Trai­ner-Pos­se: Düs­sel­dorf will mit Fun­kel nun doch ver­län­gern

Vor­stands­chef Schä­fer macht Rol­le rück­wärts. Auf­sichts­rat spricht Macht­wort. Di­ens­tag gibt es Ver­trags­ge­sprä­che

Thüringische Landeszeitung (Gera) - - SPORT - VON MICHA­EL RYBERG

DÜS­SEL­DORF. Ir­gend­wie pass­te der Ter­min­plan zum Wo­che­n­en­de der Düs­sel­dor­fer Fortu­na. Am Sams­tag­abend ent­pupp­te sich der Fuß­ball-Bun­des­li­gist tat­säch­lich als ein Kar­ne­vals­ver­ein. Die all­jähr­li­che Fa­schings­sit­zung der Fortu­na im Ober­bil­ker Stahl­werk schloss per­fekt an die när­ri­schen letz­ten St­un­den des Trai­nings­la­gers in Mar­bel­la an. Aus der am Frei­tag­nach­mit­tag von Vor­stands­chef Ro­bert Schä­fer – auf der Büh­ne üb­ri­gens im rot-wei­ßen El­fer­rat sit­zend – ver­kün­de­ten Tren­nung von Trai­ner Fried­helm Fun­kel zum Sai­son­en­de wur­de über Nacht ein nicht für mög­lich ge­hal­te­ner Sal­to Mor­ta­le.

Auf­sichts­rats­chef war die gan­ze Nacht ak­tiv

FO­TO: IM­A­GO

Das letz­te Wort ist noch nicht ge­spro­chen, Män­ner! Trai­ner Fried­helm Fun­kel will mit sei­nen For­tu­nen in der Rück­run­de den Klas­sen­er­halt schaf­fen und im Som­mer dann wei­ter­ar­bei­ten.

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