Unold Nu­del­meis­ter Pas­ta im Test

Test Journal - - TEST -

Haus­ge­mach­te )udeln auf Kno5f­druck wün­schen sich Lieb­ha­ber 'on ita­lie­ni­schen Xeig­wa­ren, wenn sie sich für ei­ne elek­tri­sche )udel­ma­schi­ne ent­schei­den. <ie yu­be­rei­tung soll we­nig >rbeit ma­chen und trotz­dem das >us5ro­bie­ren 'on di'er­sen Sor­ten und le­cke­ren ;eze5ten ermgli­chen. &ei dem Kü­chen­hel­fer 'on \nold kann man zwi­schen fünf Ma­tri­zen w/hlen. )eben S5a­ghet­ti und Sup­penu­deln sind drei Sor­ten von Band­nu­deln her­stell­bar – [et­tuc­ci­ne, 4a55ar­del­le und Xaglia­tel­le. Klei­ne 4or­tio­nen 'on 233 0ramm Ÿg• und gro(e 'on 33g las­sen sich im Me­nü anw/hlen.

Für Pas­ta al den­te ge­eig­net

In un­se­ren Xe­st­rei­hen ge­lin­gen le­cke­re *rgeb­nis­se auf >nhieb. <ie ;eze5­te aus der ins­ge­samt gu­ten &edie­nungs­an­lei­tung sind 5as­send. <er Xeig wirkt recht tro­cken und krü­me­lig, die 4asta­kon­sis­tenz über­zeugt je­doch. <ie )udeln kle­ben nicht zu­sam­men und las­sen sich al den­te ko­chen. <ie S5a­ghet­ti sind schn ge­formt. <ie [et­tuc­ci­ne ha­ben nach dem 8er­aus5res­sen aus­ge­frans­te ;/nder Ÿsie­he &ild 2•. Im 0eschmacks­test sind sie den 4ro­ban­den zu­dem et­was zu dick. <aran l/sst sich – an­ders als bei ma­nu­el­len Ma­schi­nen – nichts /ndern. <ie Ma­tri­ze gibt die 8he und die &rei­te der je­wei­li­gen Sor­te 'or. <a hilft es nur, ei­ne an­de­re zu 5ro­bie­ren.

Schnell, sta­bil und stand­fest

<ie Ma­schi­ne samt <is5­[email protected] l/sst sich ein­fach be­die­nen— yu­ta­ten ein­fül­len, 4ro­gramm ein­stel­len, je nach ;eze5t Was­ser über die [üll­hil­fe hin­zu­ge­ben – und ei­ni­ge Mi­nu­ten war­ten. \nd nicht 'er­ges­sen, sich die 4asta in die ge­wünsch­te L/nge zu schnei­den. &ei ¡33 g Mehl l/uft das >uto­ma­ti­k5ro­gramm 6 Mi­nu­ten, S5a­ghet­ti und [et­tuc­ci­ne sind aber in un­se­ren Xe­st­rei­hen be­reits nach der 8/lf­te fer­tig. <afür muss et­was mehr yeit für S5ü­len und 4ut­zen ein­ge5lant wer­den. ;ühr­beh/lter, 8aken, Ma­tri­zen und 'ie­len Stel­len im 0eh/use müs­sen 'on Xei­g­res­ten be­freit wer­den. >m bes­ten 'er­wen­det man da­zu ;ei­ni­gungs­bürs­ten. <ie Ver­ar­bei­tung zeigt im Xest kei­ne Schwach­stel­len. \nold 'er­wen­det beim 0eh/use >lu­mi­ni­um und Kunst­stoff. <ie Xei­le sind 5ass­ge­nau, las­sen sich oh­ne Schwie­rig­kei­ten zu­sam­men­set­zen und aus­ein­an­der schrau­ben. <as 0er/t ar­bei­tet lei­se. )ichts rutscht oder wa­ckelt, selbst beim Kne­ten 'on gr(eren Men­gen fes­tem Xeig. Wird der <eckel geff­net, sto55t der Mo­tor so­fort. So soll 'er­hin­dert wer­den, dass die 8/nde durch den ro­tie­ren­den Knet­ha­ken 'er­letzt wer­den. Mit ei­nem 0ewicht 'on kna55 7 Ki­lo­gramm und >bmes­sun­gen 'on 23,¤ ¨ 2›,ž ¨ 23,› yen­ti­me­tern z/hlt der Xest­kan­di­dat nicht zu den hand­lichs­ten Kü­chen­ger/ten. 4rak­tisch— <ie klei­nen Ma­tri­zen knnen in ei­ner ein­ge­bau­ten Schub­la­de 'er­staut wer­den.

Fa­zit

Wer kei­ne 4lat­z5ro­ble­me in sei­ner Kü­che hat, kann mit dem )udel­meis­ter 4asta 'er­schie­dens­te )udeln kre­ieren. *Q5e­r­i­men­tier­freu­di­ge knnen die yu­ta­ten 'ari­ie­ren, den Xeig beis5iels­wei­se einf/rben, aro­ma­ti­sie­ren oder glu­ten­frei her­stel­len. Wei­te­re Ma­tri­zen sind im 8an­del erh/lt­lich. Mit ei­nem 4reis 'on œ33 *uro ist das 0er/t zwar kein Schn/55chen, aber ein wirk­lich 5rak­ti­scher 8el­fer für le­cke­re 4asta im 8an­dum­dre­hen. <er )udel­meis­ter 4asta 5unk­tet nicht nur mit )udel=ua­lit/t und Schnel­lig­keit, son­dern auch mit ei­nem sehr nied­ri­gen Ver­brauch. >u(erdem l/sst er sich leicht be­die­nen. Kla­rer )ach­teil— das l/stigs­te ;ei­ni­gen der di'er­sen *in­zel­tei­le.

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