Wann Post por­to­frei ist

Thüringische Landeszeitung (Jena) - - RATGEBER -

Pots­dam. Ob für die Teil­nah­me an Ge­winn­spie­len oder Schrei­ben zur Da­ten­ak­tua­li­sie­rung – Post von Un­ter­neh­men ent­hält häu­fig Ant­wort­post­kar­ten oder -brie­fe. Die Ant­wor­ten müs­sen aber nicht in je­dem Fall fran­kiert wer­den, er­klärt die Ver­brau­cher­zen­tra­le Bran­den­burg in Pots­dam. Steht auf der Post­kar­te oder dem Um­schlag „Ant­wort“und „Bit­te frei­ma­chen“, ist Be­zah­len frei­wil­lig. Al­ler­dings sind die Vor­ga­ben für ei­ne kos­ten­freie Rück­sen­dung streng: So muss auf dem Um­schlag über dem Adress­feld zwin­gend auch der Auf­druck „Deut­sche Post“in­klu­si­ve Post­horn ste­hen. „Ant­wort“oder „Wer­be­ant­wort“darf eben­falls nicht feh­len. Zu­sätz­lich ist ein Ver­merk wie „Bit­te aus­rei­chend frei­ma­chen“oder „Frei­ma­chen, falls Mar­ke zur Hand“nö­tig. (dpa)

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