IDEE

Traumgaerten - - Reportage -

Wei­ße Pe­lar­go­ni­en brin­gen an ex­trem hei­ßen Stand­or­ten op­ti­sche Küh­le.

ma­chen. „Es war leich­ter, als wenn al­les noch so ge­we­sen wä­re, wie mei­ne Mut­ter es hin­ter­las­sen hat­te”, sagt Les­ley. Ver­ständ­lich, denn – Hand aufs Herz – Er­in­ne­run­gen zu ro­den, ist schwer. Wer heu­te die sie­ben Pfund für den Ein­tritt be­zahlt, kann nur zu­stim­men. Die Ve­rän­de­run­gen ha­ben sich ge­lohnt. Ma­kel­los ge­schnit­te­ne He­cken, sorg­fäl­tig durch­dach­te Räu­me, hin­ter de­nen im­mer wie­der das Haus auf­taucht, dann wie­der ver­schwin­det, um an an­de­rer Stel­le sein fo­to­ge­nes Ge­sicht aus ei­ner an­de­ren Per­spek­ti­ve zu zei­gen. In vie­len Be­rei­chen ba­siert das De­sign auf ei­ner sim­plen Ba­sis: kla­re Struk­tu­ren aus im­mer­grü­nen For­men. Oh­ne sie wä­re ei­ne Ar­chi­tek­tur wie die­se nicht denk­bar. Kein Zwei­fel, Les­ley mag grün. Nur ein Bei­spiel da­für ist der ge­konn­te Ein­satz im Old Gar­den, wie die­ser Teil pa­ra­do­xer­wei­se heißt. Er ge­hört ei­gent­lich zu den jüngs­ten Um­ge­stal­tun­gen. Die ur­sprüng­li­che Form mit reich­lich Buchs fiel dem Buchs­baum­pilz zum Op­fer. Nun füh­ren zwei Rei-

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