Ei­ne Rei­se durch Nord­ko­rea

Dia­vor­trag zum Reich Kim Il Sung

Thüringische Landeszeitung (Gotha) - - KREIS GOTHA -

Nord­ko­rea ist für Deut­sche ein fer­nes Land. Da­zu kommt: Es steht für Hun­gers­nö­te und Dik­ta­to­ren, für Mi­li­ta­ris­mus und dro­hen­den Atom­krieg, Per­so­nen­kult und kom­plet­te Ab­kap­se­lung vom Rest der Welt. Doch stimmt die­ses Bild? Kann ein Land, das Atom­waf­fen baut, so rück­stän­dig sein? Le­ben dort wirk­lich 24 Mil­lio­nen Men­schen in Not und Elend? Und wenn ja, war­um weh­ren sie sich dann nicht da­ge­gen? Fra­gen über Fra­gen, die mich da­zu be­wo­gen ha­ben, der Sa­che auf den Grund zu ge­hen. Doch kann man über­haupt nach Nord­ko­rea rei­sen?

Hei­ke Ot­to lädt zu ei­nem Dia­vor­trag ein. In dem geht es durch Pjöng­jang, zum prot­zi­gen Man­su­dae Mo­nu­ment, ins Na­tio­nal­mu­se­um und ins Ge­schen­ke­mu­se­um, zum Ta­e­dong-Fluss und zum hoch auf­ra­gen­den Ju­cheTurm. Es geht zum my­thi­schen Berg Paek­tu-san an der Gren­ze zum gro­ßen Nach­barn Chi­na, in das zau­ber­haf­te Chil­bo-san-Ge­bir­ge im Nor­den des Lan­des, das Kum­gang-san im Süd­os­ten und zur schwer be­wach­te De­mar­ka­ti­ons­li­nie zwi­schen Nord- und Süd­ko­rea bei Pan­mun­jeom im äu­ßers­ten Sü­den des ge­teil­ten Lan­des.

• Vor­trag am . April,  Uhr, Krü­ger-Vil­la, Neu­die­ten­dorf

Men­schen und Denk­mal in Nord­ko­rea. Foto: Hei­ke Ot­to

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