D

Thüringer Allgemeine (Erfurt-Land) - - Erste Seite -

as Ex­pe­ri­ment Ke­vin Pan­ne­witz ist beim FC Carl Zeiss Je­na ge­schei­tert. Beim Dritt­li­gis­ten hoff­ten sie dar­auf, dass ein ge­schei­ter­ter Pro­fi sei­ne letz­te Chan­ce nutzt, spie­le­risch glänzt und mög­li­cher­wei­se so­gar ei­ne gro­ße Ab­lö­se in die Kas­se spült. Un­term Strich ist kei­ner die­ser Wün­sche ein­ge­tre­ten. Si­cher­lich zeig­te Pan­ne­witz bei sei­nen Auf­trit­ten in der ers­ten Mann­schaft, wie viel Ball­ge­fühl und wel­che Über­sicht auf dem Platz er be­sitzt. Kein Weg hät­te an ihm vor­bei­ge­führt, wenn er stets aus­trai­niert ge­we­sen wä­re. Doch die Dis­zi­plin ist sein größ­tes Pro­blem.

An­fangs war Pan­ne­witz flei­ßig beim Ab­spe­cken. Sein Sch­wa­ger Tim­my Thie­le mo­ti­vier­te ihn, sich in Je­na durch­zu­set­zen. Doch spä­tes­tens mit des­sen Wech­sel nach Kai­sers­lau­tern fehl­te die­ser Halt. Pan­ne­witz ver­fiel in al­te Mus­ter und ließ sich auch mal kurz vor Mit­ter­nacht ei­ne ex­tra­gro­ße Piz­za lie­fern – als Leis­tungs­sport­ler kei­ne gu­te Idee.

Wie groß die Ge­duld mit dem Spie­ler war, zeigt die Re­ak­ti­on, nach­dem Pan­ne­witz al­ko­ho­li­siert zum Trai­ning kam. Nach ei­ner Zwangs­pau­se durf­te er sich wie­der für Ein­sät­ze emp­feh­len. Als nach Weih­nach­ten die Waa­ge noch hö­her als vor den Fe­ri­en dreh­te, war das Maß voll: Trai­ner Lu­kas Kwas­ni­ok re­agiert hart, aber kon­se­quent.

Letzt­lich ist das Durch­grei­fen ein Zei­chen ans Team. Wer nicht mit­zieht, darf sich et­was Neu­es su­chen. Al­ler­dings ver­liert der Klub ei­nen der Fuß­bal­ler mit dem höchs­ten Po­ten­zi­al. In An­be­tracht des­sen, wie die Kon­kur­renz auf­rüs­tet, soll­ten die Ver­ant­wort­li­chen noch­mals ab­wä­gen, ob sie wirk­lich kei­ne Ver­stär­kung ho­len wol­len.

Rot-Wei­ßTrai­ner Tho­mas Br­da­ric zeig­te sich zu­frie­den. „Da­für, dass wir am An­fang der Vor­be­rei­tung sind und die Wit­te­rungs­be­din­gun­gen nicht gut wa­ren, ist das in Ord­nung. Aber das Er­geb­nis ist ja zweit­ran­gig“, sag­te der 43Jäh­ri­ge nach dem 3:1 auf Kun­st­ra­sen über den Ober­li­gis­ten In­ter Leip­zig. Zu­nächst war Er­furt ei­nem Rück­stand hin­ter­her­ge­lau­fen (Jean Ma­ken­go/12.), dreh­te dann aber die Par­tie durch Tref­fer von Mor­ten Rü­di­ger (23.), Patrick Häd­rich (69.) und Dar­ryl Geurts (81.).

Nach­dem im ers­ten Durch­gang ein Groß­teil der Stamm­for­ma­ti­on auf­lief, ließ Br­da­ric nach der Pau­se ei­ne sehr jun­ge Elf mit ei­ni­gen A-Ju­nio­ren ran. Die­se mach­ten ih­re Sa­che sehr or­dent­lich. „Wir wol­len suk­zes­si­ve im­mer wie­der Spie­ler der U19 ein­bau­en und ih­nen Chan­cen ge­ben“, sag­te Br­da­ric, der aber auch nicht frei von Sor­gen ist. To­bi­as Has­se ver­letz­te sich im Trai­ning und hum­pel­te ges­tern zi­vil um­her. Heu­te soll ei­ne Dia­gno­se Si­cher­heit brin­gen, wie es um das Knie be­stellt ist. Pe­tar Le­la plagt sich mit Ad­duk­to­ren­pro­ble­men her­um, Ni­co­lai Lo­ren­zo­ni muss krank­heits­be­dingt kür­zer­tre­ten. (tr)

Wenn die bes­ten Bi­ath­le­ten der Welt heu­te das Ober­ho­fer Welt­cup-Spek­ta­kel er­öff­nen, wird Björn Weis­heit das Ren­nen wie im­mer vom Schieß­stand aus ver­fol­gen. Dort hat er den bes­ten Über­blick, kriegt Zwi­schen­zei­ten und Tref­fer­quo­ten so­fort mit und kann die Ge­sich­ter der­je­ni­gen stu­die­ren, die ei­ne Straf­run­de dre­hen müs­sen. Wenn man so will, ist Weis­heit mit­ten­drin, oh­ne in den Mit­tel­punkt zu drän­gen. Das Schein­wer­fer­licht über­lässt er lie­ber Ath­le­ten und Trai­nern. Und die kön­nen sich wie­der­um sei­ner Rü­cken­de­ckung ge­wiss sein. Nicht nur am Schieß­stand.

„Der Te­am­geist steht über al­lem“, sagt der Mann, der als Sport­li­cher Lei­ter im Deut­schen Ski­ver­band prak­tisch der rang­höchs­te Bi­ath­let ist. Ei­ne Rol­le, die er mitt­ler­wei­le zwar schon acht­ein­halb Jah­re aus­füllt, de­ren Be­deu­tung je­doch erst bei ge­naue­rer Be­trach­tung sicht­bar wird. So ge­hör­te Weis­heit bei­spiels­wei­se zu den Trieb­fe­dern des Wach­struck-Pro­jek­tes. Die Nor­we­ger wa­ren 2011 als Ers­te aus den tris­ten Con­tai­nern am Ran­de der Stre­cken in die mo­bi­le Groß­raum-Werk­statt ge­zo­gen. Mit al­lem Kom­fort und Hig­htech. Ei­ne Re­vo­lu­ti­on im Bi­ath­lon-Zir­kus, der sich die Deut­schen nicht ver­schlie­ßen konn­ten.

„Bei uns sind die Ski nun mal das, was in der For­mel 1 die Rei­fen sind“, sagt Weis­heit. Er weiß, wo­von, er spricht. Sie­ben Jah­re lang war der Ober­ho­fer als Chef­tech­ni­ker für die deut­schen Bi­ath­le­ten im Ein­satz; hat­te zu­vor Er­fah­run­gen in den USA und der Schweiz ge­sam­melt. Wie kaum ein an­de­rer weiß er des­halb um die Vor­tei­le, die die rich­ti­ge Ma­te­ri­al­aus­wahl und de­ren Prä­pa­rie­rung bie­ten. Er kann mit­re­den, wenn über die Kör­nig­keit des Schnees, ei­ne be­stimm­te Hö­hen­la­ge oder Luft­feuch­tig­keit phi­lo­so­phiert wird. Und er kann ein­schät­zen, wie sich der per­fek­te Schliff und das rich­ti­ge Wachs auf die Lauf­zei­ten aus­wir­ken kön­nen.

Die­Zeit­in­der­Ka­bi­ne­möch­te Weis­heit nicht mis­sen, doch ir­gend­wann woll­te er mehr: Stra­te­gi­en ent­wi­ckeln, ei­ge­ne Pro­zes­se an­schie­ben und um­set­zen – das trieb ihn schon im­mer an. Als einst ab­zu­se­hen war, dass er als jun­ger Ski­lang­läu­fer den gro­ßen Durch­bruch nicht schaf­fen wür­de, stürz­te er sich ins Stu­di­um und schloss die­ses als Di­plom-Bau­in­ge­nieur ab. Sein Sport ließ ihn aber nie los; ge­nau­so wie der Traum von ei­nem Ski-Sti­pen­di­um an ei­ner ame­ri­ka­ni­schen Uni­ver­si­tät. Da­für trai­nier­te er wie be­ses­sen und hat­te 2001 Er­folg. Aus den ge­plan­ten zwei Se­mes­tern in Co­lo­ra­do wur­den zwei­ein­halb Jah­re, in de­nen er nicht nur per­fekt Eng­lisch lern­te, son­dern auch ers­te Er­fah­run­gen als Tech­ni­ker für das US-Lang­lauf-Team sam­mel­te.

Mark Kirch­ner grins­te und ließ den Blick durch das Sta­di­on schwei­fen: „Wir ha­ben uns Win­ter ge­wünscht – jetzt ist er da“, sag­te der Bi­ath­lon-Bun­des­trai­ner, wäh­rend sich sei­ne Ath­le­ten beim Trai­ning durch den dich­ten Flo­cken­wir­bel kämpf­ten. Mit da­bei: Erik Les­ser.

Der Ober­ho­fer Lo­kal­ma­ta­dor hat grü­nes Licht für sei­nen Welt­cup-Auf­tritt ge­ge­ben. Nach­dem er we­gen mus­ku­lä­rer Be­schwer­den am Rü­cken zu­letzt den Start so­wohl in No­ve Mes­to als auch bei der World Team Chal­len­ge in Gel­sen­kir­chen ab­sa­gen muss­te, gibt er nun sein Come­back.

„Es war ein lan­ger, be­schwer­li­cher Weg. Aber er hat die letz­ten Ta­ge gut trai­niert. Wir müs­sen

Die­ses Ter­rain kann­te er al­so bes­tens, als er nach den Olym­pi­schen Spie­len 2010 die sport­li­che Lei­tung im Ver­band für die Ski­lang­läu­fer und Bi­ath­le­ten über­nahm. Ein Spa­gat, der viel Kraft kos­te­te und Ge­schick er­for­der­te. Denn Weis­heit muss­te plötz­lich für al­le da sein – für die Stars an der Spit­ze wie für die Ta­len­te in Lan­des­ver­bän­den. Er muss­te Ge­sicht zei­gen bei den Welt­cups, aber auch an den ver­schie­de­nen Stütz­punk­ten. Und das über zwei Dis­zi­pli­nen hin­weg.

Seit 2014 ist Weis­heit aus­schließ­lich für die Ski­jä­ger auf Ach­se, rund 200 Ta­ge im Jahr. Und er stieß nach der Sot­schi­Plei­te, als die deut­schen Bi­ath­le­tin­nen erst­mals in der olym­pi­schen Ge­schich­te me­dail­len­los ge­blie­ben wa­ren, weit­rei­chen­de Re­for­men an. Er trieb die Ver­zah­nung von Frau­en- und Män­ner­mann­schaf­ten se­hen, wie er die Be­las­tung ver­trägt. Be­han­deln kön­nen wir ihn nicht mehr. Da ist al­les aus­ge­reizt“, er­klär­te Kirch­ner.

Im mor­gi­gen Sprint wird mit Lu­cas Fratz­scher ein wei­te­rer Thü­rin­ger star­ten. Der 24-Jäh­ri­ge ver­dien­te sich sei­ne Welt­cup­P­re­mie­re vor hei­mi­scher Ku­lis­se durch zwei Po­di­ums­plät­ze im IBU-Cup. „Auch wenn es ei­ne Rie­sen­auf­ga­be ist: Nur wer sol­che Feu­er­tau­fen be­steht, kann mal ei­ner wer­den“, so Kirch­ner.

Für das Ren­nen als Zu­schau­er an­ge­sagt hat sich IOC-Prä­si­dent Tho­mas Bach. Er will sich am Ran­de des Welt­cups mit dem neu­en Prä­si­den­ten der In­ter­na­tio­na­len Bi­ath­lon-Uni­on, Ol­le Dah­lin, tref­fen. Der Schwe­de, im Sep­tem­ber ge­wählt, la­bo­rier­te er an ei­nem Bein­bruch. vor­an, um den Te­am­geist zu stär­ken; bau­te das „Team hin­ter dem Team“akri­bisch auf. Mit den Trai­nern an den Stütz­punk­ten ent­wi­ckel­te er ein über­grei­fen­des Nach­wuchs­kon­zept, schwor sie auf ei­ne ge­mein­sa­me Phi­lo­so­phie ein. Zu­dem wur­de die Zu­sam­men­ar­beit mit den Wis­sen­schaft­lern am In­sti­tut für an­ge­wand­te Trai­nings­wis­sen­schaf­ten in Leip­zig wei­ter ver­tieft; „weil dort noch et­li­che Re­ser­ven schlum­mern“.

Im Schat­ten der Stars be­wegt sich Weis­heit auf vie­len Fel­dern; muss auf­rüt­teln, mo­de­rie­ren, über­zeu­gen. Sei­ne be­son­ne­ne Art, sein ru­hi­ger Ton sind da oft hilf­reich. Auch vor die­ser Sai­son, als es dar­um ging, das Trai­ner­team der bei­den Welt­cup­Mann­schaf­ten um­zu­krem­peln. Ge­rald Hö­nig war zum Schieß­Bun­des­trai­ner

Be­reits zum heu­ti­gen Auf­takt sind die Frau­en ge­for­dert (14.30 Uhr/ZDF, Eu­ro­sport live). Dis­zi­plin-Trai­ner Kris­ti­an Meh­rin­ger gab sich trotz des Feh­lens von Lau­ra Dahl­mei­er und Va­nes­sa Hinz zu­ver­sicht­lich. „Über den Jah­res­wech­sel ha­ben wir bei Fran­zis­ka Preuß und Denise Herrmann den Schwer­punkt auf das Schie­ßen ge­legt“, ver­riet er. „Bei Fran­zi ging es beim Ste­hend­an­schlag um das Ti­ming am Ab­zug; bei Denise dar­um, Selbst­ver­trau­en auf­zu­bau­en.“

Herrmann hat­te im ers­ten Sai­son­drit­tel läu­fe­risch zu­meist zu den Bes­ten ge­hört, sich Top-Re­sul­ta­te je­doch durch Schieß­feh­ler ver­baut. Da­bei ist es die Säch­sin, die in die Bre­sche sprin­gen soll, falls Dahl­mei­er fehlt: „An Denise ha­ben wir die Er­war­tung, er­nannt wor­den; Andre­as Stitzl und To­bi­as Rei­ter hat­ten dar­um ge­be­ten, aus per­sön­li­chen Grün­den wie­der ins zwei­te Glied zu rü­cken.

Üb­rig blieb Mark Kirch­ner, der sei­nen lang­jäh­ri­gen Weg­ge­fähr­ten sehr schätzt: „Björn ist das wich­ti­ge Bin­de­glied zwi­schen der Ba­sis und der Spit­ze so­wie dem Ver­band. Ich schät­ze sehr, dass er wich­ti­ge Din­ge in den Ver­ei­nen, Lan­des­ver­bän­den bis hin zur Welt­cup-Mann­schaft zeit­nah um­setzt und in die Pra­xis bringt.“

Viel­leicht liegt es an sei­nen Er­fah­run­gen in der Bau-Bran­che: Der 45-Jäh­ri­ge ist je­mand, der an­packt; ei­ner, der auch Neu­es wagt. Seit die­sem Win­ter zeich­nen ne­ben Er­folgs­trai­ner Kirch­ner die un­er­fah­re­nen Kris­ti­an Meh­rin­ger (37), Flo­ri­an Stei­rer (37) und Isi­dor Scheurl (33) für dass sie die­je­ni­ge ist, die um das Po­di­um mit­kämp­fen kann“, sag­te Meh­rin­ger.

Noch konn­ten die deut­schen Frau­en in die­sem Win­ter nicht über­zeu­gen.Viel­leicht kommt es in Ober­hof zur Trend­wen­de. Die schwie­ri­ge Stre­cke, die sie noch gut aus ih­rer Lang­lauf-Zeit kennt, soll­te je­den­falls Herrmann lie­gen. Ei­ne Schlüs­sel­stel­le ist das Frank­fur­ter Kreuz; die stei­le Ab­fahrt bis da­hin wur­de mehr­mals ex­pli­zit trai­niert. „Es ging dar­um, Si­cher­heit zu krie­gen, um ma­xi­ma­len Schwung mit­zu­neh­men in die nächs­te Stei­gung“, er­läu­ter­te Meh­rin­ger. die Bi­ath­le­ten ver­ant­wort­lich. „Wir brauch­ten fri­schen Wind, ei­ne an­de­re An­spra­che. Die Jungs ha­ben neue Rei­ze ge­setzt“, freut sich Weis­heit, der mitt­ler­wei­le in Al­lers­berg am Roth­see lebt. Nicht nur lo­gis­tisch ein idea­ler Ort, weil er mit dem Au­to in gut zwei Stun­den je­weils an den Stütz­punk­ten in Ruh­pol­ding und Ober­hof ist. Bei Frau Sven­ja und Toch­ter Lui­sa (5) fin­det er auch die Ru­he ab­seits des hek­ti­schen Bi­ath­lon-All­ta­ges.

Da­zu ge­hö­ren in den kom­men­den Jah­ren auch die Vor­be­rei­tun­gen auf die Welt­meis­ter­schaft 2023 am Grenz­ad­ler.Die Heim-WM hat sich Weis­heit schon als per­sön­li­ches High­light in den Ka­len­der ein­ge­tra­gen. Dort, wo er 2004 sei­ne ers­te WM als Ski­tech­ni­ker er­leb­te, soll sich 19 Jah­re spä­ter für ihn ein Kreis schlie­ßen.

Ober­hof: 11 bis 21.30 Uhr Zel­la-Meh­lis: 10.30 - 21.30 Uhr St­ein­bach-Hal­len­berg: 10.30 bis 21.30 Uhr

Ohr­d­ruf: 10 bis 21.30 Uhr

Ober­hof: 8 bis 21.30 Uhr Zel­la-Meh­lis: 7.30 bis 21.30 Uhr St­ein­bach-Hal­len­berg: 7.30 bis 21.30 Uhr

Ohr­d­ruf: 7.30 bis 21.30 Uhr

Für Au­to­fah­rer sind wäh­rend des Welt­cups wie in der Ver­gan­gen­heit die Tam­ba­cher Stra­ße in Ober­hof (ab Ein­fahrt Jä­ger­stra­ße bis Grenz­ad­ler) so­wie die Land­stra­ße aus Rich­tung Ober­schö­nau voll ge­sperrt. Die Ver­fol­gungs­ren­nen am Sams­tag sind aus­ver­kauft. Für den Sonn­tag mit den Staf­fel­Wett­be­wer­ben gibt es nur noch we­ni­ge Stre­cken­kar­ten. Aus­rei­chend Ti­ckets sind für den Don­ners­tag und Frei­tag ver­füg­bar. Die Ti­cket-Hot­li­ne ist un­ter 030991948430 er­reich­bar. Kar­ten am Ver­an­stal­tungs­tag kön­nen un­ter an­de­rem im Haus des Gas­tes im Zen­trum von Ober­hof er­wor­ben wer­den.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.