Test­ver­fah­ren

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Die Test­ge­rä­te: 13 Ra­clettes

Funk­ti­on: Das Über­ba­cken wird an­hand von gleich­mä­ßig in den Pfänn­chen ver­teil­tem Pfann­ku­chenteig be­wer­tet. Ziel ist ei­ne gleich­mä­ßi­ge Bräu­nung über al­len Pfänn­chen hin­weg so­wie in­ner­halb je­des ein­zel­nen Pfänn­chens. Zur Kon­trol­le der syn­the­ti­schen Er­geb­nis­se wer­den auf der Grill­plat­te Rost­brat­würs­te und in den Ra­clette-Pfänn­chen ein me­di­ter­ra­ner Snack mit To­ast, ge­trock­ne­ten To­ma­ten, Oliven und Kä­se zu­be­rei­tet. Da­durch wird zu­dem ei­ne ty­pi­sche Ver­schmut­zung der Ge­rä­te her­bei­ge­führt. Bei der Tem­pe­ra­tur­ver­tei­lung wird mit­hil­fe der Ther­mo­ka­me­ra be­wer­tet, wie gleich­mä­ßig sich die (ein­zel­nen) Grill­plat­ten er­wär­men, No­ten­ab­zü­ge gibt es für Hots­pots und küh­le Zo­nen (au­ßer im Rand­be­reich von 10 Mil­li­me­tern und na­tür­lich auf ei­gens vor­han­de­nen Warm­hal­te- bzw. Hoch­tem­pe­ra­turzo­nen). Die Auf­heiz­zeit bis 170 °C wird ge­mes­sen, min­des­tens zwei Drit­tel der Grill­flä­che muss die­se Tem­pe­ra­tur auf­wei­sen, bis der Wert er­mit­telt wird, um ihn dann an­schlie­ßend zu be­wer­ten. Bis 7,5 min wird die No­te 1 ver­ge­ben. Bei ei­ner Ab­wei­chung von 2,5 min gibt es ei­nen No­ten­punkt Ab­zug.

Hand­ha­bung: Die Ge­rä­te wer­den von der Te­st­re­dak­ti­on auf ih­re Be­nut­zer­freund­lich­keit hin ge­tes­tet. Be­ur­teilt wer­den da­bei das Zu­sam­men­set­zen der Ein­zel­tei­le so­wie die Ver­ständ­lich­keit, Er­go­no­mie und Gän­gik­eit sämt­li­cher Be­dien­ele­men­te. Die Rei­ni­gung er­folgt nach Vor­ga­ben der Be­die­nungs­an­lei­tung. Hier wird auf die Mo­du­la­ri­tät der zu rei­ni­gen­den Tei­le ge­ach­tet, auf de­ren even­tu­el­le Spül­ma­schi­nen­taug­lich­keit, auf das Auf­tre­ten von Schmutz­stel­len auch am Ge­häu­se und auf Ver­schmut­zun­gen an schwer zu­gäng­li­chen Stel­len. Die Be­die­nungs­an­lei­tung wird auf die ge­setz­li­chen Si­cher­heits­hin­wei­se ge­prüft so­wie an­hand ih­rer Qua­li­tät (Be­bil­de­rung, Struk­tur, Schrift­grö­ße, An­wen­dungs­hin­wei­se) be­wer­tet.

Ver­ar­bei­tung: Be­wer­tet wer­den die all­ge­mei­ne Wer­tig­keit der ver­wen­de­ten Ma­te­ria­li­en, das Nicht- bzw. Vor­han­den­sein von Gra­ten und schar­fen Kan­ten so­wie even­tu­el­len Klemm­stel­len und die Grö­ße von Spal­ten und Rit­zen, zu­dem die Pass­ge­nau­ig­keit al­ler mo­du­la­ren Tei­le.

Öko­lo­gie: Der Ener­gie­ver­brauch wird wäh­rend der Te­st­rei­hen ge­mes­sen und ver­glei­chend be­wer­tet.

Si­cher­heit: Die Si­cher­heit und Un­ver­sehrt­heit des Nut­zers ste­hen hier im Fo­kus. Ne­ben der Stand­si­cher­heit wird ge­prüft und be­wer­tet, wie gut das Ge­rät und die Be­die­nungs­an­lei­tung ver­hin­dern kön­nen, dass dem Nut­zer durch Klem­men, Ver­bren­nen, Schnei­den und der­glei­chen Schä­den ent­ste­hen. Ins­be­son­de­re wird hier auf Vor­han­den­sein und Ef­fek­ti­vi­tät von Spritz- und Über­hit­zungs­schutz ge­ach­tet.

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