Mit groß­ar­ti­ger Wür­ze

Vor vie­len Jah­ren ha­be ich Weih­nach­ten in Mai­land ver­bracht und wur­de von ei­nem ita­lie­ni­schen Paar zum Es­sen ein­ge­la­den – es gab die­se Pas­ta

Sweet Paul - - Hobbymaler - Text + Re­zept + Sty­ling + Fo­tos: Paul Lo­we

ICH SASS IN IH­RER KÜ­CHE und trank gu­ten Wein aus al­ten Mar­me­la­den­glä­sern, wäh­rend sie die­ses Ge­richt zu­be­rei­te­ten. Seit­dem ver­geht kein Weih­nach­ten oh­ne die­se Pas­ta! Mei­ne Gast­ge­be­rin ver­riet mir, dass ihr Ge­heim­nis der Pfef­fer sei, den sie dem Sal­bei beim Bra­ten zu­fü­ge. Die­ser spe­zi­el­le Duft er­in­nert mich seit­her im­mer an Weih­nach­ten. FÜR 4 PER­SO­NEN

170 g But­ter

50–60 fri­sche Sal­beiblät­ter et­was Salz & Pfef­fer

500 g Spa­ghet­ti

150 g frisch ge­rie­be­ner Par­me­san

Spa­ghet­ti mit ge­pfef­fer­tem Sal­bei und Par­me­san

1. Die But­ter in ei­ner Pfan­ne schmel­zen, Sal­bei wa­schen und tro­cken tup­fen, dann da­zu­ge­ben und mit Pfef­fer wür­zen. Bei mitt­le­rer Hit­ze 1–2 Mi­nu­ten bra­ten, bis der Sal­bei knusp­rig wird. 2. Die Spa­ghet­ti nach Pa­ckungs­an­ga­be in ko­chen­dem Salz­was­ser al den­te ga­ren, dann ab­gie­ßen und auf 4 Tel­ler ver­tei­len. 3. Die Sal­bei-But­ter-Mi­schung dar­über­ge­ben. Mit Par­me­san be­streut ser­vie­ren.

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