Kri­tik am Na­to-St­a­chel­draht

Thüringische Landeszeitung (Jena) - - JENA -

Zum Bei­trag „Na­to-St­a­chel­draht in Zwät­zen aus­ge­rollt“(TLZ vom 21. Ju­ni):

Wir woh­nen im „Drö­sel“-Wohn­ge­biet, ha­ben kein Au­to und sind von der Sper­rung des Zu­gangs zum Hal­te­punkt Zwät­zen be­trof­fen. So­wohl Herr Drö­sel als auch die Stadt leh­nen den Neu­bau ei­nes Be­helfs­wegs we­gen der Scha­dens­haf­tung und der Kos­ten ab.

Zur Haf­tung: Die der­zeit „kür­zes­te“Ver­bin­dung ver­läuft über die kreuz­ge­fähr­li­che Ein­mün­dung der Brü­cken­stra­ße in die B88. Die­se birgt ein viel­fach hö­he­res Un­fall­ri­si­ko als jeg­li­cher Weg am Au­to­haus vor­bei – nur eben nicht zu Las­ten von Herrn Drö­sel.

Was die Kos­ten be­trifft: Es gab vor ei­ni­gen Mo­na­ten ei­ne Be­helfs­stra­ße zwi­schen Leib­nit­zStra­ße und Au­to­haus, die mit Pol­lern ver­se­hen bis zur Fer­tig­stel­lung des Stra­ßen­net­zes von Fuß­gän­gern und Rad­fah­rern pro­blem­los hät­te ge­nutzt wer­den kön­nen. Hier hät­ten die Ab­riss­kos­ten so­gar ein­ge­spart wer­den kön­nen! (ge­kürzt)

Micha­el Bas­ler, Je­na Pro­duk­te aus der Re­gi­on ver­kauft, die ich in kei­nem Kauf­haus und sel­ten in ei­nem Spe­zi­al­ge­schäft er­wer­ben kann. Ich fin­de es sehr scha­de, dass Ih­re Zei­tung mit rei­ße­ri­schen Zei­len Par­tei er­greift und hof­fe, dass die Je­nen­ser sich für ih­re wun­der­ba­ren Märk­te stark ma­chen. Ge­si­ne Ro­then­ber­ger, via TLZ-In­ter­net­sei­te

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