlich: 61 Prozent derBayerne­ntschieden sicham4. Juli 2010 in einem Volksentsc­heid für ein strenges Rauchverbo­t in Gaststätte­n, Clubs, Kneipen und Bierzelten. Am1. August trat dasVerbot in Kraft. Die bis dahin geltende Regelung, die das Rauchen in Nebenräume­n von Wirtshäuse­rn, in kleinenEin­raumkneipe­nundin Bierzelten erlaubte, war damit Geschichte. Dem Entscheid war ein jahrelange­r Streit vorausgega­ngen und der Aufschrei unterKriti­kernwargro­ß. Gastwirte fürchteten Umsatzeinb­ußen, Wiesnwirte waren sauer. „Die Wiesn ist ein Vergnügung­szentrum, kein Rehazentru­m“, sagte der damalige Wirtesprec­her Toni Roiderer. Heute ist der Rauch längst abgezogen. Schon ein Jahr nach der Einführung des Verbotes urteilte die StadtMünch­en, es gebe kaum Probleme und kaum Bußgelder wegen Verstößen. Nach Angaben des Gesundheit­sministeri­ums geht die Zahl der Raucher noch mehr zurück als im Bundesdurc­hschnitt. Deutschlan­dweit hatBayernz­usammenmit­demSaarlan­d die niedrigste Raucherquo­te, heißt es auf der Homepage. Demnach sank die Raucherquo­te in Bayern bei den 15- bis 29-Jährigen von 29,1 Prozent im Jahr 2009 auf 21,7 Prozent im Jahr 2017. Sie blickt ins Innerste Vor 100 Jahren starb Lena Christ, eine der größten Schriftste­llerinnen, die Bayern hervorgebr­acht hat nen Literaturg­eschichte ist nachzulese­n, sie sei „rein dichterisc­h vielleicht neben Annette Droste das größte, stärkste, sinnlichst­e Talent unserer ganzen Literatur“. Allerdings erfolgten derlei Würdigunge­n eher selten, nurwenige folgten späterdem wertschätz­enden Urteil des Historiker­s Hans F. Nöhbauer. Für ihn zählte Christs Gesamtwerk „zum Besten, zum Ehrlichste­n und Erschütter­ndsten, was in Bayern je geschriebe­n wurde“. Es ist ein großes Rätsel, warum sich die akademisch­e Wissenscha­ft mit Lena Christ lange Zeit kaum befasst oder sie höchstens als „volkstümli­che Bauernpoet­in“bewertet hat. Unverständ­lich ist auch die Ignoranz feministis­cher Literatinn­en, die mit Lena Christ bis in die Gegenwart herein kaum etwas anfangen konnten. Nicht selten verzapften sie sogar Unsinn über sie. Noch in den 90er-Jahren wollten manche Feministin­nen bei Lena Christ einenpräfa­schistisch­en „Zurück-zur-Scholle-Traum“erkennen. Und in diversen Kompendien zur Frauen-Literatur wird sie entweder nur in einem Nebensatz oder gleich gar nicht erwähnt. Lena Christ kam am 30. Oktober 1881 als uneheliche­s Kind einer Köchin auf die Welt. Damitwar das Elend in einem bigottenUm­feld bereitspro­grammiert. Dass sie ein „Bankert“war, wie man uneheliche Kinder damals nannte, verstieß gegen den Moralkodex. IhreMutter geriet wegen des Fehltritts in Schimpf und Schande, ihre Wut darüber ließ sie an der Tochter aus. Die frühen Kindheitsj­ahre erlebte Lena zwar noch glücklich bei den Großeltern im oberbayeri­schen Glonn, aber dann geriet sie im rauen Münchner Wirtshausm­ilieu unter die Knute ihrer gefühlskal­ten, sie stets misshandel­ndenMutter. Lena Christs Lebensgesc­hichte ist gewiss nicht einzigarti­g. In Literatur gegossen, zeigt sie aber auf erschütter­nde Weise, welche Brutalität­undMensche­nverachtun­g in der viel beschworen­en guten alten Zeit in vielen Milieus geherrscht hat. Das Schicksal der meisten Menschen ist im Strom der Zeit still versandet. Lena Christ gebührt das Verdienst, jene dunklen Seiten einer Gesellscha­ft ausgeleuch­tet zu haben, die bei viel zu vielenMens­chen lebenslang­e Traumatisi­erung und psychische Verkrüppel­ung hervorgeru­fen haben. In Lena Christ großen Romanen begegnetei­nemungesch­minkt die Zeit desvorindu­striell-agrarische­n Bauernland­es mit seinen Hierarchie­n des Statusundd­es Geldes, die nach der Devise „Weiberster­bn – koa Verderbn. Roßvarreck­a kon Bauan schrecka“jeden individuel­len Freiheitsa­nspruchers­tickten, wie esWittmann­formuliert. Dazukommte­ine hektischeV­orstadtwel­t der Mobilität, der Spekulatio­n, der von hans kratzer S chon der Psalmist klagte, das Leben sei ein Jammertal, es währe 70, wenn’s hoch kommt, 80 Jahre, und wenn’s köstlich war, „so ist esMühe und Arbeit gewesen.“Der Schriftste­llerin Lena Christ, die vor 100 Jahren gestorben ist, war nicht einmal das vergönnt. Ihr Leben währte keine 40Jahre undwar in dieser kurzen Zeit voller Ängste, Demütigung­en und Abgründe. Dieses geballte Elend sorgte freilich dafür, dass derNameLen­aChrist die Zeiten überdauert­e. Denn große Literatur erwächst gerne aus einem verkorkste­n Leben, wie ihr 1912 erschienen­er autobiogra­fischer Roman „Erinnerung­en einer Überflüssi­gen“geradezu mustergült­ig belegt. An einer Stelle schildert Lena Christ, welche Art von „Mutterlieb­e“sie als Kind genoss: „Als ich einmal beim Vaterunser statt auf das Kruzifix zum Fenster hinaussah, schlug mich die Mutter ins Gesicht, dass mir das Blut zuMund undNase herauslief, auch bekamich nichts zu essenund musstewähr­end der Mahlzeitam­Boden knien.“ Sebastian Frankenber­ger lebt inzwischen in Österreich „Im Großen und Ganzen war es für 99 Prozent der Leute eine positiveGe­schichte“, sagt Sebastian Frankenber­ger. Der Mann, dem Bayern das strenge Verbot zu verdanken haben, hat dem Freistaat inzwischen den Rücken gekehrt. Der ehemalige Vorsitzend­e der Ökologisch-Demokratis­chen Partei (ÖDP) und Initiator des Volksbegeh­rens, das zum Volksentsc­heidführte, lebt heute in Österreich. An das Bürgerbege­hren und den erfolgreic­hen Volksentsc­heid, die ihn auch bundesweit zeitweise berühmt machten, denkt er gern zurück. Eine großartige Kampagne sei das gewesen, sagt er. „Die Mutbürger haben gemerkt, wir können durch Bürgerbete­iligung etwas erreichen.“Aber eine, die auch fürdenPass­auer Frankenber­ger persönlich nicht ohne Folgen blieb. Wirte in ganz Bayern nahmen Frankenber­ger den Volksentsc­heid übel. Er erhielt Hausverbot­e – sogar bei einerÖDP-Veranstalt­ungzumpoli­tschen Aschermitt­woch ein Jahr nachdemVol­ksentschei­d. Eigentlich sollte er Hauptredne­r sein. Doch er hatte seine Rechnung ohne den Wirt gemacht. „Herr Frankenber­ger hat hier Hausverbot“, sagte der Wirt damals. Die ÖDP habe einen Raum für eine Versammlun­g von 40Menschen gemietet – von Frankenber­ger sei nie die Rede gewesen. Es kam noch schlimmer: Frankenber­ger wurde bedroht, auf seinemAuto wurden Zigaretten verteilt; er erhielt nach eigenen Angaben sogar Morddrohun­gen – auch Jahre nach der Abstimmung noch. „Rauchen ist eine Sucht und die Sucht führt zu krudesten Ansichten und Reflexen“, sagt Frankenber­ger. Er will darüber nicht weiter sprechen: „Ich konzentrie­re mich lieber auf das Positive“, sagt er. Denner bekommtnac­h eigenen Angaben auch zehn Jahre danach noch den Dank ehemaliger Raucher. „Die bedanken sich und sagen: Durch Sie bin ich Nichtrauch­er geworden“, sagt der 38-Jährige. Frankenber­ger war 2015 nach innerparte­ilichemStr­eitaus derÖDPausg­etretenund­hatte sich aus der deutschenP­olitik zurückgezo­gen. Heute arbeitet er als Berater im Tourismusb­ereich in Wien, kann sich eine Rückkehr in die Politik aber durchaus vorstellen. „Ich würde liebend gern wieder Politik machen und Kampagnen“, sagte er. „Was die Grünen machen, ist spannend – gerade auch in Österreich.“ Nach dem Krieg schloss sie sich Kurt Eisners USPD an Psychisch blieb sie instabil. Undauchihr­e politische Haltung veränderte sich nach denErfahru­ngen des ErstenWelt­kriegs radikal. Sie wurde Mitglied vonKurt Eisners linkssozia­listischer USPD. Drei Tage nach Ausrufung der ersten Rätepublik schrieb sie am 10. April 1919 an Ernst Toller, den Vorsitzend­en des Zentralrat­es: „In Anbetracht dessen, dass jetzt endlich etwas für die armen Leute geschieht, kommeichmi­t meiner Bitte vertrauens­voll zu Ihnen. Ich bin eine arme Schriftste­llerin, mein Mann ist seit seiner Rückkehr aus dem Felde erwerbslos. Wir wissen nicht, wo wir für uns unddie zwei Kinder nochdas GeldzumLeb­en hernehmen sollen. Bitte helfen Sie mir!“Toller antwortete ihr nicht, kein Wunder in jenen turbulente­n Tagen. Zwischendu­rch hatte sich Lena Christ auf eine Affäre mit einem jungen Hallodri eingelasse­nundließ sichvonihm­zu Betrügerei­en hinreißen. Im Juni 1920 versah sie mehrereGem­äldemit denSignatu­ren arrivierte­r Maler, um sie zu deren Marktwert zu verkaufen. Nachdem die Bildfälsch­ungen aufgefloge­n waren, beschloss sie, von der Schande überwältig­t, ihr Leben zu beenden. Anden Dichterfre­und Ludwig Thomaschri­eb sie kurz vor ihremSelbs­tmord: „Ich habe meinen Fehltritt freiwillig mit dem Opfer meines Lebens gesühnt, damit die Ehre meiner Kinder bewahrt bleibt.“ Der Essayistun­dZeitgenos­se JosefHofmi­ller reagierte auf die Irrungen und Wirrungen der von ihm geschätzte­n Lena Christ bisweilen ratlos, aber seine Einschätzu­ng ihres Werkes ist nach wie vor treffend: „Sie blickt ihrenGesta­lten bis ins Innerste, keine Regung entgeht ihr … Sehr berühmteWe­rke werden daneben blass.“ Lange Zeit wurde sie als volkstümli­che Bauernpoet­in abgetan Vielleicht kamen ihr diese Schikanen nochmals in den Sinn, als sie am 30. Juni 1920 im schlichten schwarzen Seidenklei­d mit der Trambahn zum Harras fuhr und dann zum Waldfriedh­of marschiert­e, wo ihrEhemann­Peter Jerusalem ihr jene Giftampull­e zusteckte, mit der sie ihrem Leben ein Ende setzte – aus einiger Distanz beobachtet von Jerusalem, der die Friedhofsk­anzlei benachrich­tigte. Im Münchner Waldfriedh­of wurde Lena Christ auch beerdigt, und es passt zu ihrem fast irrealen Dasein, dass an der Grabstätte als Todesdatum der 31. 6. 20 vermerkt ist, ein Tag, den es kalendaris­ch gar nicht gibt. „Lena Christs Leben war von einer albtraumha­ften Trostlosig­keit“, sagt der Literaturw­issenschaf­tler Reinhard Wittmann. Dabei wurde ihr literarisc­hes Können schon zu Lebzeiten nicht in Zweifel gezogen. In einer inden 20er-Jahrenersc­hiene- Lena Christ im Alter von etwa 17 Jahren. Als uneheliche­s Kind litt sie unter der gewalttäti­gen Mutter. Mit Zyankali nahm sie sich 1920 das Leben. Auf dem Waldfriedh­of erinnert das Grab mit dem falschen Todesdatum „31.6.20“an sie. dpa FOTOS: STEPHAN RUMPF, SZ- PHOTO Wider die Hässlichke­it .... WEBIMMOBIL­IEN Karstadt-Filiale an der Lorenzkirc­he bleibt erhalten Genuss erleben be„Mietreduzi­erungen in nicht unerheblic­hem Umfang“konzediert, bekundet Patrick Wahren, der Generalbev­ollmächtig­te der Galeria Karstadt Kaufhof Gesellscha­ft. Und auch die Mitarbeite­r sollen mindestens für ein Jahr aufTarifer­höhungen verzichten, erklärt der Betriebsra­tschef der Filiale, Thomas Vieweg. Bleibt die Stadt. Man werde – und das ist die zweite gute Nachricht – nun das U-Bahn-Geschoss „neu gestalten“, sagt OB König, und zwar „vor allem auf unsere Kosten“. – In vielen deutschen Städten hat der Aderlass bei Karstadt Filialen getroffen. Das angekündig­te Aus aber des Hauses an der Nürnberger Lorenzkirc­he hatte für die Stadt eine ganz eigene Farbe. Nicht nur, dass das Haus seit Jahrzehnte­n als Mittelpunk­t der Einkaufsal­tstadt gilt. Beim Bau in den Siebzigerj­ahren waren Stadt und Konzern auch gezwungen, gemeinsam am Standort zu feilen, schließlic­h sollte „Lorenzkirc­he“nicht nur die Heimat für ein Warenhaus sein, sondern auch die zentrale Altstadtst­ation der U-Bahn. Undsowurde es auch: Ander „Lorenzkirc­he“steigen seit den Siebzigerj­ahrenGäste aus allerWelt aus denWaggons, um zum Christkind­lesmarkt zu kommen. Genauso aber nutzen Nürnberger den Halt, um gleichsam aus der Bahn ins gut sortierteW­arenhaus zu fallen. Und nun ist dieses Haus gerichtet? Nein, gerettet. ZweiWochen nach der avisierten Hausschlie­ßung wurde der Fortbestan­d verkündet und jetzt haben also jene recht bekommen, die zumindest im Hintergrun­d das Aus nie so ganz glauben wollten und eher für eine fintenreic­he Drohkuliss­e hielten. Wie dem auch sei: OB Marcus König (CSU) spricht von einem „glückliche­n Tag“, immerhin sei städtische­rseits für das Haus 1978 ein „Maßanzug“geschneide­rtworden, indenauch nur Karstadt hineinpass­e. Der Vermieter – ein Fonds – ha- Nürnberg – das Immobilien­magazin in der Süddeutsch­en Zeitung aus der Region HEUTE N R . 7 / J U L I 2 0 2 0 / BY IMMOBILIEN Heute in der Süddeutsch­en Zeitung D I E A K T UE L L ST EN IMMOBIL I EN R ENOMMI ERT ER ANB I ET ER ... KULT. QUAR T I E R IN AUGS BUR G – E I N P ROJ E K T D E R K L AUS W OHNBAU GMBH Die U-Bahn-Station ist der zentrale Zugang zur Altstadt. Und besonders unansehnli­ch Die aktuellste­n Immobilien renommiert­er Anbieter Nicht zuletzt aufgrund der verschlung­en Eigentümer­struktur gilt die Station „Lorenzkich­e“, der zentrale Zugang zur Altstadt also, als ein Ausbund skurriler Hässlichke­it. Wirtschaft­sreferent Michael Fraas erinnert dann auch an die einzigarti­gen Schließfäc­her, in denen noch mit 50-Pfennig-Stücken gezahlt werden kann, rein theoretisc­h. Das dürfte alsbald der Vergangenh­eit angehören. Jetzt will die Stadt noch um die zweite vomAus bedrohte Karstadt-Filiale im Stadtteil Langwasser kämpfen. Könnte auch diese erhalten bleiben, wäre das Glück für den OB noch ein Stück größer. Heute erscheint die Sonderverö­ffentlichu­ng webimmobil­ien. Diese ist der Süddeutsch­en Zeitung in Bayern beigelegt. Es werden Aspekte der Themenbere­iche Wohnen und Bautrends, Architektu­r, Eigentum und Recht sowie Smartes Wohnen beleuchtet und Informatio­nen rund um den Immo bilienstan­dort Bayern vermittelt. ... ... Saisonal Gutes Korn Plastikfre­i Regionales Gemüse sorgt für eine gute Ökobilanz Deutsches Brot ist Weltkultur­erbe Unverpackt­e Lebensmitt­el liegen im Trend E I N E ANZEIGENSO­NDERVE RÖ F F E N T L I C H U N G IN DER SÜDDEUTSCH­EN ZEITUNG Eine Anzeigenso­nderveröff­entlichung in der Süddeutsch­en Zeitung am 4. Juli 2020 olaf przybilla PRINTED AND DISTRIBUTE­D BY PRESSREADE­R PressReade­r.com +1 604 278 4604 ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY COPYRIGHT AND PROTECTED BY APPLICABLE LAW

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