Schott mit Spe­zi­al­glas

Thüringer Allgemeine (Nordhausen) - - Wirtschaft -

Mainz/je­na. Der Tech­no­lo­gie­kon­zern Schott AG hat ein Spe­zi­al­glas für An­wen­dun­gen zur di­gi­tal er­wei­ter­ten Rea­li­tät ent­wi­ckelt. Die Her­stel­ler von Bril­len für die­se „Aug­men­ted Rea­li­ty“(AR) könn­ten da­mit die Mög­lich­keit nut­zen, „das Blick­feld na­he­zu bis an die Gren­zen des mensch­li­chen pe­ri­phe­ren Se­hens zu er­wei­tern“, teil­te Schott ges­tern mit.

„Aug­men­ted Rea­li­ty soll di­gi­ta­le und rea­le Wel­ten best­mög­lich mit­ein­an­der ver­schmel­zen“, er­klär­te Schott-ab­tei­lungs­lei­ter Rü­di­ger Spren­gard. Da­bei wer­den et­wa di­gi­ta­le In­for­ma­tio­nen oder vir­tu­el­le Ob­jek­te in das Sicht­feld der rea­len Um­ge­bung ein­ge­blen­det.

Das Un­ter­neh­men will die Glä­ser mit dem Mar­ken­na­men Schott Re­alview auf ei­ner am kom­men­den Di­ens­tag be­gin­nen­den Fach­mes­se in Los An­ge­les, der Dis­play Week, vor­stel­len. Im Ver­gleich zu her­kömm­li­chen Glas­wa­fern wer­de der in­ne­re To­tal­re­fle­xi­ons­win­kel ver­dop­pelt, so dass ein grö­ße­res Sicht­feld in Ar-ge­rä­ten ge­nutzt wer­den kön­ne, heißt es.

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