Früh­lings­blu­men für mehr Gar­ten­ro­man­tik

Rie­sig

Traumgaerten - - Reportage -

( ’Ro­se­um’). Die Sträu­cher sind pfle­ge­leicht und blü­hen ab Mai. Die gro­ßen ku­gel­för­mi­gen Dol­den ent­fal­ten in Ge­bin­den und Sträu­ßen ei­ne tol­le Wir­kung und sind we­gen ih­rer weiß­grü­nen Far­be leicht zu kom­bi­nie­ren. Hö­he 3-4 Me­ter, Blü­te­zeit Mai bis Ju­ni, Stand­ort son­nig. ( Die Blü­ten der stark win­den­den und klet­ter­freu­di­gen Wis­te­rie ge­hö­ren für vie­le Gärt­ner zu den Früh­lings­lieb­lin­gen. Ma­rie­ke lässt die Ri­s­pen in Ge­ste­cken ger­ne über­hän­gen – sehr ele­gant und duf­tig! Hö­he über 10 Me­ter, Blü­te­zeit En­de April bis Ju­ni, Stand­ort son­nig. ( Spes­sart’) ist ei­ne star­ke, aus­dau­ern­de Stau­de mit zar­ten Blü­ten und aro­ma­ti­schen Blät­tern. Auf be­son­ders zu­sa­gen­den Stand­or­ten kann die­se Sor­te sich stark ver­brei­ten. Hö­he 25-30 Zen­ti­me­ter, Blü­te­zeit Mai bis Ju­ni, Stand­ort son­nig bis halb­schat­tig. ( Sie ge­hört zu den Duft­wun­dern des Früh­lings, vor al­lem nachts. Es gibt kaum ein ro­man­ti­sche­res Pf­länz­chen für Früh­som­mer­sträu­ße. Die Wild­stau­de be­nö­tigt au­ßer­dem nicht viel Pfle­ge und sät sich selbst aus. Hö­he bis zu 1,20 Me­ter, Blü­te­zeit Mai bis Ju­ni, Halb­schat­ten. ein har­mo­ni­scher An­blick bie­tet”,sagt die Meis­ter­flo­ris­tin. Das Kon­zept äh­nelt ein biss­chen ih­ren Ge­bin­den: Of­fe­ne Kon­tu­ren und Gren­zen, die mit viel Raf­fi­nes­se in­ein­an­der über­ge­hen. Je­dem ein­zel­nen Zim­mer hat sie ein farb­li­ches The­ma ge­ge­ben. „Die ei­ne Sei­te zum Hof ist kom­plett Li­la und Ro­sa ge­wid­met”, er­klärt sie. Im Vor­gar­ten – vom Kü­chen­fens­ter aus zu se­hen – har­mo­nie­ren Weiß und Gelb mit­ein­an­der. Ver­giss­mein­nicht ge­ben von Früh­ling bis zum Früh­som­mer ein we­nig mehr Kon­trast. Die zehn ver­schie­de­nen Hor­ten­si­en­ar­ten und -sor­ten kom­men im Som­mer und Hoch­som­mer zur Gel­tung und wer­den flo­ris­tisch ver­wen­det. Selbst im Win­ter kann Ma­rie­ke ih­rem Gar­ten et­was ab­ge­win­nen. Dann holt sie fei­ne Zwei­ge und Knos­pen für ih­re Ar­beit in die Werk­statt und pflegt ei­ne ganz be­son­de­re Lie­be zu den Schnee­glöck­chen.Und mit ih­rer Gar­ten­lie­be steckt sie be­son­ders ger­ne auch ih­re Kurs­teil­neh­mer an. Sie kom­men aus ganz Eu­ro­pa, um ih­re raf­fi­nier­ten Kom­bi­na­tio­nen nach­zu­ste­cken und zu ler­nen, wel­che Pflan­zen sich für die ei­ge­ne Flo­ris­tik zu Hau­se gut eig­nen. be­nö­tigt Blau­re­gen and war­meW ei­ne und im Rü­cken ei­ne sta­bi­le e. Klet­ter­hilf

Viburnum opu­lus Wis­te­ria si­nen­sis) Gera­ni­um mach­ror­r­hiz­um ‘ Lu­na­ria re­di­vi­va).

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