D-Day

Thüringer Allgemeine (Apolda) - - POLITIK -

D-Day be­zeich­net im Eng­li­schen den Stich­tag mi­li­tä­ri­scher Ope­ra­tio­nen – et­wa wie im Deut­schen ein Tag X. Der be­kann­tes­te D-Day der Ge­schich­te ist der 6. Ju­ni 1944, der Tag der Lan­dung al­li­ier­ter Trup­pen in der Nor­man­die. Da­mit be­gann die lan­ge ge­plan­te Er­öff­nung ei­ner West­front der An­ti-Hit­lerKo­ali­ti­on – und der An­fang vom En­de des Zwei­ten Welt­krie­ges. Mehr als 3100 Lan­dungs­boo­te, 1000 Kriegs­schif­fe und 7500 Flug­zeu­ge star­te­ten nachts über den Är­mel­ka­nal. Rund 150.000 ame­ri­ka­ni­sche, bri­ti­sche, ka­na­di­sche, fran­zö­si­sche und pol­ni­sche Sol­da­ten wur­den an fünf Lan­dungs­ab­schnit­ten ab­ge­setzt und konn­ten die völ­lig über­rasch­ten deut­schen Sol­da­ten be­zwin­gen. (eni)

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