Un­se­re T raum­gär­ten

Ha­ben Sie sich schon mal ge­fragt, wie das grü­ne Reich von Gar­ten­jour­na­lis­ten aus­sieht? Un­se­re Re­dak­teu­re öff­nen ih­re Gar­ten­tü­ren ei­nen Spalt weit.

Traumgaerten - - Ganz Privat -

Mein Traum­gar­ten ist ...

stim­mig und in­di­vi­du­ell. Der Gar­ten soll zum Haus und zu den Be­woh­nern pas­sen. Ein Cot­ta­ge­gar­ten passt zu ei­nem char­man­ten Haus mit Kl­app­lä­den; ei­nem mo­der­nen, ge­rad­li­ni­gen Bau steht ei­ne kla­re, re­du­zier­te Gestal­tung gut.

Ve­rän­dern wür­de ich ...

ei­gent­lich gar nichts. Ich ha­be al­les, was ich brau­che: ei­nen son­ni­gen Sitz­platz, ei­ne schat­ti­ge Per­go­la, mei­ne Lieb­lings­pflan­zen und das Ge­fühl, in der Stadt mein per­sön­li­ches Gar­ten­reich ge­schaf­fen zu ha­ben.

Mein Gar­ten­stil ist ...

ei­ne gu­te Mi­schung aus kla­rer Struk­tur (in mei­nem Gar­ten durch die Glie­de­rung in drei Ebe­nen und Buchs­he­cken) und üp­pi­ger Pflan­zen­pracht.

Al­le Traumgärten ...

ent­ste­hen zu­nächst im Kopf.

Das Schöns­te an mei­nem Gar­ten

Sei­ne Grö­ße. Die enor­me Flä­che bie­tet na­he­zu un­be­grenz­te Mög­lich­kei­ten.

Das Schwie­rigs­te an mei­nem Gar­ten

Sei­ne Grö­ße. Von März bis Ok­to­ber müss­te es mich min­des­tens drei­mal ge­ben. Ir­gend­et­was bleibt im­mer un­er­le­digt.

Mein liebs­tes Gar­ten­werk­zeug

Die zwei­zin­ki­ge Ga­bel brau­che ich stän­dig: beim Jä­ten, zum Lo­ckern und um un­er­wünsch­te Schöß­lin­ge zu ent­fer­nen.

Mei­ne gol­de­ne Gar­ten­re­gel

Ein Gar­ten lässt sich nichts auf­zwin­gen. Des­halb : In­spi­rie­ren las­sen, aber nicht ver­bis­sen am Vor­bild fest­hal­ten.

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