Wind­schutz mit Durch­blick

Traumwohnen - - Garten & Deko -

Sie ken­nen das ja: Ge­ra­de hat man es sich drau­ßen zum Kaf­fee ge­müt­lich ge­macht, da bläst ei­nem die nächs­te Wind­böe schon den Pu­der­zu­cker vom Crois­sant. Und na­tür­lich hät­ten Sie sich schon längst Ab­hil­fe mit ei­ner Wind­schutz­wand ver­schafft, wür­de nicht der wun­der­ba­re Ausblick, den man von Ih­rer Ter­ras­se hat, dann da­hin­ter ver­schwin­den. Ei­ne zugleich ein­fa­che, kos­ten­güns­ti­ge und noch da­zu hüb­sche Lö­sung bie­tet ein Wind­schutz aus al­ten Fens­tern. Wer nicht zu­fäl­lig selbst pas­sen­de zu­hau­se hat, soll­te sich auf Floh- oder Trö­del­märk­ten um­se­hen, im Be­kann­ten- und Ver­wand­ten­kreis oder bei der Sperr­müll­ver­wal­tung nach­fra­gen ... Sie glau­ben ja gar nicht, was an­de­re Leu­te so weg­wer­fen wür­den. Ein­ge­passt in ei­nen mas­si­ven Holz­rah­men, mit Si­li­kon ab­ge­dich­tet und mit ei­nem hüb­schen An­strich ver­se­hen, wird dar­aus ein re­gel­rech­ter Hin- und Durch­gu­cker. Be­ach­ten Sie aber, dass die gan­ze Kon­struk­ti­on gut ver­an­kert sein soll­te, um auch wirk­lich der stärks­ten Bri­se zu trot­zen – am bes­ten ho­len Sie sich da­bei Hil­fe von ei­nem pro­fes­sio­nel­len Hand­wer­ker. Wer will, kann so­gar noch Gar­di­nen oder Blu­men­käs­ten an­brin­gen. Der ein­zi­ge Nach­teil: noch ein paar Fens­ter mehr zu put­zen.

GE­NI­AL Ein Wind­schutz aus al­ten Fens­tern ist zugleich kos­ten­güns­tig, nach­hal­tig und so schön nost­al­gisch.

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