Test­ver­fah­ren

Die Test­ge­rä­te: 6 Ak­kus­taub­sau­ger

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Funk­ti­on: Für die Grob­par­ti­kel­auf­nah­me wer­den Par­ti­kel mit Grö­ßen von 0,4 bis 5 mm ver­wen­det und die­se von glat­ten (Flie­se, Hart­bo­den, Xisch• so­wie teQ­ti­len _berƒ/chen Ÿ>us­le­ge­wa­re, meh­re­re Pols­ter­mö­bel­stü­cke) auf­ge­saugt. Sel­bi­ge ;ei­ni­gungsƒ/chen kom­men auch bei der Stau­b­auf­nah­me zum Ein­satz, die Par­ti­kel­grö­ßen des Mi­ne­ral­staubs be­tra­gen hier 0,05 bis 0,4mm. Bei der Fa­ser­auf­nah­me wer­den Xier­haa­re auf XeQ­tilƒ/chen a55li­ziert (Kraft­ein­wir­kung 50 n) und dann via op­ti­ma­ler <üseª&ürs­te auf­ge­saugt. <ie >kku­lauf­zeit er­gibt sich aus der Mitt­lung zwei­er <urchg/nge im <au­er­be­trieb auf der hchs­ten Leis­tungs­stu­fe in­klu­si­ve ggf. vor­han­de­nen, elek­trisch be­trie­be­nen Zu­be­hörs. Hand­ha­bung: Ei­ne Grup­pe ge­schul­ter Pro­ban­den über­prüft und be­wer­tet die Funk­tio­na­li­tät, Gän­gig­keit und Er­go­no­mie sämt­li­cher Be­dien­ele­men­te, eben­so die all­ge­mei­ne Hand­lich­keit. <ie 5raQis­na­he *rmitt­lung der Lautst/rke wird an­ge­lehnt an die <I) *) 326œ durch­ge­führt, die Mess­dis­tanz be­trägt 50 Zen­ti­me­ter, bis hin zu ge­mit­tel­ten 60 dB(A) wird die No­te 1 'er­ge­ben. &ei der ;ei­ni­gun­gª*nt­lee­rungs­s­no­te wird die Mo­du­la­ri­tät, Zu­gäng­lich­keit und Ein­fach­heit der Rei­ni­gung der ver­schmut­zen­den Tei­le be­wer­tet, dies um­fasst spe­zi­ell den Wech­sel des Staub­beu­tels bzw. das Rei­ni­gen des Staub­con­tai­ners, au­ßer­dem den Wech­sel der ein­zel­nen Fil­ter, das Säu­bern der Bors­ten bzw. Wal­zen­bürs­te und der Ge­rä­teau­ßen­sei­ten so­wie durch Fe­in­staub ver­schmut­zen­de Kon­takt­stel­len an den <üsen. <ie >kku­la­de­ef­fi­zi­enz er­gibt sich aus der Re­la­ti­on von Be­triebs- und La­de­zeit, auf­grund der La­de­strom­be­gren­zung bei NiMH-Zel­len wird die No­te bei 4,4 ge­de­ckelt. <ie &edie­nungs­an­lei­tung wird ei­ner­seits auf die ge­setz­lich vor­ge­schrie­be­nen Si­cher­heits­und Ent­sor­gungs­hin­wei­se (spez. für die Ak­kus) un­ter­sucht, dann an­de­rer­seits an­hand ih­rer Qua­li­tät (Bil­der, Struk­tur, Zu­ord­nung der Ein­zel­tei­le, Schrift­grö­ße, An­wen­dungs­tipps) be­wer­tet. Ver­ar­bei­tung: Be­wer­tet wer­den die all­ge­mei­ne Wer­tig­keit der ver­wen­de­ten Ma­te­ria­li­en, even­tu­el­le Klemm­stel­len, un­an­ge­neh­me Ge­rü­che und na­tür­lich das Nicht- bzw. Vor­han­den­sein von Gra­ten und schar­fen Kan­ten, so­wie die Grö­ße von Spal­ten und Rit­zen, zu­dem die Pass­ge­nau­ig­keit al­ler mo­du­la­ren Tei­le. Öko­lo­gie— <ie )ote der «ko­lo­gie er­gibt sich aus dem Wir­kungs­grad des La­de­vor­gangs, ge­mit­telt über zwei La­[email protected] aus lee­rem >kku­zu­stand. Si­cher­heit— <ie Si­cher­heit und \n'er­sehrt­heit des Nut­zers ste­hen hier im Fo­kus. Ge­prüft und be­wer­tet wird, wie gut das Ge­rät und die Be­die­nungs­an­lei­tung ver­hin­dern kön­nen, dass dem Nut­zer durch un­sach­ge­mä­ße Hand­lun­gen Schä­den ent­ste­hen.

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