Bio­lo­gi­scher Schnell-Ent­kal­ker

Kalk­fle­cken ent­ste­hen un­wei­ger­lich in Ba­de­zim­mer und Kü­che und d auch Kaf­fee­ma­schi­ne und Co. blei­ben da­von nicht ver­schont. Für die Rei­ni­gung und War­tung gibt es ei­ne um­welt­ver­träg­li­che Lö­sung, de­ren Kraft sich se­hen las­sen kann.

Test Journal - - INHALT - VON TOM COLDITZDIT­Z

∙ Ent­kal­ker von Dur­gol im Ex­klu­siv­test

Vie­len mo­der­nen Sieb­trä­ger­ma­schi­nen und Kaf­fee­voll­au­to­ma­ten, aber auch Wasch­ma­schi­nen lie­gen Mess­strei­fen bei, mit de­nen man die Här­te des Lei­tungs­was­sers im ei­ge­nen Haus­halt schnell über­prü­fen kann. Zu­sätz­lich kann man auf Ge­biets­kar­ten, be­reit­ge­stellt von den ört­li­chen Was­ser­wer­ken, die Ein­stu­fung des hei­mi­schen Lei­tungs­was­sers er­fah­ren. Haus­hal­te mit sehr har­tem Was­ser soll­ten sich über die Pfle­ge ih­rer Ge­rä­te und Nass­räu­me be­son­ders Ge­dan­ken ma­chen. Hier lie­gen vie­le Cal­ci­umio­nen im Was­ser vor – die­se wer­den sicht­bar in Form von un­an­sehn­li­chen Schlie­ren auf den Flie­sen und Abla­ge­run­gen im Was­ser­ko­cher.

Aber auch ver­bor­gen in Kaf­fee­ma­schi­nen oder Dusch­brau­sen ver­rich­tet das Erd­al­kali­me­tall sein stil­les Werk.

Gro­ßer Scha­den

An­fangs las­sen sich leich­te Kalk­bil­dun­gen noch schnell ent­fer­nen. Je län­ger man die­se aber igno­riert, des­to schwie­ri­ger wird die Rei­ni­gung. Be­son­ders bei Ge­rä­ten, die im di­rek­ten Um­gang mit Was­ser ste­hen, wir­ken Kalk­ab­la­ge­run­gen aber nicht nur op­tisch un­an­sehn­lich, son­dern rich­ten mit­tel- und lang­fris­tig fi­nan­zi­el­len Scha­den an. Mit­tel­fris­tig be­nö­tigt bei­spiel­ge­bend der Was­ser­ko­cher durch die Kalk­schicht mehr En­er­gie und Zeit, um die glei­che Men­ge Was­ser zu er­hit­zen; lang­fris­tig wird das Ge­rät schnel­ler als viel­leicht ge­dacht sein En­de fin­den. Die pfle­gen­den Hän­de im Haus­halt wer­den es je­doch oh­ne­hin nicht so weit kom­men las­sen und rei­ni­gen früh­zei­tig und vor al­lem re­gel­mä­ßig al­le be­trof­fe­nen Ober­flä­chen und Ge­rät­schaf­ten. Für den blo­ßen An­spruch der Rei­ni­gung sind be­währ­te Haus­mit­tel wie Es­sig­säu­re nütz­lich, für die ei­ge­ne Na­se aber we­nig er­freu­lich. Auch die Leis­tungs­fä­hig­keit steht der pro­fes­sio­nel­ler Mit­tel nach.

Im La­bor

Für die Un­ter­su­chung und Be­wer­tung des Dur­gol uni­ver­sal bio Schnell-Ent

kal­kers muss das Pro­dukt sei­ne Fä­hig­kei­ten un­ter Be­weis stel­len. Im Ver­gleich zu an­de­ren sehr gut um­welt­ver­träg­li­chen Mit­teln (Es­sig­säu­re, Zi­tro­nen­säu­re) neh­men es al­le Kal­klöser mit de­fi­nier­ten Men­gen des Cal­ci­um­c­ar­bo­na­tes auf. Bei des­sen Lö­sung kommt es zur Frei­set­zung von Koh­len­stoff­di­oxid, das sich in der Er­zeu­gung von Schaum be­merk­bar macht. Das Gas steigt im Kal­klöser bro­delnd auf und sorgt für das sicht­ba­re Re­sul­tat.

Ne­ben der ge­ruch­li­chen Be­las­tung durch den Es­sig wird schnell klar, wer die Na­se im che­mi­schen Test vorn ha­ben wird. Der Dur­gol Ent­kal­ker führt an und braucht für sei­ne Por­ti­on Cal­ci­um­c­ar­bo­nat nur die Hälf­te der Zeit, bis die Re­ak­ti­on sicht­bar ab­ge­klun­gen ist. Über­setzt in die Pra­xis be­deu­tet dies, dass beim Auf­tra­gen auf Flie­sen oder in Ge­rä­ten schnel­ler ein Rei­ni­gungs­ef­fekt er­zielt wird und die glei­che Stel­le we­ni­ger oft be­han­delt wer­den muss. Zu­sätz­lich weist der Dur­gol Ent­kal­ker ein deut­lich hö­he­res Kal­klöse­ver­mö­gen auf als die Haus­mit­tel: Sind Es­sig­säu­re und Co. be­reits ge­sät­tigt und kön­nen kein Kalk mehr lö­sen, ar­bei­tet der Dur­gol noch im­mer – bis zu ei­nem Fak­tor von 2,6! Um­ge­kehrt be­deu­tet dies, dass die Haus­mit­tel nur et­wa 38 Pro­zent (%) der Men­ge an Kalk lö­sen kön­nen und man lang­fris­tig ent­spre­chend mehr da­von be­nö­tigt.

Haus­halt und Um­welt

Die Pfle­ge des Haus­hal­tes ist gleich­zei­tig im­mer ei­ne Wert­er­hal­tung. Nicht nur Ober­flä­chen blei­ben lan­ge an­sehn­lich, auch Ge­rä­te be­hal­ten ein lan­ges Le­ben. Es muss al­so we­ni­ger ent­sorgt und deut­lich spä­ter er­setzt wer­den. Die Um­welt­ver­träg­lich­keit des Dur­gol ist da­bei vor­bild­lich: zu über 99,5 % ist das Pro­dukt bio­lo­gisch ab­bau­bar (SGS In­sti­tut Fre­se­ni­us).

Fa­zit

Der Schnell-Ent­kal­ker von Dur­gol kann im La­bor sei­ne Leis­tungs­fä­hig­keit be­wei­sen und über­zeugt mit ei­ner schnel­len Ar­beits­wei­se, sehr ho­hem Kal­klöse­ver­mö­gen und ei­nem an­ge­nehm de­zen­ten Ge­ruch.

1 (1) Ver­schie­de­ne Mess­mit­tel und -Me­tho­den kom­men im La­bor zum Ein­satz um die Leis­tungs­fä­hig­keit zu tes­ten (2) Es­sig­säu­re ge­gen Pro­fi­pro­dukt: Die Re­ak­ti­on ist an­fangs gleich­sam hef­tig, beim Dur­gol (rechts) schaf­fen es die Par­ti­kel des Kalks je­doch kaum bis zum Bo­den

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5 7 (5–8) Haus­mit­tel wie Zi­tro­nen- oder Es­sig­säu­re lö­sen Kalk zwar, sind je­doch deut­lich we­ni­ger Leis­tungs­fä­hig und kom­men im Test nur auf 38 % des Kal­klöse­ver­mö­gens des Dur­gol. Zu­sätz­lich be­nö­ti­gen Sie für die glei­che Men­ge Kalk auch mehr als die dop­pel­te Zeit. Für die schnel­le und ef­fi­zi­en­te Haus­ar­beit bie­tet sich das Pro­fi­pro­dukt an

3 (3) Von weich nach hart: Mit zu­neh­men­der Men­ge Cal­ci­um­c­ar­bo­nat wird das Was­ser här­ter (4) Selbst ver­dünnt kann der Schnell-Ent­kal­ker wirk­sam ge­gen Kalk­ab­la­ge­run­gen vor­ge­hen

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