Man ist dem Her­zen Got­tes nir­gend­wo nä­her als in ei­nem Gar­ten.

Do­ro­thy Fran­ces Gur­ney (1858-1932), US-ame­ri­ka­ni­sche Dich­te­rin

Traumgaerten - - Home & Garden -

Stil des Hau­ses pas­sen.” Mit den An­lei­hen an die Gär­ten des 16. Jahr­hun­derts gin­gen die­se Wün­sche in Er­fül­lung: Schö­ne For­men und Struk­tu­ren, die auch im Win­ter sehr de­ko­ra­tiv und auf­ge­räumt aus­se­hen, „...aber nicht sehr vie­le Blu­men”, ge­steht Pier­re mit ei­nem Lä­cheln. So ganz blü­ten­los ist der Gar­ten rund um das Cha­teau na­tür­lich nicht. Ro­sen, La­ven­del, Klematis, Hor­ten­si­en und ein Pracht­ex­em­plar von Wis­te­ria sor­gen für Blü­ten­flor bis tief in den Herbst. Al­le sind je­doch per­fekt auf das Haus ab­ge­stimmt: Der Blau­re­gen zum Bei­spiel, der im spä­ten Früh­ling die Fas­sa­de mit ei­nem gan­zen Was­ser­fall

UN­VER­ZICHT­BAR La­ven­del darf in ei­nem süd­fran­zö­si­schen Gar­ten kei­nes­falls feh­len. Zu­sam­men mit Pe­rovs­ki­en und Bart­fa­den prägt er das Bild im Som­mer.

STANDORTTREUE Ein biss­chen Hu­mor darf sein. Die­ser ein­sa­me Go­ckel bleibt stets in der Nä­he des Hau­ses.

BLÜTENVORHANG Die Wis­te­ria wird all­jähr­lich im Früh­jahr und im Som­mer ge­schnit­ten, um die üp­pi­ge Blü­te si­cher­zu­stel­len.

Rechts: Ent­span­nen im Pa­ra­dies: Isa­bel­le und Pier­re Cha­te­lus in ih­rem grü­nen Kö­nig­reich. Un­ten: Ge­pflegt, aber pfle­ge­leicht. Die vie­len Halb­sträu­cher be­nö­ti­gen nur re­gel­mä­ßi­gen Schnitt, sonst nichts.

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