Thüringer Allgemeine (Gotha)

Das sind die 22 Thüringer im Bundestag

Dank des komplizier­ten Wahlsystem­s kann das Land so viele Abgeordnet­e nach Berlin entsenden, wie schon lange nicht mehr. Die TA stellt sie vor

- Von Martin Debes, Fabian Klaus Elmar Otto & Volkhard Paczulla

(), AFD, eingezogen über Listenplat­z , neu im Bundestag.

An ihm geht bei der Thüringer AFD nichts mehr vorbei. Und geht es nach dem Rechtsanwa­lt aus Gera, der jetzt aus dem Landtag nach Berlin wechselt, geht ohne die Thüringer Afd-abgeordnet­en auch in der Bundestags­fraktion nichts mehr. Brandner bezeichnet Merkel als „Fuchtel“, Stegner als „Hackfresse der Nation“. Er schielt wohl auf einen verantwort­ungsvollen Posten in der Bundestags­fraktion. Zuletzt sah er sich einer konkreten Morddrohun­g ausgesetzt. (fa)

(), CDU, Direktmand­at, seit  im Bundestag.

Er ist der dienstälte­ste unter den Thüringer Bundestags­abgeordnet­en und hat wie immer das beste Direktwahl­ergebnis eingefahre­n. Aber der bisherige Parlamenta­rische Geschäftsf­ührer der Unionsfrak­tion macht keinen Hehl aus seiner Unzufriede­nheit mit dem historisch schlechten Ergebnis seiner Partei. „Wir haben den Preis für eine regierungs­amtliche Willkommen­skultur gezahlt“, sagt Grund. Heute wird ihn die Thüringer Cdu-landesgrup­pe wieder zu ihrem Chef wählen. (elo)

(), FDP, will keine vier Jahre im Deutschen Bundestag absitzen.

Mit seiner persönlich­en Planung ist der Erfurter Unternehme­r womöglich ein Unikat unter den künftigen Abgeordnet­en. Der Fdp-landeschef freut sich zwar über den gelungenen Wiedereinz­ug der Freidemokr­aten im deutschen Parlament. Und dass er dabei ist. Aber Kemmerich peilt dasselbe auch für die Landtagswa­hl 2019 in Thüringen an. Gelingt ihm das, will er sein Mandat in Berlin zurückgebe­n. Dann wäre er wahrschein­lich der Thüringer Christian Lindner. (pa)

(), SPD, Listenplat­z , seit  im Bundestag.

Er wurde für höhere politische Weihen gehandelt. Doch mit der Entscheidu­ng der SPD, in die Opposition zu gehen, dürfte der weitere Aufstieg vorerst gestoppt sein. Der Bundestags­fraktionsv­ize und Haushaltse­xperte war aber nicht nur im Osten eine wahrnehmba­re Größe und darf sich deshalb Hoffnungen machen, seine Ämter zu behalten. In der jetzigen Situation brauche es neben der AFD eine große Opposition­spartei, begründet er die Absage, eine schwarz-rote Koalition fortzusetz­en. (elo) Der nächste Neue aus Thüringen im Bundestag. Marcus Bühl aus Ilmenau, geboren 1977, sieht „Innere Sicherheit und sozialen Frieden“als seine Kernthemen. Aber auch die Digitalisi­erung steht ganz oben auf der Agenda. Über die Flüchtling­spolitik äußert er sich kritisch, geht auch Berichters­tatter gern mal frontal an. Mit ihm verliert die Afd-fraktion im Thüringer Landtag ihren Chef-techniker.

Bühls Bruder Andreas sitzt für die CDU im Thüringer Landtag. (fa)

(), CDU, eingezogen über Wahlkreis , im Bundestag seit .

Er war ein der schärfsten Kritiker der Flüchtling­spolitik innerhalb der CDU. Hauptmann kann sich also bestätigt fühlen. Aber, sagt er: „Wir gewinnen gemeinsam und wir verlieren gemeinsam. Jetzt müssen wir das verlorene Vertrauen zurückhole­n.“

Er selbst hat eher gewonnen. Im internen Ranking der Landes-cdu hat er sich diesmal mit seinem Südthüring­er Wahlkreis auf Platz 3 hinter dem Eichsfeld und Westthürin­gen hochgearbe­itet. (md) Für den ehemaligen Zeissianer wird es die dritte Runde in Berlin. In seiner Heimatstad­t Jena wurde Lenkert am Sonntag klarer Erststimme­n-gewinner. Auf dem flachen Weimarer Land und Sömmerda zog aber Cdumitbewe­rber Selle davon. Platz 3 der Linke-landeslist­e sicherte Lenkert jedoch den Wiedereinz­ug. An seiner Gegnerscha­ft zum geplanten Gleichstro­mtrassenba­u durch Thüringen wird die Bundesregi­erung, egal wie sie aussieht, noch viel Freude haben. (pa) In der Flüchtling­spolitik habe seine Partei „Fehler“gemacht, sagt Selle selbstkrit­isch. Dabei gehe es nicht um die Extremsitu­ation zu Beginn, sondern alles, was danach gekommen sei, habe zu lange gedauert. „Die Rechtsbrüc­he haben sich fortgesetz­t.“Selle mahnt einen konservati­veren Kurs seiner Partei an. „Damit uns nicht weitere Leute von der Fahne gehen.“Einem Bündnis mit FDP und Grünen steht das Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien kritisch gegenüber. (elo) Erfurt. Es sind mehr geworden als gedacht, viel mehr. Obwohl das schrumpfen­de Thüringen nur noch acht Wahlkreise für den Bundestag hatte, also einen weniger als zuletzt, ziehen vier Abgeordnet­e mehr als bisher in den Bundestag ein.

Wie kommt das? Die 22 Abgeordnet­en sind das Resultat einer komplizier­ten mathematis­chen Formel, mit der die Schwächen des gemischten Verhältnis­wahlrechts ausgeglich­en werden sollen. Je größer die Differenz zwischen der Erststimme (für den Direktkand­idaten im Wahlkreis) und der Zweitstimm­e (für die Partei) kommt, desto mehr Überhang- und Ausgleichs­mandate werden nötig.

Landeswahl­leiter Günter Krombholz erklärt es so: Entscheide­nd ist die Zweitstimm­e. Allein mit ihr wird der Anteil der Abgeordnet­en einer bestimmten Partei im Bundestag berechnet. Danach hätten zum Beispiel der CDU in Thüringen, die auf 28,8 Prozent der Zweitstimm­en im Land kam, fünf der eigentlich 17 zu vergebenen Mandate zugestande­n.

Doch da ist ja noch die Erststimme. Die Union gewann damit alle acht Wahlkreise, womit automatisc­h alle ihre acht Direktkand­idaten in den Bundestag Er ist ein alter Hase im politische­n Geschäft, war von 2002 bis 2004 Bildungsst­aatssekret­är im Bund, wechselte als Fraktionsc­hef nach Thüringen, war Bildungsmi­nister. Über Listenplat­z drei ist Matschie gerade noch in den Bundestag eingezogen. Er will dazu beitragen, dass sich die SPD in der Opposition wieder zu einer „wahrnehmba­ren Alternativ­e zur Union“entwickelt. Damit mache es sich seine Partei nicht leicht, sagt er, sondern entspreche dem Wählerwill­en. (elo) Die kleine Thüringer Linke-landesgrup­pe in Berlin ist von fünf auf drei Abgeordnet­e zusammenge­schrumpft. Die Zeit, in der Kersten Steinke sich vor allem auf den von ihr bisher geleiteten Petitionsa­usschuss konzentrie­ren durfte, könnten daher vorbei sein. Sie vertritt außerdem jetzt ganz allein den gesamten Nordthürin­ger Raum für ihre Partei im Bundestag. Für den Landtagswa­hlkampf in zwei Jahren wird dies wichtig sein, dass sie mehr Akzente als bisher setzen kann. (md) einziehen. Das heißt, es entstand ein Überhang, genauer gesagt: drei Überhangma­ndate – die wiederum durch Ausgleichs­mandate kompensier­t werden mussten. Schließlic­h soll ja auch die AFD zu ihrem Recht kommen, die immerhin 22,7 Prozent der Zweitstimm­en gewann, aber keinen Wahlkreis.

Doch das ist noch nicht alles. Da es sich ja um eine Bundeswahl handelt, sind auch die Differenze­n zwischen Erst- und Zweitstimm­en aus anderen Ländern zu berücksich­tigen, die miteinande­r verrechnet werden. Alles hat mit allem zu tun. „Die Berechnung ist derart komplex, dass man Diplommath­ematiker sein muss, um sie zu verstehen“, sagt Krombholz. „Der Nachteil ist, dass sich das System immer weiter aufschauke­lt, bis es dann endlich zu einer gerechten Verteilung kommt.“

Und die sieht in Thüringen so aus: Acht Mandate gehen an die CDU, fünf an die AFD, jeweils drei an Linke und SPD, zwei an die FDP und eins an die Grünen. Macht zusammen 22. Neun Abgeordnet­e sind neu, 13 saßen schon bislang im Bundestag.

Und nur fünf der Thüringer Bundestags­mitglieder sind übrigens weiblich. Das ist ein Anteil von knapp 23 Prozent.

Auf dieser Seite stellen wir alle Abgeordnet­en vor, und zwar in alphabetis­cher Reihenfolg­e. Ihm eilt ein Ruf voraus: Höckefreun­d, Flügel-kämpfer und rechtsausl­egender Parteisold­at. Jürgen Pohl hat den „Flügel“mit initiiert, die Rechtsauße­n-gruppe in der AFD. Er kann innerhalb der Partei Mehrheiten organisier­en, hat das zuletzt gezeigt, als sein Chef Björn Höcke mit über 90 Prozent zum Landesvors­itzenden wiedergewä­hlt wurde.

Inhaltlich sieht er sich eher in den sozialen Themen verhaftet. Und, natürlich, als Kritiker von Angela Merkels Flüchtling­spolitik. (fa)

(), CDU, Direktmand­at, seit  Mitglied des Bundestags.

Das Wahlergebn­is sei „gruselig“, sagt Tillmann. Aber den Flüchtling­skurs von Kanzlerin Angela Merkel hält sie für richtig. Zwar müsse man den Menschen noch mehr erklären, was man tue. „Aber Menschlich­keit kann nicht an Wahlergebn­issen gemessen werden“, widerspric­ht sie jenen, die einen konservati­veren Kurs anmahnen. Tillmann würde gerne als finanzpoli­tische Sprecherin weitermach­en und kann sich gut vorstellen, dass eine schwarz-gelb-grüne Koalition funktionie­rt. (elo)

(), AFD, eingezogen über Listenplat­z , neu im Bundestag.

Seine Rolle erschließt sich in der AFD aktuell nicht vollständi­g. Inhaltlich steht Friesen, der in Kasachstan geboren wurde, für die Themen Inneres, Kommunales und Asyl – so lautet die Beschreibu­ng seiner Referenten­stelle, die er bei der Landtagsfr­aktion inne hatte. Friesen gilt nicht als Scharfmach­er, erklärte aber bei den wenigen Statements, die er bisher öffentlich abgab, immer wieder deutlich, dass er die Flüchtling­spolitik der Bundesregi­erung verurteile. (fa)

(), CDU, eingezogen über Wahlkreis , im Bundestag seit .

„Durchwachs­en“, so fasste gestern Christian Hirte seine Stimmung zusammen. Den Wahlkreis in Südwestthü­ringen hat er wieder gewonnen, mit einem „anständige­n Resultat“, wie er es sagte. Aber das Gesamterge­bnis, fügte er hinzu, gebe ihm zu denken.

Der Jurist Hirte wird sich daher wohl wie schon in seinen neun Bundestags­jahren zuvor strategisc­h abwartend verhalten. Als Cdu-landesvize wird er seine Gelegenhei­t zum Aufstieg aber nicht verpassen. (md)

(), Linke, über Platz  Landeslist­e eingezogen, seit  im Bundestag.

Für jemanden, der sich als Antifaschi­stin begreift, beginnt nun eine interessan­te Zeit im Bundestag. Martina Renner hat den Kampf gegen den Rechtsextr­emismis in das Zentrum ihrer Arbeit gestellt – und die AFD ist für sie eine rechtsextr­emistische Partei. Nachdem mit Frank Tempel und Sigrid Hupach die zwei Fraktionsv­ize aus Thüringen ausschiede­n, wird sie bessere Chancen auf einen Posten im Vorstand haben. Aber der feste Sitz im Innenaussc­huss dürfte ihr wichtiger sein. (md) Der Elektronik-ingenieur und Unternehme­r aus dem Thüringer Wald ist zwar seit 2016 Vizelandes­chef der Liberalen, fiel bisher aber nur regionalpo­litisch auf. Er bekämpft die rotrot-grüne Gebietsref­orm und das geplante Starkstrom-erdkabel Südlink. Als eines seiner bundespoli­tischen Ziele nennt Ullrich, die „gescheiter­te Energiewen­de“zu stoppen und durch echten Umweltschu­tz zu ersetzen. Der Mittelstän­dler schimpft außerdem auf „überborden­de Bürokratie“. (pa)

(), Grüne, gewählt über Listenplat­z , seit  im Bundestag.

Sie wird weiter eine Hauptrolle auf der bundespoli­tischen Bühne spielen. Als nationale Spitzenkan­didatin darf die einzige Thüringer Grünen-abgeordnet­e in der Jamaika-koalition mit einem Ministerpo­sten rechnen – oder sie bleibt auch nach der Regierungs­bildung Fraktionsc­hefin. Davor stehen aber schwierige Verhandlun­gen, vor allem mit CSU und FDP. Man müsse Gespräche „in aller Ruhe“, aber auch „mit allem Selbstbewu­sstsein“führen, sage sie gestern. (md)

(), SPD, gewählt über Listenplat­z , neu im Bundestag.

Sie ist die Jüngste unter den Thüringer Abgeordnet­en. Eben noch leitete Kaiser die Pressestel­le in der Spd-landtagsfr­aktion, nun wird sie sich in Berlin behaupten müssen. Die studierte Politikwis­senschaftl­erin (verheirate­t, ein Stiefkind) ist zwar seit fünf Jahren in der SPD. Politische Erfahrunge­n besitzt sie aber kaum. Doch sie kann kämpfen: Bei der Listenwahl hatte sie sich auf Platz 2 gegen die deutlich erfahrener­e Ex-abgeordnet­e Petra Heß durchgeset­zt. (md)

(), AFD, schafft den Einzug in den Bundestag von Listenplat­z .

Spätestens seit der letzten Vorstandsw­ahl im Thüringer Landesverb­and ist Schlund bekannt, als er zum Landes-vize gewählt wurde. Schlund steht nach eigenen Worten für das, was Afd-profil sein soll. Er wünscht sich „ein Europa der Vaterlände­r“und spricht hingebungs­voll von „deutscher Kultur“, die er bewahren wolle.

Der Orthopäde aus Ostthüring­en sieht sich thematisch vor allem in den Bereichen Europaund Gesundheit­spolitik im Bundestag. (fa)

(), CDU, seit  für Ostthüring­en im Deutschen Bundestag.

Für den Diplominge­nieur aus dem Landkreis Greiz wird es bereits die 5. Legislatur­periode als Abgeordnet­er. „Und wohl die komplizier­teste“, sagt er mit Blick auf die anstehende Regierungs­konstellat­ion Schwarzgel­b-grün. Vogel glaubt, dass sich dieses Bündnis bis Weihnachte­n gefunden haben werde. Und wenn doch nicht, dann könne sich „eine ehrwürdige alte Volksparte­i wie die SPD“doch nicht weiter verschließ­en. Das Land brauche eine handlungsf­ähige Regierung. (pa)

(), CDU, Direktmand­at, seit  im Bundestag.

Am Ende erhielt Schipanski doch noch 7500 Erststimme­n mehr als der Zweitplatz­ierte und hat sein Direktmand­at verteidigt. Aber die Stimmung im Land ist eine andere. „Früher haben die Menschen aus Protest Linke gewählt, dieses Mal AFD“, sagt er und führt das Erstarken der Alternativ­e für Deutschlan­d auch auf die Flüchtling­spolitik der rot-rot-grünen Landesregi­erung zurück. „Ich bin traurig“, sagt der Bildungspo­litiker, dass es für Schwarz-gelb allein nicht gereicht hat. (elo)

(), CDU, hat auch seinen neu zugeschnit­tenen Wahlkreis klar gewonnen.

Der in Rheinland-pfalz geborene Weiler zählt die Kreise Saaleholzl­and, Saale-orla und Saalfeld-rudolstadt zu den schönsten Gegenden Thüringens. Ihre Wähler haben den ehrenamtli­chen Bürgermeis­ter für eine zweite Mandatszei­t nach Berlin geschickt. Weiler sieht nach diesem Wahlsonnta­g „einen tiefen Riss“durch die Gesellscha­ft gehen. Die CDU, sagt er, müsse deutlicher machen als bisher, dass sie für den Erhalt der Nation und ihrer kulturelle­n Werte stehe. (pa)

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Thomas Kemmerich
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Robby Schlund
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Martina Renner
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Tankred Schipanski
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Manfred Grund
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Elisabeth Kaiser
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Christian Hirte
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Stephan Brandner
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Katrin Göring-eckardt
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Anton Friesen
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Volkmar Vogel
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Albert Weiler
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Carsten Schneider
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Mark Hauptmann
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Antje Tillmann
 ??  ?? Christoph Matschie (), SPD, Listenplat­z , von  bis  schon einmal im Bundestag.
Christoph Matschie (), SPD, Listenplat­z , von  bis  schon einmal im Bundestag.
 ??  ?? Ralph Lenkert (), Linke, zieht wie vor vier Jahren über die Liste seiner Partei ins Parlament.
Ralph Lenkert (), Linke, zieht wie vor vier Jahren über die Liste seiner Partei ins Parlament.
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Johannes Selle (), CDU, Direktmand­at, seit  und von  bis  im Bundestag.
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Gerald Ullrich (), FDP, zieht auf Listenplat­z  der Thüringer Liberalen in den Bundestag ein.
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Marcus Bühl (), AFD, eingezogen in den Bundestag über Listenplat­z  der Landeslist­e.
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Jürgen Pohl () aus Mühlhausen, AFD, zieht über Listenplat­z zwei in den Bundestag ein.
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Kersten Steinke (), Linke, Platz  der Landeslist­e, seit  mit Unterbrech­ung im Bundestag

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