Ein In­sel­dorf in der Hand bau­en

Thüringer Allgemeine (Eichsfeld) - - Tinte Junior -

Palm be­deu­tet Hand­flä­che auf Eng­lisch, steht aber auch für das Wort Pal­me. Das bei­des zu­sam­men steckt hin­ter der Idee für das Kar­ten­spiel „Palm Is­land – In­sel to go“. Es geht dar­um, ein Dorf auf der In­sel zu bau­en oder Un­glü­cke zu ver­hin­dern. Das Spiel kannst du al­lei­ne spie­len.

Da­zu nimmst du al­le 25 Kar­ten ei­nes Kar­ten­decks in ei­ne Hand­flä­che. Das Kar­ten­deck ent­hält Roh­stof­fe und Ge­bäu­de, die mit den Roh­stof­fen ge­baut wer­den kön­nen. Da­zu gibt es Märk­te, auf de­nen man tau­schen kann. Bei der je­weils obers­ten Kar­te ent­schei­dest du, ob du sie ge­brau­chen kannst, oder nicht.

Sind Roh­stof­fe auf der Kar­te ab­ge­bil­det, kannst du sie ein­fach in der Hand­flä­che auf die Sei­te dre­hen und wie­der nach hin­ten in den Sta­pel le­gen. Da­mit blei­ben die Roh­stof­fe sicht­bar. Ei­ne Run­de ist zu En­de, wenn je­de Kar­te ein­mal sicht­bar war.

Ma­xi­mal vier Roh­stoff­kar­ten kannst du auf die Sei­te dre­hen. Pas­sen dei­ne Roh­stof­fe zu den Ge­bäu­den, die du bau­en willst, wer­den die Roh­stoff­kar­ten ein­fach wie­der zu­rück­ge­dreht und die Ge­bäu­de­kar­te so ge­dreht, dass die Sieg­punk­te sicht­bar wer­den. Das Spiel läuft über acht Run­den und dau­ert et­wa 15 Mi­nu­ten. Es sind zwei Kar­ten­decks in der Schach­tel. Man kann „Palm Is­land“al­so auch zu zweit spie­len. Emp­foh­len wird es ab zehn Jah­ren.

FO­TO: KOS­MOS / DPA

Die­ses Spiel kann man auch al­lein spie­len.

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