Fisch­fri­ka­del­len mit Zi­tro­ne

Sweet Paul - - Erste Seite -

Je­den Som­mer ver­spei­sen Mil­lio­nen von Aus­tra­li­ern die ein oder an­de­re Tü­te Fish and Chips. Das hier ist un­se­re Ver­si­on des aus­tra­li­schen Som­mer­lieb­lings.

FÜR 4 PER­SO­NEN

1,25 kg Kar­tof­feln

750 g Ka­bel­jau­fi­let

1 EL Sah­ne­meer­ret­tich (Glas)

2 EL Ka­pern in La­ke (Glas)

2 Stie­le Pe­ter­si­lie, ge­hackt

2 Ei­gelb

1/2 Bio-Zi­tro­ne (ab­ge­rie­be­ne Scha­le & Saft) et­was Salz & Pfef­fer

2 EL Spei­se­stär­ke reich­lich Son­nen­blu­men­öl zum Frit­tie­ren

Au­ßer­dem gu­te Mayon­nai­se, Pom­mes fri­tes & Zi­tro­nen­vier­tel zum Ser­vie­ren

1. Den Back­ofen auf 180 °C Ober-/Un­ter­hit­ze vor­hei­zen. Kar­tof­feln wa­schen und auf ein mit Back­pa­pier be­leg­tes Blech le­gen. In 45–50 Mi­nu­ten im vor­ge­heiz­ten Back­ofen weich ba­cken. 5 Mi­nu­ten ru­hen las­sen, dann hal­bie­ren und die Kar­tof­feln aus ih­rer Scha­le in ei­ne Schüs­sel löf­feln. Zer­drü­cken und bei­sei­te­stel­len.

2. Fisch mit et­was Was­ser 5–8 Mi­nu­ten düns­ten, bis er sich leicht mit ei­ner Ga­bel zer­drü­cken lässt. Ab­küh­len las­sen, zer­drü­cken und zur Kar­tof­fel­mas­se ge­ben. Meer­ret­tich, Ka­pern, Pe­ter­si­lie, Ei­gelb, Zi­tro­nen­scha­le und -saft da­zu­ge­ben. Mit Salz und Pfef­fer wür­zen. Gut ver­mi­schen.

3. Aus der Mas­se 12 Fri­ka­del­len for­men und auf ein mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Blech le­gen. 30 Mi­nu­ten kalt stel­len, dann in Spei­se­stär­ke wen­den. Ei­ne Pfan­ne ca. 2,5 cm hoch mit Öl fül­len, das Öl er­hit­zen.

4. Die Fisch­fri­ka­del­len im hei­ßen Öl ca. 2 Mi­nu­ten von je­der Sei­te frit­tie­ren, dann auf Kü­chen­pa­pier ab­trop­fen las­sen. Nach Be­lie­ben mit Mayon­nai­se, Pom­mes fri­tes und Zi­tro­nen­vier­teln ser­vie­ren. Die­se Tar­te aus Som­mer­früch­ten ge­lingt im­mer – ganz oh­ne Form und auf­wen­di­gen Teig.

FÜR 1 TAR­TE

180 g Mehl

2 EL Pu­der­zu­cker

155 g kal­te But­ter, in Stück­chen 40 g ge­mah­le­ne Man­deln

750 g St­ein­obst (z. B. Pfir­si­che, Pflau­men oder Apri­ko­sen), hal­biert, ent­steint

2 EL Va­nil­le­zu­cker

1/2 Bio- Oran­ge (ab­ge­rie­be­ne Scha­le)

2 EL Roh­rohr­zu­cker et­was Eis zum Ser­vie­ren (Sor­te nach Dei­ner Wahl)

1. Mehl und Zu­cker in ei­ner Schüs­sel ver­mi­schen. Kal­te But­ter da­zu­ge­ben und mit den Fin­ger­spit­zen ver­kne­ten, bis der Teig an Streu­sel er­in­nert. Nach und nach ca. 3 EL eis­kal­tes Was­ser da­zu­ge­ben und al­les kurz ver­kne­ten, bis sich die Zu­ta­ten ge­ra­de eben ver­bin­den.

2. Den Teig in Frisch­hal­te­fo­lie ge­wi­ckelt 30 Mi­nu­ten kalt stel­len.

3. Den Back­ofen auf 180 °C Ober-/Un­ter­hit­ze vor­hei­zen. Den Teig zwi­schen zwei Bö­gen Back­pa­pier zu ei­nem 5 mm di­cken Recht­eck aus­rol­len. Die­ses mit dem un­te­ren Back­pa­pier auf ein Back­blech le­gen.

4. Den Teig mit den Man­deln be­streu­en, da­bei an al­len Sei­ten ei­nen ca. 1 cm brei­ten Rand las­sen.

5. Das St­ein­obst mit der Schnitt­flä­che nach oben auf die Man­deln le­gen, dann gleich­mä­ßig mit Va­nil­le­zu­cker und Oran­gen­scha­le be­streu­en.

6. Die Tei­grän­der über das Obst klap­pen und mit dem Zu­cker be­streu­en.

7. Die Obst­tar­te im vor­ge­heiz­ten Ofen ca. 30 Mi­nu­ten ba­cken, bis der Teig gold­braun und knusp­rig ist. Mit Alu­fo­lie ab­de­cken, soll­te sie dro­hen, zu dun­kel zu wer­den. Lau­warm mit Eis ser­vie­ren.

DU BRAUCHST:

• 500 g Rot­kohl, grob ge­hackt

• Weiß­wein­es­sig

• Salz

• Mu­scheln (mat­te oder po­rö­se Mu­scheln neh­men die Far­be bes­ser an als glat­te)

1. Rot­kohl in ei­nem gro­ßen Topf mit reich­lich Was­ser über­gie­ßen. Die Mi­schung zum Ko­chen brin­gen, dann ca. 30 Mi­nu­ten bei klei­ner Hit­ze kö­cheln las­sen.

2. Den Kohl aus der Flüs­sig­keit he­ben und ent­sor­gen. Die Flüs­sig­keit ab­mes­sen und zu­rück in den Topf ge­ben.

3. Pro 250 ml Flüs­sig­keit 2 EL Weiß­wein­es­sig und 2 1/2 EL Salz da­zu­ge­ben. Die Flüs­sig­keit zum Ko­chen brin­gen und rüh­ren, bis das Salz sich auf­ge­löst hat.

4. Die Mu­scheln da­zu­ge­ben. Sie soll­ten kom­plett mit der Flüs­sig­keit be­deckt sein, dann 25 Mi­nu­ten bei klei­ner Hit­ze wei­ter­kö­cheln las­sen.

5. Den Topf vom Herd neh­men und die Mu­scheln über Nacht in der Flüs­sig­keit ste­hen las­sen oder so lan­ge, bis sie die ge­wünsch­te Fär­bung er­reicht ha­ben.

6. Die Flüs­sig­keit vor­sich­tig ab­gie­ßen und die ge­färb­ten Mu­scheln auf ei­nem mit Kü­chen- oder Zei­tungs­pa­pier aus­ge­leg­ten Ta­blett trock­nen las­sen.

Tipp: Ei­ni­ge Mu­scheln kön­nen über die Zeit ver­blas­sen. Du kannst sie dann ein­fach noch mal fär­ben.

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