Test­ver­fah­ren

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Die Test­ge­rä­te: 6 Hand­mi­xer Funk­ti­on: An­hand ver­schie­de­ner Te­st­rei­hen wird die Funk­tio­na­li­tät der Ge­rä­te er­mit­telt. Beim Teig­k­ne­ten von schwe­rem He­fe­teig kommt es vor al­lem auf das Dreh­mo­ment der Ge­rä­te an. Da­bei wird ei­ner­seits die Glatt­heit und Fein­po­rig­keit des er­zeug­ten Tei­ges über­prüft. Und an­de­rer­seits geht es um des­sen Ho­mo­ge­ni­tät, ob z.B. Mehl­nes­ter zu­rück­blei­ben. Die Rühr­funk­ti­on wird an­hand der Ver­mi­schung von Ma­ger­quark und Wald­frucht­mar­me­la­de ge­tes­tet, auch hier kommt es auf das Er­zeu­gen ei­ner ho­mo­ge­nen Mas­se an. Ziel beim Sah­ne­schla­gen ist ei­ne gleich­mä­ßi­ge und stei­fe Sah­ne, de­ren Kon­sis­tenz mit dem Stan­dard-Ga­bel­test über­prüft wird, al­ler­dings ge­stal­tet sich die No­te maß­geb­lich durch die für die­se Te­st­rei­he be­nö­tig­te Zeit. Der Re­fe­renz­wert für die 200 g Sah­ne liegt bei 70 Se­kun­den. Hand­ha­bung: Ei­ne Grup­pe ge­schul­ter Pro­ban­den prüft und be­wer­tet die Er­go­no­mie al­ler Be­dien­ele­men­te. Dies um­fasst die Gän­gig­keit al­ler Be­dien­schal­ter, de­ren Er­reich­bar­keit so­wie die Um­bau­ten der im Lie­fer­um­fang be­find­li­chen yu­behrtei­le. Wich­tig für die Xeil­no­te ist al­ler­dings auch das Vi­bra­ti­ons­ni­veau der Ge­rä­te in al­len Te­st­rei­hen. Nur ein ru­hi­ger Lauf (oh­ne Stot­tern, Rüt­teln etc.) auch im Last­test er­mög­licht ein Sehr Gut in der Teil­no­te. Das Be­triebs­ge­räusch wird pra­xis­nah auf ei­ne Mess­dis­tanz von 50cm zur Griff­mit­te ge­mes­sen, der Re­fe­renz­wert liegt bei 70dB(A). Bei der Rei­ni­gung wird die Ei­gen­ver­schmut­zung der Ge­rä­te über­prüft, die Ein­fach­heit der Rei­ni­gung der Ge­rä­te an sich und die der Zu­be­hör­tei­le so­wie das Nicht- bzw. Bil­den von Schmutzs­stel­len in Griff- und Be­dien­ele­ment­nä­he. Die Be­die­nungs­an­lei­tung wird ei­ner­seits auf die ge­setz­lich vor­ge­schrie­be­nen Si­cher­heits­und Ent­sor­gungs­hin­wei­se über­prüft. Zu­dem wird die Qua­li­tät an­hand von Be­bil­de­rung, Struk­tur, Schrift­grö­ße und An­wen­dungs­hin­wei­sen be­wer­tet. Ver­ar­bei­tung: Die Pro­ban­den be­wer­ten die all­ge­mei­ne Wer­tig­keit der ver­wen­den­den Ma­te­ria­li­en, das Nicht- bzw. Vor­han­den­sein von Gra­ten und schar­fen Kan­ten, die Pass­ge­nau­ig­keit al­ler mo­du­la­ren Tei­le. Öko­lo­gie: Der Ener­gie­ver­brauch wird wäh­rend der Te­st­rei­hen ge­mes­sen, für al­le Te­st­rei­hen ad­diert und dann ver­glei­chend be­wer­tet. Si­cher­heit: Die Si­cher­heit und Un­ver­sehrt­heit des Nut­zers ste­hen hier im Fo­kus. Ge­prüft und be­wer­tet wird, wie gut das Ge­rät und die Be­die­nungs­an­lei­tung ver­hin­dern kön­nen, dass dem Nut­zer durch Klem­men, Ver­bren­nen, Schnei­den und der­glei­chen Schä­den ent­ste­hen.

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